Einigung im Haushaltsstreit rückt näher
Unterhändler von Demokraten und Republikanern berichten von großen Fortschritten bei den Verhandlungen. Einige Details sind allerdings noch offen. Präsident Donald Trump zeigt sich wenig interessiert.
Unterhändler von Demokraten und Republikanern berichten von großen Fortschritten bei den Verhandlungen. Einige Details sind allerdings noch offen. Präsident Donald Trump zeigt sich wenig interessiert.
Bald eine halbe Million Israelis haben sich seit 1967 im Westjordanland angesiedelt. Obwohl die Fanatiker in der Minderheit sind, werden die Siedlungen beständig und ungestört ausgebaut – vor allem seitdem Donald Trump in Amerika Präsident ist.
Bargeld oder Karte – diese Grundsatzfrage trennt nicht nur Nachbarn. Auch die Bundesbank hat etwas dazu zu sagen. Wirtschaftsminister Altmaier empfängt derweil Besuch aus Washington. Der FAZ.NET-Sprinter.
Von Ratten, Schlangen und Präsidenten: Im ausverkauften Schauspiel Frankfurt stellt Kultautor T. C. Boyle seinen neuen Roman vor und er hat viel zu erzählen.
Nachdem der Arbeitskalender des Präsidenten unerlaubt veröffentlicht wurde, polterte der Präsident gleich auf Twitter los und erklärte der Welt umgehend, wie sein Kalender zu interpretieren ist.
Patrick Shanahan will sich mit der afghanischen Regierung treffen und über ihre Einbindung in die Friedensgespräche mit den Taliban reden. Auch ein Besuch bei den eigenen Truppen ist für den kommissarischen Amtsinhaber vorgesehen.
Die Affäre von Amazon-Chef Bezos, seine Scheidung und die Veröffentlichungen im Boulevardblatt „National Enquirer“ ziehen große Kreise. Stecken gar politische Motive dahinter?
Amerikas Regierung steht mit 22 Billionen Dollar in der Kreide. Das ist eine Zahl mit zwölf Nullen. Macht aber nichts, sagen Forscher. Denn Staatsschulden seien halb so wild, und es gäbe keinen Zwang, Haushaltsdefizite zu reduzieren.
Als bekannt wird, dass Donald Trump kaum Termine hat, ist der Spott groß. Das will sich der Präsident nicht bieten lassen. Er arbeite in der „Chefzeit“ härter als andere.
Das Feld der Trump-Herausforderer wächst. Mit Senatorin Amy Klobuchar will die nächste Demokratin bei der Präsidentenwahl antreten. Zwei Altbekannte haben sich noch nicht geäußert.
„Der wilde Detektiv“, so heißt der neue Thriller des amerikanischen Starautors Jonathan Lethem. Er spielt unter Aussteigern im kalifornischen Nirgendwo – und in einem gespaltenen Land unter Trump, das sich selbst nicht mehr versteht.
In Amerika wächst die Angst vor der nächsten Haushaltssperre. Die Gespräche zwischen den Demokraten und Republikaner stocken – und die Zeit wird knapp. Donald Trump schildert seine Sicht der Dinge derweil wie gewohnt bei Twitter.
Sanktionen gegen Iran zu unterlaufen, sei nicht ratsam, sagt Richard Grenell, amerikanischer Botschafter in Berlin. Europäische Staaten hatten eine Gesellschaft gegründet, mit der sie weiterhin mit Iran Handel treiben können.
Die prominente Senatorin Elizabeth Warren startet in den Wahlkampf. Eine Kontroverse um ihre angeblichen Wurzeln als amerikanische Ureinwohnerin belastet die Kandidatur.
Der amerikanische Senat möchte vom Präsidenten wissen, ob die Regierung im Fall Khashoggi gegen die Drahtzieher vorgehen will. Trump wolle aber nicht Stellung nehmen, heißt es.
In Vietnams Hauptstadt wird Donald Trump ein zweites Mal Nordkoreas Machthaber treffen. Auf Twitter lobt er Kim schon mal über den grünen Klee. Körperlich sei Trump fit für das Treffen, melden seine Ärzte.
Es geht um Macht, Liebe und Geld. Das Drama mit den Hauptdarstellern Bezos, Trump und Pecker geht in die nächste Runde. Die versuchte Erpressung wird wohl nicht der letzte Akt sein.
Entschlossenheit oder pure Angst? Donald Trump und die Republikaner schwingen gern die Sozialismus-Keule, um die Demokraten zu diskreditieren. Dabei verstehen Amerikaner unter dem Begriff etwas ganz anderes als Europäer.
Im Repräsentantenhaus beginnen die Demokraten, intensiv gegen Donald Trump zu ermitteln. Es geht dabei auch um sein Steuergebaren, und das wird der Präsident wahrscheinlich nicht unwidersprochen geschehen lassen.
In weniger als drei Monaten sollen laut Medienberichten alle amerikanischen Soldaten aus Syrien abgezogen sein. Die Kurden kritisieren das Vorhaben, es werde die Krise in dem Bürgerkriegsland weiter verschärfen.
Der Dax ist am Freitag wieder über die psychologisch wichtige Marke von 11.000 Punkten gestiegen. Ob er sich hier halten kann, ist allerdings fraglich.
Fast alle seine Territorien hat der IS mittlerweile verloren. Für Donald Trump ein Grund zum Optimismus. Seine eigenen Militärs sind jedoch skeptisch – denn die Terrormiliz könnte sich leicht neu formieren.
Nach der Trennung des Amazon-Chefs von seiner Frau droht der „National Enquirer“ ihm mit der Veröffentlichung von Nacktfotos seiner neuen Affäre. Der Besitzer der Trump-kritischen „Washington Post“ wittert eine politische Verschwörung.
Der amerikanische Präsident Donald Trump kann sich freuen: Der Justizausschuss des Senats hat grünes Licht für William Barr gegeben. Er könnte damit auf Jeff Session als Justizminister folgen. Für den Chefermittler in der Russland-Affäre Mueller sind das keine guten Nachrichten.
Kevin Hart bleibt standhaft, Pink posiert mit Familie auf dem „Walk of Fame“ und die abgetauchte chinesische Schauspielerin Fan Binbing meldet sich zu Wort – der Smalltalk.
Kaum legt Amerika den nationalen Richtungsstreit für ein paar Wochen auf Eis, stellt man fest: Die Welt richtet sich abermals ein paar Kilometer weiter Richtung Russland aus. Aber warum?
Deutschland muss für die strategische Autonomie der Europäischen Union werben – und aktiv eine Führungsrolle übernehmen. Mit welchen Schwierigkeiten dabei zu rechnen ist, zeigt eine neue Studie.
Die Rede des Präsidenten zur Lage der Nation sticht durch ein paar neue, sanftere Töne hervor. Nach ihr dürfte kein Zweifel mehr bestehen. Donald Trump wird wieder kandidieren.
Ende Februar treffen sich Nordkoreas Machthaber und Amerikas Präsident zum zweiten Mal. Mit einer symbolischen Erklärung wird sich dieses Mal keiner abspeisen lassen, sagt Nordkorea-Forscher Eric Ballbach im Interview.
Präsident Trump will sich Ende Februar abermals mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un treffen. Für Vietnam als Austragungsort gibt es logistische Gründe. Doch auch die Symbolkraft ist groß – für Amerika und Nordkorea.
Die Amerikaner versichern, weiter gegen die Dschihadisten zu kämpfen, auch wenn „die Art des Kampfes“ sich ändere und nicht „in erster Linie militärisch“ sei. Bundesaußenminister Maas sagt derweil weitere deutsche Hilfen für den Irak zu.
Die Menschen in Venezuela leiden Hunger, in den Kliniken gibt es kaum noch Medikamente. Oppositionspolitiker Guaidó will Hilfsgüter ins Land schaffen – doch Maduro stellt sich dagegen.
Donald Trump will mit David Malpass einen Kritiker der Weltbank an die Spitze der Institution stellen. Der amerikanische Präsident könnte damit durchkommen – trotz Widerstand.
In seiner Rede hat Donald Trump versöhnliche Töne angeschlagen. Davon dürfe man sich nicht täuschen lassen, sagt Peter Beyer, Transatlantik-Berater der Bundesregierung. Er macht im FAZ.NET-Interview eine Forderung.
Kontroverse Kunst: Eine Performance mit einer staubsaugenden Ivanka-Doppelgängerin in einer Washingtoner Ausstellung sorgt für Wirbel. Ist das sexistisch? Die Präsidententochter findet jedenfalls klare Worte für die Aktion.
Die Hoffnungsträgerin der amerikanischen Demokraten, Stacey Abrams, hat die Replik auf Präsident Donald Trumps Rede zur Lage der Nation abgeliefert. Sie ist die erste Afroamerikanerin, die diese Aufgabe übernimmt.