Mit Vielfalt gegen Trump
Die Hoffnungsträgerin der amerikanischen Demokraten, Stacey Abrams, hat die Replik auf Präsident Donald Trumps Rede zur Lage der Nation abgeliefert. Sie ist die erste Afroamerikanerin, die diese Aufgabe übernimmt.
Die Hoffnungsträgerin der amerikanischen Demokraten, Stacey Abrams, hat die Replik auf Präsident Donald Trumps Rede zur Lage der Nation abgeliefert. Sie ist die erste Afroamerikanerin, die diese Aufgabe übernimmt.
Wie war Donald Trumps Rede zur Lage der Nation? Manchmal verrät ein Gesichtsausdruck mehr als tausend Worte. Ein Stimmungsbild unter politischen Freunden und Feinden aus dem Kapitol.
Präsident Donald Trump versprach in seiner Rede zur Lage der Nation, seine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen. Warum er dazu den Demokraten tief in die Tasche greifen muss, erklärt FAZ.NET-Reporter Daniel C. Schmidt aus Washington.
Als erste schwarze Frau hält Stacey Abrams die direkte Gegenrede zur Ansprache des amerikanischen Präsidenten vor dem Kongress. Doch der unterlegenen Gouverneurskandidatin aus Georgia stiehlt bei den Demokraten am Ende fast ein alter Bekannter die Show.
Die Grenzsicherung zu Mexiko habe Städte sicherer gemacht, Migranten fluteten Amerika mit Drogen: Donald Trump hat in seiner Rede viele Behauptungen aufgestellt. Stimmen sie? Ein Test.
Ungeliebt und trotzdem aussichtsreich: Warum Trumps „America-first“-Kandidat für die Weltbank gute Chancen hat – und vielleicht gar keine so schlechte Wahl wäre.
Der amerikanische Präsident hat in seiner Rede zur Lage der Nation viele seiner altbekannten Vorhaben angesprochen. Doch es gab auch versöhnliche Töne: Auf einigen Politikfeldern streckte er den Demokraten die Hand entgegen.
Trump ruft die Demokraten zur parteiübergreifenden Zusammenarbeit auf. Er besteht aber auf seiner umstrittenen Grenzmauer und fordert ein Ende der „lächerlichen“ Untersuchungen zu seiner Präsidentschaft. Insgesamt schlägt er versöhnliche Töne an.
Wer hätte nicht gerne noch ein bisschen „Executive Time“ am Morgen, um fern zu schauen oder Zeitung zu lesen? Falls Sie nicht in den Genuss des Trumpschen Privilegs kommen – wir haben das Wichtigste in Kurzfassung.
„Vielleicht können wir einen anderen Vertrag aushandeln“, sagte der Präsident in seiner Rede. Er bekräftigte außerdem, dass er die amerikanischen Soldaten aus Syrien abziehen wolle. Auch in Afghanistan sei die Zeit für Friedensbemühungen gekommen.
Während ein neuer Gipfel in Vietnam vorbereitet wird, berichten Experten dem UN-Sicherheitsrat, dass Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm „intakt“ und die bisherigen Sanktionen „ineffektiv“ seien.
Die Bundesregierung will mehr Geld in die Bundeswehr investieren als bisher angekündigt, würde aber unter den von Trump geforderten zwei Prozent des BIP bleiben. Das könnte den Streit über Verteidigungsausgaben im Bündnis weiter anheizen.
In der Nacht zu Mittwoch wird Donald Trump seine zweite Rede zur Lage der Nation halten. Der Präsident werde versöhnlich auftreten, heißt es – Begeisterungsstürme des Publikums kann er trotzdem nicht erwarten.
Die Demokraten bereiten sich auf die Präsidentenwahl vor, und (fast) alles ist anders als 2016: Gegen Trump gibt es keinen klaren Favoriten. Nicht weniger als 20 bis 30 Kandidaten könnten zu den Vorwahlen antreten. Wer ist Favorit?
Ein elf Jahre alter Schüler aus Amerika wurde von Donald Trump eingeladen, seine Rede zur amerikanischen Nation live vor Ort zu hören. Grund dafür ist der Nachname des Jungen.
Kurz vor Donald Trumps Rede zur Lage der Nation hat der amerikanische Senat dem Präsidenten eine empfindliche Schlappe beschert. Er lehnte Trumps Pläne für einen Truppenabzug aus Syrien und Afghanistan ab.
Jung, schön und sozialistisch: Die sozialen Medien haben die junge Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez ins Kapitol gespült. Auf Twitter ist nur ein amerikanischer Politiker noch mächtiger als sie – der Präsident.
Sein Essay „Das Ende der Geschichte“ polarisierte. Jetzt hat sich der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama den erstarkenden Populismus vorgenommen. Ein Gespräch über die sozialen Spaltungen der Gegenwart.
Wieder blickt die Welt nach Amerika. Diesmal allerdings nicht wegen des Sports – sondern wegen der Politik. Warum Sie die Augen aber auch nach Venezuela und Japan richten sollten, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Sollte der Präsident die Sieger des Super Bowl ins Weiße Haus einladen, werden einige der Spieler nicht erscheinen. Einer von ihnen würde stattdessen lieber bei Vorgänger Barack Obama vorbeischauen.
David Bernhardt soll nach dem Willen von Donald Trump Amerikas neuer Innenminister werden. Der 49 Jahre alte Politiker hatte das Amt schon vorher kommissarisch inne – und ist äußerst umstritten. Umweltaktivisten erklärten umgehend ihren Protest.
Die Bundeskanzlerin setzt bei ihrem Besuch in Tokio ein Zeichen für Multilateralismus – und wahrt dabei die Harmonie. Denn Deutschland und Japan leiden in ähnlicher Weise unter der neuen Lage in der Welt.
Amerikas Präsident will einen irakischen Luftwaffenstützpunkt dauerhaft dazu nutzen, Iran zu observieren. Sein deutscher Botschafter vergleicht das Mullah-Regime mit dem IS.
Nach Spanien, Frankreich, Österreich, Dänemark und Großbritannien stellt sich nun auch die Bundesregierung hinter den entmachteten venezolanischen Parlamentschef. Spanien fordert Guaidó auf, schnell Neuwahlen auszurufen.
Mal Billigkitsch, mal Protestsymbol: Das Leopardenmuster war und ist zwiegespalten in seiner Auslegung. In Amerika ist es derzeit wieder in – das liegt auch an Donald Trump und der #metoo-Bewegung.
Um illegale Einwanderer aufzuhalten, schickt die amerikanische Armee weitere Truppen an die Südgrenze. Die Zahl der eingesetzten Soldaten vervielfacht sich.
In Spanien gingen Tausende auf die Straßen, um für die Anerkennung des venezuelanischen Übergangspräsidenten Juan Guaidó zu demonstrieren. Sie sind hoffnungsvoll: Das Leid der Bevölkerung wird enden.
Donald Trump bat die Deutsche Bank im Jahr 2016 um Geld, um eine Hotelanlage in Schottland zu renovieren, berichten zwei große amerikanische Zeitungen. Sein Unternehmen dementiert.
Venezuelas Staatspräsident gibt nicht auf. Er sieht die Gefahr eines Bürgerkriegs – und die Schuldigen dafür im Ausland. Das von EU-Staaten gesetzte Ultimatum weist er zurück.
Die Ankündigung eines Mitarbeiters im Weißen Haus lässt aufhorchen: Präsident Trump will in einer Rede vor dem Kongress anscheinend sanftere Töne anschlagen.
Ein führender Vertreter der amerikanischen Demokraten hat sich erst für ein rassistisches Foto entschuldigt. Nun streitet er alles ab. Auch Donald Trump schaltet sich in die Affäre ein.
Europas neue Zweckgesellschaft bietet keinen Schutz: Im Streit um die Iran-Sanktionen sitzen die Vereinigten Staaten am längeren Hebel.
Die Liste der möglichen Herausforderer von Präsident Donald Trump wird länger: Auch Cory Booker will nun für die Demokratische Partei kandidieren. In einer Videobotschaft präsentiert er seine Vision von Amerika.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die Grenzposten zu hartem Durchgreifen gegen illegale Einwanderer aufgefordert. Dort wurde nun eine Übung für den Fall abgehalten, dass es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt.
Nach einem Treffen mit Chinas Vizepremier zeigt sich Amerikas Präsident Donald Trump voller Optimismus: Er spricht bereits vom größten Handelsabkommen der Geschichte.
Die venezolanische Exilgemeinde in Amerika glaubt an einen Regimewechsel in Caracas – und ist voll des Lobes für den Präsidenten.