Bewegung im Bewerberfeld
Die Demokraten in Amerika suchen nach einem Weg, das Vakuum in der Mitte zu füllen und die Partei hinter einem Kandidierenden zu vereinen. Nun kommen ein paar neue Namen aufs Tableau.
Die Demokraten in Amerika suchen nach einem Weg, das Vakuum in der Mitte zu füllen und die Partei hinter einem Kandidierenden zu vereinen. Nun kommen ein paar neue Namen aufs Tableau.
Außenminister Pompeo sei nach Prüfung der Rechtslage zum Schluss gelangt, dass die jüdischen Siedlungen in dem Palästinensergebiet nicht "per se" im Widerspruch zum internationalen Recht stünden.
Der frühere Außenminister und ehemalige SPD-Parteivorsitzende plädiert in Moskau für ein selbstbewusstes Europa und tritt Trugbildern der russischen Propaganda entgegen
Präsident Donald Trump hat sich grundsätzlich offen für eine Aussage in der Kongressuntersuchung zur Ukraine-Affäre gezeigt.
Die ehemalige Partnerin des Tennis-Profis macht ihrem Sohn ein Geschenk, Ulrich Tukur hat genug von Venedig, und Kaia Gerber ist verliebt – der Smalltalk.
Pete Buttigieg liegt in den Umfragen zur demokratischen Vorwahl in Iowa erstmals vorn. Ist er der Hoffnungsträger für die Zentristen oder nur der Aufreger des Monats? In jedem Fall verfügt er über ein gut gefülltes Konto.
Zurückhaltung dürfte auch in der neuen Woche oberste Prämisse der Anleger am deutschen Aktienmarkt sein. Wird die Luft langsam dünner?
Angriff ist die beste Verteidigung – zumindest in der Welt von Donald Trump. Auf den Druck in den Impeachment-Ermittlungen reagiert der amerikanische Präsident mit der Diskreditierung von Zeugen. Doch damit zieht er nur weitere Kritik auf sich.
Donald Trump will vor den Obersten Gerichtshof ziehen, um seine Finanzen nicht offen legen zu müssen. Über seine Geschäfte gibt es mehr Gerüchte als belegbare Informationen.
Die Ukraine-Affäre könnte den amerikanischen Präsidenten das Amt kosten. Ihren Anfang nahm sie vor Jahren in Kiew – in einem geheimen Zimmer während der Majdan-Revolution.
Anderen Parteien laufen die Mitglieder weg. Aber die Grünen, die gerade in Bielefeld auf ihrem Bundesparteitag zusammenkommen, können sich vor Aufnahmeanträgen kaum retten. Das schafft Probleme.
Zwei Personen, die das umstrittene Telefonat mit dem ukrainischen Staatschef mitanhörten, belasten den Präsidenten. Trump habe versucht, seine „persönliche politische Agenda“ voranzutreiben.
Schon viele Präsidenten haben mit Begnadigungen Empörung verursacht. Trumps Schritt aber ist besonders gefährlich. Denn er untergräbt das Vertrauen ins amerikanische Militär.
Erstmals mischt sich der Präsident in Militärverfahren ein. Ein Mörder kommt frei, ein Angeklagter muss doch nicht vor Gericht, und ein Dritter bekommt seinen Rang zurück.
Die Regierung wird inländischen Unternehmen vorerst Geschäfte mit den Chinesen erlauben. Jedoch nur unter Einschränkungen und für kurze Zeit. Eine langfristige Lösung hängt vom Handelsstreit zwischen Amerika und China ab.
Als Schauspieler waren sie auch mal Konkurrenten – jetzt sprechen Robert de Niro und Al Pacino im Interview gemeinsam über „The Irishman“, gute Zusammenarbeit, künstliche Verjüngung und die Zukunft Amerikas.
Das schafft nur der amerikanische Präsident: So unterschiedliche Staaten wie Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika finden in Protest gegen Trumps Handelspolitik zusammen.
Falschaussage und Behinderung der Justiz in der Russland-Affäre: Roger Stone, der für Präsident Trump gearbeitet hat, ist von einem Gericht schuldig gesprochen worden.
Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Elizabeth Warren fordert eine Steuer für Superreiche. In ihrer Kampagne greift sie Milliardäre scharf an. Die wehren sich – mitunter sehr leidenschaftlich.
Am zweiten Anhörungstag der Impeachment-Ermittlungen wird klar, wie Donald Trump die frühere amerikanische Botschafterin in Kiew aus dem Weg räumen ließ.
Das Telefonat, das Trump im Juli mit dem ukrainischen Präsidenten führte, ist schwer zu verteidigen. Also veröffentlichte das Weiße Haus das Protokoll eines früheren Gesprächs. Da ging es um leckeres Essen und schöne Ukrainerinnen.
Die ehemalige amerikanische Botschafterin in der Ukraine, Marie Yovanovitch, soll vor dem Kongress wiederholen, was sie schon hinter verschlossener Tür gesagt hatte: Dass sie wegen falscher Behauptungen aus Kiew abgezogen worden sei. Verfolgen Sie ihre Aussage hier im Livestream.
Weniger Protektionismus, ein Bekenntnis zum Pariser Klimaabkommen – und die Forderung nach einer Reform des IWF und der WTO. Bei Donald Trump dürfte die Erklärung der Brics-Staaten nicht gut ankommen.
Nordkoreas Staatsmedien fordern, „tollwütige Hunde“ wie Joe Biden müssten „mit einem Stock zu Tode geprügelt werden“ und sprechen ihm das Menschsein ab. Biden hatte das Regime in Pjöngjang wiederholt scharf kritisiert.
Dem Präsidenten Amtsmissbrauch nachzuweisen, fällt den Demokraten leicht. Seriöse Zeugen gibt es genug. Die Frage ist, wer ihnen zuhört.
Das Pentagon braucht eine Cloud, der Auftrag für Microsoft ist bis zu 9 Milliarden Euro wert. Amazon fühlt sich benachteiligt und fordert, die Vergabe solle „frei von politischem Einfluss“ geschehen. Hintergrund ist ein Dauerstreit.
Die Demokraten sehen den Vorwurf des Amtsmissbrauchs gegen Donald Trump durch die öffentliche Aussagen bestätigt. Eine Anklage des Präsidenten wird dadurch immer wahrscheinlicher.
Wenn man den Präsidenten fragt, dann sind Hunderte amerikanische Soldaten nur deshalb in Syrien geblieben, um dessen Erdöl zu konfiszieren. Trumps Militärs verfolgen andere Ziele.
Die Liste der demokratischen Präsidentschaftsbewerber wird noch länger: In einer Videobotschaft kündigte auch der frühere Gouverneur von Massachusetts seine Kandidatur an. Er will „den amerikanischen Traum erneuern“.
Die Technologiebranche in Amerika hat sich von der Demokratischen Partei entfremdet. Stattdessen gehen Unternehmen wie Facebook auf die Republikaner zu.
Das Verhältnis zwischen Demokraten und Republikanern ist von parteipolitischer Abgrenzung und Kooperationsverweigerung gekennzeichnet. Das war früher nicht so. Trump ist Symbol und Profiteur der Polarisierung.
Ein historisches Ereignis: Erstmals wurde ein Latino zum obersten Repräsentanten der amerikanischen Bischofskonferenz bestimmt – eine Wahl mit politisch-gesellschaftlicher Bedeutung.
Zum zweiten Mal weist ein Gericht eine Beschwerde gegen die Herausgabe von Donald Trumps Steuerunterlagen zurück. Seine Anwälte wollen den Fall nun vor den Obersten Gerichtshof bringen.
Um das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei steht es nicht zum Besten. Doch Amerikas Präsident Trump empfängt seinen türkischen Kollegen Erdogan mit besonders warmen Worten in Washington.
Donald Trump hat die live übertragenen Anhörungen im Repräsentantenhaus zur Ukraine-Affäre mit scharfen Worten kritisiert. Er sprach von Hexenjagd und Schwindel und betonte, er habe sich die Anhörung nicht angeschaut.
Der Versuch des amerikanischen Präsidenten, die Probleme mit der Türkei wegzulächeln, misslingt. Der Gast aus Ankara zeigt in Washington kein Entgegenkommen – und führt Trump zuweilen vor.