Dornen im Strauß der Freundlichkeiten
Der russische und der deutsche Außenminister heben bei ihrem Treffen die Gemeinsamkeiten hervor. Aber die Liste der Konfliktthemen zwischen Russland und dem Westen ist lang.
Der russische und der deutsche Außenminister heben bei ihrem Treffen die Gemeinsamkeiten hervor. Aber die Liste der Konfliktthemen zwischen Russland und dem Westen ist lang.
Wenn Donald Trump in zwei Jahren vielleicht das Weiße Haus verlassen muss, wird er viel verändert haben in seinem Land und in der Welt. Zum Schlechteren, sagen einige. Was, wenn man es wieder verbessern will?
Selbst glühende Nationalisten zweifeln am Nutzen des Grenzwalls, den der amerikanische Präsident fordert. Dabei geht es bei dem Projekt für Anhänger und Gegner um mehr als nur um Einwanderungsbegrenzung. Ein Kommentar.
Das Weltwirtschaftsforum bekommt einen Korb nach dem anderen: zuletzt aus Washington. Das ist nicht gut, aber auch nicht schlimm. Mehr Konzentration kann der Veranstaltung nutzen.
Jetzt hilft auch den Briten nur noch der göttliche Plan B.
Amerikas Präsident verzichtet darauf, eine Delegation nach Davos zu senden. Seine Sprecherin begründet den Schritt damit, dass Trumps Team daheim gebraucht werde.
Wegen des Shutdowns hat Trump die geplante Reise des Finanzministers Steven Mnuchin sowie des Außenministers Mike Pompeo zum Weltwirtschaftsforum nach Davos abgesagt. Es werden aber nicht nur die Amerikaner beim Forum fehlen.
Handelsstreit, Verschuldung und Brexit bremsen die Weltwirtschaft. Auf die Exportnation Deutschland kommen härtere Zeiten zu.
In der texanischen Stadt Laredo an der Grenze zu Mexiko sehen viele Menschen die Pläne von Präsident Donald Trump zum Bau einer durchgehenden Sperranlage kritisch: Sie fürchten Umsatzeinbußen, da viele Kunden aus Mexiko kommen. Und auch umgekehrt droht ein Problem.
Der amerikanische Präsident will neue Investitionen in Verteidigungssysteme gegen mögliche Angriffe mit ballistischen Raketen. Über der Welt soll dafür ein Netz von Sensoren installiert werden.
Das Verhalten Washingtons schafft Misstrauen. Aber dass im Weißen Haus der Unverstand regiert, macht die aggressive russische Politik nicht weniger gefährlich.
Amerikas Justiz geht offenbar strafrechtlich gegen den chinesischen Telekomriesen Huawei vor. Schon bald könnte es eine Anklage wegen Ausspähung von Geschäftsgeheimnissen geben.
Wenn es finanziell knapp wird, geht es bei Amerikanern schnell ans Eingemachte. Das gilt auch für Staatsdiener, die von der Ausgabensperre betroffen sind.
Goldman Sachs hat die Erwartungen der Wall Street als bisher einzige amerikanische Großbank in der angelaufenen Bilanzsaison übertroffen. Aber auch ein anderes Bankhaus kann glänzen.
Wie denken die Amerikaner über Trumps Mauerbau und den längsten Verwaltungsstillstand der Geschichte? Eine neue Umfrage gibt Aufschluss.
Die Trumps, Le Pens und Gaulands gewinnen, wo Unternehmen abgewandert und Arztpraxen geschlossen sind – in der Provinz. Aber nur auf den ersten Blick: In Wirklichkeit ist Ungleichheit viel kleinteiliger verteilt.
Donald Trump soll einen Nato-Austritt der Vereinigten Staaten erwogen und Aufzeichnungen von Gesprächen mit Putin verhindert haben. Kritiker sehen das als Indiz für Nähe zu Russland – aber Trump hat auch andere Gründe.
Für die Vereidigung von Präsident Trump wurde mit rund 107 Millionen Dollar deutlich mehr ausgegeben als für die seiner Vorgänger. Finanziert wurde die Zeremonie durch private Spenden. Ob diese legal waren, wird nun überprüft.
Er teilt mal wieder richtig aus: Der amerikanische Dokumentarfilmer Michael Moore spricht über seinen Präsidenten, seinen neuen Film „Fahrenheit 11/9“ und über den Faschismus des 21. Jahrhunderts.
VW will aus Angst vor Importzöllen Elektroautos in Amerika bauen lassen. Für Trump ist das ein „großer Sieg“. Was der Präsident wohl zu der Zusammenarbeit von VW und Ford sagt, über die jetzt neue Details bekannt werden?
Kurz vor seiner Anhörung im Senat an diesem Dienstag versichert Trumps Kandidat für den Posten des Justizministers, William Barr, dass er Sonderermittler Robert Mueller nicht an dessen Arbeit hindern will.
Er fühle sich von den europäischen Verbündeten ausgenutzt, beschwerte sich der amerikanische Präsident immer wieder. Ein Rückzug der Amerikaner würde allerdings nur Russland helfen, warnen Fachleute.
Nordkoreas Unterhändler und Amerikas Außenminister sollen nach Medienberichten über einen zweiten Gipfel verhandeln. Trump hat unterdessen wohl einen Brief an Kim geschrieben.
Präsident Donald Trump wollte zehntausenden Frauen den Zugang zu kostenlosen Verhütungsmitteln versperren. In Pennsylvania entschied das Gericht nun gegen seine Anordnung.
Auf den ersten Blick könnte der Rechtspopulismus als Manifestation des altbekannten Autoritarismus durchgehen. Begreift man den Populismus indes als grundsätzlich misstrauende und paranoide, vor allem aber tendenziell antiautoritäre Bewegung, lassen sich viele Phänomene viel besser erklären.
Im Wahlkampf hatte Präsident Trump tausende Soldaten an die Südgrenze der Vereinigten Staaten geschickt. Sie sollen nun acht Monate länger bleiben als geplant und sich vor allem um „mobile Überwachung und Aufklärung“ kümmern.
Trumps Drohung, die Türkei ökonomisch zu „zerstören“, ist leicht zu durchschauen: Ihre Ursache liegt in einem gravierenden strategischen Fehler, den er mit seinem Rückzug aus Syrien begangen hat.
Der amerikanische Botschafter handelt ganz im Sinne seines Masters Trump. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.
Der reichste Mann der Welt lässt sich scheiden – angeblich einvernehmlich. Doch Präsident Trump stichelt, vergleicht Bezos mit einem Clown und lobt eine Illustrierte.
Amerikas Präsident Donald Trump will keine Mauer – er will den öffentlichen Kampf um sie. Die alternative Deutung lautet, dass er als Politiker unfähig ist.
Bislang konnte Trump darauf setzen, dass Fakten bei seinen Anhängern keine Rolle spielen. So konnte der Präsident weiter die Angst vor illegal eingewanderten „Verbrechern“ schüren – doch laut Statistik ist sie unbegründet.
154 Milliarden Euro soll der europäische Überschuss in der Leistungsbilanz mit Amerika betragen – laut einer EU-Statistik. Die Amerikaner berechnen eine viel kleinere Zahl. Berater der Bundesregierung finden das „bedenklich“.
Drei Wochen solle der Präsident die Regierung am Laufen halten, fordert Lindsey Graham. Gäbe es bis dahin keine Einigung mit den Demokraten könne Trump den Notstand ausrufen, schlägt er vor.
Der amerikanische Präsident richtet eine scharfe Warnung an die Türkei, sollte diese die syrischen Kurden angreifen. Ankara reagiert unbeeindruckt: Es gebe keinen Unterschied zwischen Kurdenmilizen und dem IS, sagt ein Präsidentensprecher.
Präsident Trump will mehr nach China exportieren und weniger von dort importieren. Der chinesische Zoll meint: Bisher ist er damit nicht erfolgreich. Dennoch hinterlässt der Handelskonflikt Spuren.
Das Schneechaos im Süden Deutschlands ist noch lange nicht überstanden. Und auch in den Vereinigten Staaten hält das Haushaltschaos weiter an. Der FAZ.NET-Sprinter bringt ein wenig Ordnung ins Durcheinander.