Trump will Alaskas Regenwald abholzen lassen
Im Südosten Alaskas liegt der größte intakte gemäßigte Regenwald der Erde. Er steht unter besonderem Schutz – das will Präsident Donald Trump jetzt aber ändern.
Im Südosten Alaskas liegt der größte intakte gemäßigte Regenwald der Erde. Er steht unter besonderem Schutz – das will Präsident Donald Trump jetzt aber ändern.
Von wegen Entspannung im Atomstreit: Der iranische Präsident will Trump nur treffen, wenn der zuvor die Sanktionen aufhebt. „Lediglich ein paar Bilder mit Hassan Rohani zu machen, das geht nicht.“
Der Republikaner Joe Walsh aus Illinois will Donald Trump herausfordern. Doch er kämpft mit seinen Fehltritten aus der Vergangenheit. Und die meisten Republikaner wollen auch gar nicht vor ihrem Präsidenten gerettet werden.
Die Aktienkurse erholen sich vom Zoll-Schock der vergangenen Woche. Doch der Konflikt zwischen Amerika und der Volksrepublik China ist nicht gelöst.
Ferdinand Piëch war eine der einflussreichsten Führungsfiguren der deutschen Wirtschaftsgeschichte – nun ist er im Alter von 82 Jahren gestorben. Außerdem: In Brandenburg und Sachsen startet die heiße Phase im Wahlkampf. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Amerikas Präsident Donald Trump will die zeitliche Obergrenze für die Inhaftierung illegal eingereister Migrantenkinder abschaffen. 20 Bundesstaaten gehen dagegen nun gerichtlich vor.
Noch pflegt der Westen die Tradition der Familienfotos, aber zu mehr Gemeinsamkeit fehlt die Führungsmacht. Die Liste der Streitpunkte ist trotz der Erfolgsmeldungen aus Biarritz lang.
Präsident Trump setzt beim G-7-Gipfel in Biarritz auf Charmeoffensive. Merkel hält sich derweil im Hintergrund. Nur einmal wird sie energisch.
Der Handelskrieg zwischen Donald Trump und Xi Jinping wird emotional und damit zu einer echten Gefahr. Ist das chinesische Volk bereit, sich für das Vaterland zu opfern?
Bei der gemeinsamen Abschlusskonferenz mit Emmanuel Macron zeigt sich der amerikanische Präsident grundsätzlich offen für ein Treffen mit Hassan Rohani – „wenn die Umstände stimmen“.
Die chinesische Währung Yuan hat auf den niedrigsten Stand seit 2008 abgewertet. Auch die Talfahrt der türkischen Lira beschleunigt sich.
Bisher hat Präsident Trump kein großes Interesse an Deutschland gezeigt. Das soll sich bald ändern. Für einen kleinen Winzerort in der Pfalz könnte das Großes bedeuten.
Frankreichs Pläne für eine Digitalsteuer haben Donald Trump schon dazu veranlasst, mit Zöllen auf französischen Wein zu drohen. Jetzt gibt es aber offenbar einen Kompromiss.
Die Bundeskanzlerin hat auf dem G-7-Gipfel den amerikanischen Präsidenten zum Gespräch getroffen. Dabei lobte Trump Merkel über den Klee – und stellte eine mögliche Einigung über die angedrohten Autozölle in Aussicht.
Donald Trump sei dem Präsidentenamt nicht gewachsen, sagt der frühere Kongressabgeordnete Joe Walsh. Bei den Vorwahlen der Republikaner will der Radio-Moderator ihn herausfordern.
Der amerikanische Präsident Donald Trump soll sich einem Medienbericht zufolge über die Möglichkeit erkundigt haben, Hurrikans mit Atombomben zu bekämpfen. Eine Videografik erläutert, wie ein tropischer Wirbelsturm entsteht.
Zwingt Donald Trump die deutschen Unternehmen bald, sich zwischen Amerika und China zu entscheiden? Hoffentlich nicht.
Verhandeln die beiden größten Volkswirtschaften der Welt demnächst wieder miteinander? Donald Trump zumindest zeigt sich sehr versöhnlich – ganz anders als noch vor wenigen Tagen.
Auf die Frage, ob er die überraschende Einladung des iranischen Außenministers nach Biarritz als respektlos empfunden habe, sagte Trump: „Nein, nein, nein.“ Er habe dem Besuch zuvor zugestimmt.
Der zu einem Handelskrieg eskalierte Zollstreit belastet zum Wochenauftakt die Aktienkurse. Auch der Ölpreis gibt nach.
Das Opioid Fentanyl führt in den Vereinigten Staaten zu Tausenden Drogentoten. Es stammt laut den Amerikanern großteils aus China und kommt mit UPS, FedEx oder der normalen Post ins Land. Donald Trump will das nun ändern.
In Amerika liefert der kommissarische Heimatschutzminister Kevin McAleenan eigentlich genau das, was Donald Trump will. Aber das reicht dem Präsidenten nicht.
China hat handels- und wirtschaftspolitisch keine weiße Weste. Es ist richtig, das anzuprangern. Aber es ist gefährlich, in einer schwierigen Phase der Weltwirtschaft draufgängerisch einen Handelskrieg anzuheizen.
Die Möglichkeiten von Amerikas Präsident Donald Trump, den Handel mit China zu regulieren, sind weitreichend – unbegrenzt sind sie aber nicht.
Eine Überraschung für die Teilnehmer: Dschawad Zarif ist in Biarritz eingetroffen. Er trifft dort mit seinem französischen Amtskollegen und Präsident Emmanuel Macron zusammen – laut dem iranischen Außenamtssprecher aber nicht mit der amerikanischen Delegation.
Der Regenwald brennt, und wir schauen zu. Da muss sich doch was machen lassen. Das Völkerrecht kennt Lösungen. Aber sind sie umsetzbar?
Japan und Amerika stehen kurz vor dem Abschluss eines Handelsvertrags. Japan will damit seinen Agrarmarkt für Einfuhren aus den Vereinigten Staaten öffnen - und kommt Präsident Trump damit sehr entgegen.
Nordkorea hat am Samstag abermals Raketen getestet – obwohl Resolutionen der Vereinten Nationen dies untersagen. Trump spielt die Bedeutung des Tests herunter. Die Bundesregierung verurteilt die „Serie völkerrechtswidriger Raketentests“ in den vergangenen Wochen.
Während sich der Handelsstreit zwischen Amerika und China immer weiter zuspitzt, kommen die Verhandlungen mit Japan voran: Die Staaten haben sich „grundsätzlich“ auf ein bilaterales Handelsabkommen geeinigt.
Der französische Präsident präsentiert sich in Biarritz als Überraschungskünstler: Er hat den erwartet sperrigsten Gipfelteilnehmer vorläufig gezähmt – und scheut dabei nicht vor einem Trick zurück.
Ob mit Japan oder Großbritannien – überall sieht der amerikanische Präsident neue Handelsabkommen. Nur Deutschland spielt auf dem Gipfel kaum eine Rolle.
Amerikas Präsident lobt das Mittagessen mit Macron und trifft sich mit dem britischen Premier zum Frühstück. Bei dem Gespräch mit Johnson bekräftigen beide die Zusammenarbeit nach dem Brexit. Es werden aber auch Differenzen deutlich.
Bislang hat Donald Trump auf dem G-7-Gipfel in Biarritz alles und jeden gelobt. Doch an diesem Sonntag stehen die weltweiten Handelskonflikte auf der Agenda. Die Stimmung dürfte frostiger werden – auch bei Angela Merkel.
Sollte Amerika Sonderzölle auf französischen Wein erheben, will die Europäische Union entsprechend antworten. Auch China droht nach der jüngsten Zoll-Eskalation mit Konsequenzen.
Trumps Kaufangebot für Grönland stieß in Dänemark auf deutliche Ablehnung. Nun möchte die amerikanische Regierung ihre dortige Präsenz offenbar auf andere Weise ausweiten.
Der EU-Ratspräsident erhöht den Druck auf Brasilien – und verknüpft die Ratifizierung des Handelsabkommens mit dem Einsatz für den Regenwald. Unterdessen schickt der britische Premier eine Warnung an die anderen G-7-Staaten.