„Können uns vier weitere Jahre rücksichtslosen und unethischen Handelns nicht leisten“
Jetzt ist es offiziell: Der Milliardär und frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg steigt für die Demokraten ins Rennen um das Weiße Haus ein.
Jetzt ist es offiziell: Der Milliardär und frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg steigt für die Demokraten ins Rennen um das Weiße Haus ein.
In den Impeachment-Anhörungen gegen Donald Trump wird mit harten Bandagen gekämpft – Polarisierung steht auf der Tagesordnung. Ein Demokrat und ein Republikaner fallen besonders auf.
Es ist leicht, die Zollandrohungen des amerikanischen Präsidenten als Gebärde einer Regierung abzutun, die einen „America First“-Kurs fährt. Doch die Vereinigten Staaten verhalten sich nicht erst seit Donald Trump so. Ein Gastbeitrag.
Amerikas Verteidigungsministerium hat Microsoft beauftragt, die Datenwolke der Behörde aufzurüsten. Amazon, der Marktführer auf dem Feld der Cloud-Dienste, fühlt sich ausgebootet und zieht vor Gericht.
Der ehemalige Sicherheitsberater von Donald Trump behauptet, Amerikas Regierung habe nach seiner Entlassung seinen Twitter-Zugang sperren lassen. Er sei aber keineswegs „abgetaucht“ und habe sein Konto nun „befreit“. Der Präsident widerspricht.
Amerikas Präsident vermeidet eine Haushaltssperre mit Hilfe des Senats. Die Gefahr einer abermaligen Haushaltsblockade durch die Demokraten bleibt.
Alles oder nichts: Wird ihr Favorit Bernie Sanders nicht Präsidentschaftskandidat, wollen linke Anhänger der Demokraten nicht zur Wahl gehen. Auch wenn Trump dadurch im Amt bleibt.
Bei ihrer Anhörung widerspricht die Russland-Direktorin des Nationalen Sicherheitsrats der Darstellung von Donald Trump, die Ukraine habe sich 2016 in die amerikanische Präsidentschaftswahl eingemischt. Dabei handele sich um „politisch motivierte Unwahrheiten“.
In der digitalen Öffentlichkeit stellt sich für Journalisten die Grundsatzfrage, was aus ihrer Zunft wird. Macht sie es richtig, sind wir unersetzlich. Ein Gastbeitrag.
Amerikas Repräsentantenhaus stimmt dafür, Hongkongs Autonomie regelmäßig zu überprüfen – ein Erfolg für die Protestbewegung. Peking wirft Washington vor, die Stadt „zerstören“ zu wollen.
Den Demokraten bereiten die Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump große Sorgen. In der fünften Fernsehdebatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber bleibt der Republikaner das beherrschende Thema.
Die vorübergehende Einstellung der amerikanischen Militärhilfe war ein schwerer Rückschlag für Kiew. Welche Rolle spielt sie für den Krieg im Osten des Landes?
Am Donnerstag sagen eine Mitarbeiterin des Weißen Hauses sowie ein ranghoher Diplomat aus der Botschaft in Kiew in den Impeachment-Anhörungen aus. Beide sollen Auskunft über die Nebendiplomatie gegenüber der Ukraine geben.
Die Impeachment-Ermittlungen setzen Donald Trump Tag für Tag stärker unter Druck. Die Aufregung in der Opposition ist groß. Aber im oberen Mittleren Westen der Vereinigten Staaten kommt sie nicht an – ein Warnsignal?
Während im Repräsentantenhaus eine belastende Aussage auf die nächste für Donald Trump folgt, sorgt er selbst für noch mehr Häme. Alles, was er dafür braucht: Notizblock, Filzstift und Twitter.
China oder Amerika? In Chefetagen wächst die Sorge, zwischen den beiden wirtschaftlichen Supermächten zerrieben zu werden. Das sind die ersten Ergebnisse des neuen Elite-Panels.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte einiges auf dem Zettel, als er in Washington zu den wartenden Journalisten ging. „Ich habe dem Botschafter gesagt: Ich will gar nichts, ich will gar nichts. Ich will kein „quid pro quo“, sagen sie Präsiden Selenskyj, dass er das Richtige tun soll. Das war meine Antwort, ich wollte gar nichts.“
Bei der fünften Debatte der Demokraten versuchten sich die zentristischen Kandidaten zu profilieren: Joe Biden ist nicht mehr der unumstrittene Favorit. Natürlich ging es dabei auch um das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump.
Die Gesetzesvorlagen müssen nur noch von Präsident Trump unterschrieben werden, mit einem Veto wird nicht gerechnet. Der Beschluss gilt als Warnung an Peking. China sieht darin einen Verstoß gegen das Völkerrecht.
EU-Botschafter Sondland hat in seiner Aussage das Naheliegende bestätigt: Trump handelte nicht allein. Außenminister Pompeo wusste Bescheid. Auch Vizepräsident Pence ist verstrickt.
Gordon Sondland ist eine der Schlüsselfiguren in der Ukraine-Affäre. Im Kongress sagt der amerikanische EU-Botschafter nun Erstaunliches aus. Präsident Trump bereitet er damit einige Probleme. Doch der sieht sich entlastet.
Vom deutschen Außenminister hieß es bislang, er verwalte nur sein Amt. Nun versucht er, Frankreichs Präsident Macron den Wind aus den Segeln zu nehmen. Ein eleganter Schachzug?
Der deutsche Außenminister versucht Emmanuel Macron den Wind aus den Segeln zu nehmen. Bei der Nato ist der Ärger über den französischen Präsidenten groß.
Alle prügeln auf den französischen Präsidenten ein, weil er die Militärallianz „hirntot“ nannte. Darunter sind viele, die schon über „Aufrüstungsorgien“ schimpfen, wenn es nur um das Zwei-Prozent-Ziel geht.
Gordon Sondland muss sich auf ein regelrechtes Verhör gefasst machen. Von dem amerikanischen Botschafter bei der EU erhoffen sich die Demokraten Aussagen, mit denen sie Donald Trump der Erpressung und Bestechung überführen können.
Die Presse in den Vereinigten Staaten spekuliert nach einem nicht angekündigten Aufenthalt im Krankenhaus über den Gesundheitszustand Donald Trumps - sehr zum Ärger des Präsidenten. „Die Medien in diesem Land sind gefährlich und korrupt", sagt er.
Der amerikanische Senat hat es dem Repräsentantenhaus gleichgetan und einen Gesetzesentwurf zur Unterstützung der Protestler in Hongkong verabschiedet. China kündigt an, dagegen vorzugehen, sollte es implementiert werden.
Im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten beginnt die nächste Runde öffentlicher Anhörungen im Amtsenthebungs-Ermittlungen gegen Präsident Donald Trump. Verfolgen Sie die Anhörungen live.
Washington verlässt den internationalen Konsens über den Nahostkonflikt und hält israelische Siedlungen außerhalb der Grenzen von 1967 nicht mehr für völkerrechtswidrig. In Jerusalem reibt man sich verwundert die Augen.
Ein amerikanischer Diplomat berichtet dem Kongress von einem Telefonat, das er mitbekommen habe. Seine Aussage wurde nun veröffentlicht. Kritik an Präsident Trump kam unterdessen auch von dessen früherem Außenminister.
Donald Trump greift Fed-Chef Powell immer wieder an. Nun haben sich die beiden getroffen, doch an der Gemengelage hat das offenbar wenig geändert.
In den Impeachment-Ermittlungen im Kongress werden heute Alexander Vindman und Kurt Volker angehört. Die Demokraten wollen der Öffentlichkeit darlegen, wie Donald Trump die Ukraine-Politik für seine Wiederwahl missbrauchen wollte.
Die SPD-Stichwahl beginnt, der EuGH entscheidet über die Unabhängigkeit der polnischen Justiz – und Donald Trump spielt mit dem Gedanken, eine Aussage zu machen. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Bei den Anhörungen wegen der Ukraine-Affäre tritt der republikanische Abgeordnete Jim Jordan ins Rampenlicht. Der ehemalige Profi-Ringer soll die Verteidigungsstrategie von Donald Trump transportieren – wohl auch stilistisch.
Die Entscheidung des amerikanischen Bundesstaats ist auch eine Konsequenz aus dem Abgas-Streit mit der Regierung in Washington. Deutsche Autobauer dürfte die Entscheidung freuen.
Die Demokraten in Amerika suchen nach einem Weg, das Vakuum in der Mitte zu füllen und die Partei hinter einem Kandidierenden zu vereinen. Nun kommen ein paar neue Namen aufs Tableau.