Mexiko steckt in einer Guacamole-Krise
Kann ein Dip landesweit für Empörung sorgen? In Mexiko passiert derzeit genau das: Dort ist die beliebte Guacamole durch einen billigen Abklatsch ersetzt worden. Das liegt am Nachbarland.
Kann ein Dip landesweit für Empörung sorgen? In Mexiko passiert derzeit genau das: Dort ist die beliebte Guacamole durch einen billigen Abklatsch ersetzt worden. Das liegt am Nachbarland.
Er gilt als haushoher Favorit, und er hat zudem viel Geld eingesammelt: Für Boris Johnson läuft es bei seiner Kandidatur für den Tory-Parteivorsitz weiterhin gut.
Aus Sicht des Weltwährungsfonds ist die amerikanische Währung zu teuer. Trotzdem exportiere Deutschland immer noch viel zu billig. Diese Kritik führt auch Präsident Trump immer wieder ins Feld.
Öl raus, verpresstes Schmutzwasser rein: Die künstlichen Beben, die sich in den Vereinigten Staaten mit dem Boom neuer Brunnen häufen, wird das amerikanische Volk länger beschäftigen, als ihm lieb ist.
Die Vereinigten Staaten wollen zurück zum Mond. Dabei sollen private Unternehmen helfen. Ein Partner der Raumfahrtbehörde Nasa ist auf 3D-Druck im All spezialisiert.
Amerikas Demokraten stellen sich mit einem Beschluss im Abgeordnetenhaus hinter die von Donald Trump diffamierten Parlamentarierinnen. Der Präsident glaubt, seine Anhänger würden nun erst recht zu ihm halten.
Die Vereinigten Staaten würden nach Angaben des Außenministeriums gerne weiter mit Pjöngjang über Denuklearisierung verhandeln. Nordkorea ist angesichts von Militärübungen in Südkorea jedoch derzeit verärgert.
Präsident Donald Trump hat auf Twitter vier Parlamentarierinnen geraten, sie sollten „dahin zurückgehen, wo sie herkamen, und helfen, diese total kaputten und kriminalitätsverseuchten Orte wieder in Ordnung zu bringen“. Das hat einen Sturm der Empörung unter den Demokraten und vielen Bürgern ausgelöst.
Amerikas Präsident verstärke den Hass gegen Dunkelhäutige, heißt es in einer Resolution des Repräsentantenhauses. Auch mehrere Republikaner stimmten für den Text.
Auf Twitter hatte Trump vier Demokratinnen aufgefordert, in ihre vermeintlichen Heimatländer zurückzugehen. Seither gibt es neue Rassismusvorwürfe gegen ihn. Nun haben sich die Republikaner im Senat hinter ihn gestellt.
Die Abschiebe-Camps der Trump-Regierung sorgen seit Monaten für Kritik. Die privaten Betreiber verdienen mehr Geld, weil mehr Migranten festgehalten werden. Auch Trumps ehemaliger Stabschef John Kelly nutzt die Gunst der Stunde zum Geldmachen.
Von Facebooks einstigem Glanz ist nicht mehr viel übrig. Inzwischen wird sogar über eine Zerschlagung des Unternehmens gesprochen. Was ist passiert?
Donald Trump legt bei seinen Beleidigungen gegen vier Demokratinnen nach. Die Frauen wehren sich und sprechen von einer „Agenda weißer Nationalisten“. Ein prominenter Republikaner springt ihnen zur Seite.
Militärische Aktionen gegen Teheran seien keine „sinnvolle Option”, sagt der Favorit auf die Nachfolge von Theresa May. Obwohl er damit Trumps Politik untergräbt, glaubt Boris Johnson an einen schnellen Handelsdeal mit Amerika nach dem Brexit.
Die Kommentare des US-Präsidenten richten sich gegen eine Gruppe, die im Kongress informell als „The squad“ bekannt war: Alexandria Ocasio-Cortez, Ilhan Omar, Ayanna Pressley und Rashida Tlaib. Omar hob Trump nun besonders hervor und behauptete, sie bevorzuge die extremistische Gruppe Al-Qaida gegenüber den Vereinigten Staaten.
Auf Twitter beleidigt Amerikas Präsident vier Parlamentarierinnen rassistisch. Mit der Provokation will er Konflikte unter den Demokraten schüren – und scheitert.
Die 160.000 Mitglieder der Konservativen Partei wählen gerade den nächsten britischen Premierminister. Sie sind alt, melancholisch und ein bisschen rebellisch – und sehnen sich nach der guten alten Zeit.
Amerikas Präsident ruft eine Gruppe Demokratinnen mit Migrationshintergrund auf, in ihre angeblichen Heimatländer zurückzukehren. Die Angesprochenen reagieren empört – auch die britische Premierministerin May kritisiert den Angriff.
Wie der Sender NBC berichtete, hat Präsident Donald Trump Mitarbeitern und Verbündeten anvertraut, dass er über eine Ablösung des Ministers nachdenke.
Die Deutsche Bank versucht sich an einem Neuanfang. Die Aktionäre sollen ihr endlich wieder Vertrauen schenken. Schauen wir doch mal nach, ob es dafür Anlass gibt.
Donald Trump hatte für das Wochenende einen Großeinsatz gegen Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis angekündigt. Doch offenbar ist es nur zu einigen wenigen Festnahmen gekommen.
Der Handelskrieg macht Chinas Wirtschaft zu schaffen. Sie wächst so langsam wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Entspannung ist nicht in Sicht.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch dem Iran mit weiteren Strafmaßnahmen gedroht. Er warf der Führung in Teheran vor, schon seit langem heimlich Uran anzureichern. Damit habe das Land gegen das Atomabkommen verstoßen.
Unter dem Druck des Handelskonfliktes mit den Vereinigten Staaten bewegt sich die chinesische Regierung. Alte Forderungen Amerikas und der Europäischen Union scheinen Gehör zu finden.
Zum Nationalfeiertag marschieren auch Soldaten der Bundeswehr durch Paris – in Frankreich stört das längst niemanden mehr. Im Gegenteil. Daran hat der amerikanische Präsident Donald Trump offenkundig seinen Anteil.
Nach einem Besuch in einem überfüllten Arrestzentrum für illegale Migranten räumt der amerikanische Vize-Präsident ein, das System sei überlastet. Derweil sorgen Berichte über die dortigen Zustände für anhaltende Kritik.
Die Pläne von Facebook für eine virtuelle Form von Geld schrecken Amerikas Präsidenten auf – und das aus einem ganz bestimmten Grund. Auch in Deutschland wird über die Zukunft des Geldes rege diskutiert.
Diese Woche ließ Donald Trump seine Follower unter anderem wissen, dass er ein „so gutaussehender und kluger“ Präsident sei. Man fragt sich, wann er überhaupt Zeit zum Regieren findet.
Für den Favoriten im Rennen für das Amt des britischen Premierministers läuft es zurzeit denkbar schlecht. Zuletzt verpatzte er am Freitagabend ein Fernsehinterview – von einem relevanten Detail zum Brexit hatte er keine Ahnung.
An amerikanischen Elite-Colleges werden immer wieder Sportstipendien verkauft. Die Machenschaften mit Bestechungsgeldern, Prostituierten und mafiaartiger Erpressung kommen nur selten ans Licht. Manchmal aber doch.
Der Bürgerkrieg in Libyen geht mit unverminderter Härte weiter – auch weil die Beteiligten mächtige ausländische Unterstützer hinter sich wissen, die Waffen an die beiden Seiten liefern.
Cloud-Dienste sind heute unverzichtbar, doch der Markt ist fest in der Hand amerikanischer und chinesischer Konzerne. Das kann sich schnell rächen, warnen Fachleute. Gibt es einen Ausweg?
Nicht nur der Präsidentschaftswahlkampf 2020 ist spannend. Bei den Kongresswahlen ist das oberste Ziel der Demokraten, Mehrheitsführer Mitch McConnell als Senator abzulösen. Die Republikaner kämpfen derweil mit ein paar unerwünschten Kandidaturen.
„Sie werden die Leute herausholen und zurück in ihre Länder schicken“: Trump will landesweit nicht registrierte Migranten ausfindig machen und abschieben. Auch Familien, deren Kinder in Amerika geboren sind, könnten betroffen sein.
Die New Yorker Staatsanwaltschaft beschuldigt den Unternehmer Jeffrey Epstein, Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht zu haben. Der amerikanische Arbeitsminister Alexander Acosta war als Staatsanwalt in den Fall involviert – und tritt nun zurück.
Alexander Acosta habe seinen Rücktritt eingereicht und werde zunächst durch seinen Staatssekretär Patrick Pizzella ersetzt, sagte Präsident Donald Trump. Grund sei der Epstein-Skandal, Acosta war als Staatsanwalt in den Fall involviert.