Trump entlässt Sicherheitsberater Bolton
Donald Trumps Sicherheitsberater John Bolton muss seinen Platz räumen. Er sei „mit vielen seiner Vorschläge nicht einverstanden“ gewesen, twitterte der amerikanische Präsident.
Donald Trumps Sicherheitsberater John Bolton muss seinen Platz räumen. Er sei „mit vielen seiner Vorschläge nicht einverstanden“ gewesen, twitterte der amerikanische Präsident.
Die CIA soll 2017 einen russischen Informanten mit direktem Kontakt zu Wladimir Putin aus Moskau abgezogen haben. Als Grund wird unter anderem der laxe Umgang Donald Trumps mit Geheimdienstinformationen genannt.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die Verhandlungen mit den radikalislamischen Taliban als „tot“ bezeichnet. Diese wollen nun den Kampf gegen die Vereinigten Staaten in Afghanistan fortsetzen.
Donald Trump ist entschlossen, trotz der gescheiterten Verhandlungen mit den Taliban die amerikanischen Truppen aus Afghanistan abzuziehen. Wann und wie ist offen – und innerhalb der Regierung herrscht Streit.
Amerikas Vizepräsident hatte bei einem Besuch in Irland in einem Trump-Hotel übernachtet. Der Präsident sagt jedoch, er habe damit nichts zu tun gehabt und protzt mit seinen Finanzen.
Amerikas Präsident will seine Soldaten weiterhin aus Afghanistan nach Hause holen – aber „zur richtigen Zeit“. Laut Trump seien sich die Taliban sich im Klaren darüber, „dass sie einen großen Fehler begangenen haben“.
Auf ein Gesprächsangebot Nordkoreas reagiert Trump zurückhaltend und lässt offen, ob es schon bald ein neues Treffen geben könnte. Pjöngjang versucht unterdessen offenbar, mit neuen Waffentests den Druck auf Washington zu erhöhen.
Ich dachte immer, die Ostdeutschen sind Exoten. Es war ein Irrtum. Wirklich exotisch sind die Wessis.
Tage vor dem Jahrestag von „9/11“ hätte Trump beinah Taliban-Führer in Camp David empfangen. Gut, dass es nicht so gekommen ist. Denn es gibt nichts zu feiern.
Boris Johnson versucht abermals, Neuwahlen durchzuboxen, Ursula von der Leyen präsentiert ihre Kandidaten für die künftige EU-Kommission und Italiens neue Regierung stellt sich einer Vertrauensabstimmung. Der F.A.Z.-Sprinter
Amerikanische Gewerkschaften nutzen aufblasbare Tierfiguren als Protestsymbol. Der von Trump eingesetzte Chef der Nationalen Behörde für Arbeitsverhältnisse hat den Riesenballons nun den Kampf angesagt.
Mark Sanford will bei republikanischen Vorwahlen um die amerikanische Präsidentschaftskandidatur Donald Trump herausfordern. Als früherer Gouverneur von South Carolina sorgte er schon einmal landesweit für Schlagzeilen.
Donald Trump misstraut den Taliban und hat die Friedensgespräche mit ihnen ausgesetzt. Doch wenn er sein Wahlversprechen auch ohne Abkommen einlösen will, würde das den Krieg dort verlängern.
Das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und den Taliban hätte einen langwierigen Krieg beenden können. Nach Trumps Absage der Gespräche ist ungewiss, ob der Deal nur aufgeschoben oder endgültig Geschichte ist.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die Friedensverhandlungen mit den radikalislamischen Taliban kurz vor der möglichen Unterzeichnung eines Abkommens für Afghanistan überraschend abgebrochen. Sein Schritt sei eine Reaktion auf den jüngsten Anschlag der Extremistengruppe in Kabul, hieß es.
Die Grünen wollen den ausgeglichenen Haushalt aufgeben und statt dessen mehr investieren. Zugleich drängt ihr Vorsitzender Habeck darauf, den chinesischen Ausrüster Huawei vom deutschen 5-G-Handynetz auszuschließen.
Als Grund nannte Präsident Trump den jüngsten Taliban-Anschlag in Kabul. Dabei sollte eigentlich schon bald ein Friedensabkommen präsentiert werden.
Brexit ohne Backstop? Warum die Vereinigten Staaten nicht mitspielen würden, wenn der Friedensprozess in Nordirland durch einen ungeordneten Brexit gefährdet würde. Ein Gastbeitrag.
Unter dem neuen Premierminister werden die britischen Konservativen zur „Brexit Party“. Wohin gehen ihre fünf Millionen Wähler, die beim Referendum 2016 in der Europäischen Union bleiben wollten?
Erstmals seit Jahren lassen die Ukraine und Russland ihre Feindschaft ruhen und tauschen 70 Gefangene aus. Manche sprechen von einem historischen Moment. Bereitet das den Weg für eine Wende im Verhältnis - oder sogar die Lösung des Ukraine-Konflikts?
Donald Trump holt sich Millionen Dollar für die Grenzanlagen zu Mexiko aus Bauprojekten des Militärs. Das betrifft Hilfsgelder für Puerto Rico genauso wie Schulen für Soldatenkinder in Deutschland. Die Lücke sollen nach den Wünschen des Verteidigungsministers andere Länder schließen.
In Biarritz gelang es Emmanuel Macron, Irans Außenminister an den Tisch zu holen, doch seitdem eskaliert der Atomstreit von Neuem. Ungeachtet jüngster Drohungen bemühen sich Berlin und Paris weiter um Verhandlungen.
Während die Kanzlerin Peking besucht, schließt die Wirtschaft viele neue Geschäfte ab. Die Proteste in Hongkong spielen dabei keine große Rolle. Der Besuch bleibt auch in Washington nicht unbemerkt.
Der frühere Chef der Kaffeehauskette Starbucks verzichtet auf eine Kandidatur für die Präsidentenwahl in den Vereinigten Staaten. Er wolle als unabhängiger Kandidat nicht eine Wiederwahl von Donald Trump begünstigen.
Trotz der Bemühungen Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens, das Atomabkommen zu erhalten, kündigt Teheran weitere Schritte an, die die Abmachung verletzen. Einem Treffen von Präsident Rohani mit Trump erteilt Iran eine Absage.
Die Ausläufer von „Dorian“ haben in Georgia und South Carolina Strommasten zerstört – mehr als 200.000 Haushalte waren ohne Strom. Der Hurrikan ist mittlerweile wieder zu Kategorie drei hochgestuft worden.
Donald Trump hat im Widerspruch zu den offiziellen Vorhersagen behauptet, dass Hurrikan „Dorian“ auch Alabama treffen wird. Eine Karte, die Trump den Journalisten zeigte, sollte seine Aussage untermauern – stattdessen wirft sie jedoch Fragen auf.
Stellte Hurrikan „Dorian“ jemals eine Gefahr für Alabama dar? Über diese Frage streitet Washington – auch weil Donald Trump immer wieder nachlegt, zuletzt sogar mit einer offenbar per Hand abgeänderten Karte des Hurrikan-Verlaufs.
Der amerikanische Präsident will China im Handelskonflikt in die Knie zwingen. Und das um jeden Preis – so scheint es zumindest. Immerhin soll es im Oktober wieder Handelsgespräche geben.
In Iowa wählten Zehntausende zweimal Barack Obama und dann Donald Trump. Joe Biden meint, er könne sie für seine Partei zurückgewinnen. Oder ist er nicht links genug?
In einer Filterblase ist es im Netz gemütlicher – alle sind einer Meinung. Statt Argumenten und Diskussionen wohnen in ihr aber auch Stigmatisierung, Denunziation und viele Selbstgespräche. Wird das Leben ohne Online-Blase besser?
Kellyanne Conway hat erfolgreich Trumps Präsidentschaftskampagne geleitet. Ihr Mann George hingegen hält den Chef seiner Frau für völlig ungeeignet für sein Amt – und so führen die beiden in Washington eine wahre Seifenoper auf.
Der Kapitän des beschlagnahmten britischen Tankers „Stena Impero“ habe sieben Besatzungsmitglieder ausgewählt, die aus humanitären Gründen freigelassen würden, sagt Irans Außenamtssprecher. Präsident Rohani wiederum stellt Europa ein Ultimatum.
Seit Jahren fordert Donald Trump den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Amerikas Kongress hatte dem Präsidenten Gelder für das umstrittene Projekt bislang verweigert. Nun stammen die Mittel aus aufgeschobenen Infrastrukturprojekten.
Viel Liebe für Kruzifixe und Nutella: Matteo Salvini zeigt in den sozialen Medien unbeirrt, wie ein echter Italiener zu sein hat.
Der Machtkampf unter Amerikas Demokraten ist in vollem Gange. Die einen wollen die Partei inhaltlich nach links rücken – andere wollen vor allem Donald Trump schlagen. Und dann weiter sehen.