Lob aus republikanischem Munde
Die Ankläger Donald Trumps im Amtsenthebungsverfahren machen ihre Sache so gut, dass ihnen sogar einer der wichtigsten Unterstützer Trumps Anerkennung zollt.
Die Ankläger Donald Trumps im Amtsenthebungsverfahren machen ihre Sache so gut, dass ihnen sogar einer der wichtigsten Unterstützer Trumps Anerkennung zollt.
Amerikas Präsident lädt Israels Ministerpräsident Netanjahu und Oppositionsführer Gantz ins Weiße Haus ein. Dort will er seinen Friedensplan diskutieren – damit verfolgt er auch innenpolitische Ziele.
Eigentlich sollten die britisch-amerikanischen Beziehungen nach dem Brexit enger werden. Doch Boris Johnson legt sich gleich an drei Fronten mit dem amerikanischen Präsidenten Trump an – und bleibt auf Linie mit Berlin und Paris.
US-Präsident Donald Trump will in der kommenden Woche seinen lange erwarteten Friedensplan für den Nahen Osten vorlegen. Dies werde voraussichtlich noch vor dem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und dessen Herausforderer Benny Gantz am Dienstag in Washington geschehen.
Der eine ist 77, der andere 78. Joe Biden und Bernie Sanders führen das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten an. Sind sie noch belastbar genug für den Job?
Immer wieder wird Republikanern vorgeworfen, Bürgern das Wählen erschweren zu wollen. Dazu haben sie viele Möglichkeiten – restriktive Wahlgesetze spielen Donald Trump in die Hände.
Auf dem Weltwirtschaftsforum ist am Freitag der Ausblick auf die Konjunktur ein Thema – Finanzminister Scholz spricht. Das und mehr steht heute im Newsletter für Deutschland, ein letztes Mal aus Davos, wo das Jahrestreffen endet.
Vor der dritten Parlamentswahl in einem Jahr in Israel lädt Donald Trump Benjamin Netanjahu und seinen Herausforderer Benny Gantz nach Washington ein. Noch vor dem Treffen will Amerikas Präsident seinen Friedensplan für Nahost vorstellen.
2016 hat Donald Trump im Bundesstaat Pennsylvania knapp gewonnen. Offenbar konnte er mit dem Versprechen punkten, sich um die „kleinen Leute“ zu kümmern. Auch im Wahljahr 2020 stehen viele Menschen weiter zu Trump.
Donald Trump hält es für aberwitzig, dass fast alle in seinem Land geborenen Kinder Anspruch auf einen amerikanischen Pass haben. Nun sollen Schwangere keine Touristenvisa mehr erhalten.
Herbert Diess hält den Preis für Kohlendioxid in Deutschland für zu niedrig. In Davos spricht er über Trump, Greta – und seine persönliche Klimabilanz.
Sollte Robert Habeck einmal Außenminister werden, dürfte ihm seine Kritik, Trumps Rede in Davos sei ein „Desaster“ gewesen, noch übel aufstoßen. Der Grüne muss Nachhilfe bei der Kanzlerin in puncto Langmut nehmen.
Das Verfahren im Impeachement-Prozess gegen Donald Trump im Senat wurde eröffnet. Die Anklage unter Adam Schiff erhebt schwere Vorwürfe gegen den Präsidenten und werfen ihm in der Ukraine-Affäre Amtsmissbrauch vor.
Wie sollen Digitalgeschäfte künftig besteuert werden? „Ohne internationales Abkommen wird es die nationale Steuer geben", sagt der französische Finanzminister. Rund rund 40 Länder planen offenbar daran.
Die CDU-Vorsitzende kritisiert den Grünen-Chef. Sie findet deutliche Worte für dessen Auftritt nach der Rede des amerikanischen Präsidenten.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump wollen die Demokraten hohe Mitarbeiter Trumps als Zeugen hören. Sie wehren sich aber gegen eine Vorladung von Hunter Biden.
Mehr als vierzig Staatsoberhäupter kommen heute in die Gedenkstätte Yad Vashem, um an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zu erinnern. Das und mehr steht heute im Newsletter für Deutschland, dieses Mal wieder aus Davos.
Ist unser Essen zu billig? Ist Greta Thunberg schlimmer als Donald Trump? Sandra Maischberger lässt unaufgeregt die Woche Revue passieren. Doch dann kommt Gloria von Thurn und Taxis – und sorgt für ein dickes Ende.
Die Stadt Frankfurt hatte Leiharbeiter mit Uniformen ausgestattet und sie Knöllchen verteilen lassen. Mit dieser Praxis rechnet das Oberlandesgericht Frankfurt nun in deutlichen Worten ab.
Nachdem der Handelskonflikt mit China vorübergehend beruhigt wurde, erinnert der amerikanische Präsident an die offene Rechnung mit Europa. In Davos fordert er seine Gesprächspartner auf, offen für einen „Deal“ zu sein.
Europa sucht seine Rolle in einer sich wandelnden Welt. Die Kommissionspräsidentin hat darauf zwei Antworten – und erklärt: Allein komme man dabei niemals weiter. Ob Donald Trump das gehört hat?
Machtpolitik statt freien Handels: Wer Zugang zu Amerikas Konsumenten will, muss dafür zahlen. Donald Trump erpresst mit seinen Strafzöllen die Weltwirtschaft – und hat damit großen Erfolg.
Mit heftigem Streit über die Verfahrensregeln hat der US-Senat seine Debatte im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump begonnen. Die Demokraten bezeichnen das Vorgehen der Republikaner als "nationale Schande", „lächerlich“ und „gefährlich“ für das Land.
Gut zwölf Stunden dauerte der erste Tag des Prozesses gegen Donald Trump im Senat. Dabei ging es nur um die Verfahrensregeln. Die Demokraten stellten lauter Änderungsanträge. Die Republikaner schmetterten alles ab.
Was der amerikanische Präsident mit Zukunftsoptimismus zu tun hat, wie Amazon-Chef Bezos Opfer eines Hacking-Angriffs wurde und was zum Aussterben der Dinos geführt hat. Das und mehr steht heute im Newsletter für Deutschland.
Einem Bericht zufolge soll der Amazon-Chef von Muhammad Bin Salmans persönlichem Konto eine infizierte Whatsapp-Nachricht bekommen haben. Das wirft Fragen auf, ob es einen Zusammenhang zum ermordeten Dissidenten Jamal Khashoggi gibt. Und zu einem Boulevardskandal um Bezos.
Kurz vor Beginn der Anhörungen im Senat hat Präsident Donald Trump das gegen ihn laufende Amtsenthebungsverfahren als „Scherz“ kritisiert. Es sei Teil einer „seit Jahren andauernden Hexenjagd“, sagte Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
An Trumps Auftritt in Davos ist Vieles zu kritisieren. Aber in einem Punkt hat er sicher recht.
Grundlage für den Optimismus ist, dass Macron und Trump ihren Dauerstreit über die Besteuerung großer amerikanischer Digitalkonzerne in Frankreich vorerst entschärft haben.
Während der amerikanische Präsident Donald Trump in Davos viele Zuhörer erzürnt, beginnt in der Heimat das Impeachment-Verfahren gegen ihn. Außerdem im Podcast: der Corona-Virus und Rassismus-Vorwürfe bei den Simpsons.
Wenn diese Woche die Verteidiger und Ankläger Trumps im Senat aufeinandertreffen, mag der Freispruch schon feststehen – nicht aber, welche Seite sich besser für den Wahlkampf in Stellung bringt.
Heute entscheidet der Senat, wie er Donald Trump den Prozess macht. Die Republikaner wollen die Sache schnell hinter sich bringen. Die Demokraten sagen: weil der Präsident viel zu verbergen habe.
Wie kommen Ermittler an die iPhone-Daten von Kriminellen? Natürlich durch Anfragen bei Apple. Aber Apple gibt die Daten nicht heraus, aus guten Gründen.
Viele demokratische Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur würden gerne Wahlkampf machen, zum Beispiel in Iowa. Doch beim Impeachment-Verfahren gegen Trump müssen die Senatoren in Washington sein. Wer profitiert davon?
Für den Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck war die Rede von Donald Trump in Davos ein Schock. Der amerikanische Präsident habe das Konzept der Konferenz zerstört.
Im iranischen Parlament bietet der Abgeordnete Ahmed Hamseh Geld für den Tod des amerikanischen Präsidenten. Das Angebot gelte „im Namen der Bevölkerung der Provinz Kerman“, der Heimat des getöteten Generals Soleimani.