„Ein Rückschritt und kein Fortschritt“
In Deutschland glaubt man nicht, dass Trumps Plan für nachhaltigen Frieden in Nahost sorgen könnte. Es bleibe außerdem ein fader Beigeschmack.
In Deutschland glaubt man nicht, dass Trumps Plan für nachhaltigen Frieden in Nahost sorgen könnte. Es bleibe außerdem ein fader Beigeschmack.
Erst hatten im Senat die Ankläger das Wort, dann die Verteidiger des Präsidenten. In den Talkshows geht die Schlacht weiter. Wir geben einen Überblick.
Im Bundestag gedenken Reuven Rivlin und Frank-Walter Steinmeier der Opfer des Nationalsozialismus. Im Nahen Osten fallen die Reaktionen auf Trumps Friedensplan heftig aus. Was sonst noch wichtig ist, steht im Newsletter für Deutschland.
Im Senat könnten nun doch Zeugen vorgeladen werden. Sie sollen dabei helfen, die Ukraine-Affäre aufzuklären. Das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump könnte sich daher in die Länge ziehen.
Der Nahost-Plan von Trump trifft zwar den Geschmack der nationalistischen Ansichten von Israels Hardliner-Regierung. Die Ambitionen der Palästinenser kommen dabei aber zu kurz. Palästinenserpräsident Abbas spricht von Unsinn.
Der berüchtigte Strafverteidiger Alan Dershowitz hat seinen Auftritt im Impeachment-Prozess. Und die Senatoren beraten über die Vorladung des Kronzeugen.
Einerseits bekommt Netanjahu jetzt Ärger mit innenpolitischen Verbündeten. Andererseits sonnt er sich im Glanze seines Auftritts mit Trump: Noch nie kam Washington Israel so weit entgegen.
Der mit Spannung erwartete Nahost-Friedensplan von US-Präsident Donald Trump sieht eine Zwei-Staaten-Lösung mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines eigenen Palästinenser-Staats vor.
Donald Trump schlägt die Gründung eines unabhängigen Staats Palästina vor. Sein Plan orientiert sich aber an Israels Wünschen. Jerusalem sei die „ungeteilte“ Hauptstadt des jüdischen Staats.
Trumps „Jahrhundertplan“ soll einen Jahrzehnte alten Konflikt beilegen. Es geht um Land und Grenzen, um Sicherheit und heilige Stätten, um Siedler und Vertriebene. Was Sie jetzt wissen sollten.
Nachdem Israels Regierungschef Netanjahu seinen Antrag auf Immunität zurückgezogen hat, ist nun die Anklageschrift beim Bezirksgericht eingegangen. Mit den bevorstehenden Wahlen wird die innerpolitische Situation Israels immer heikler.
Er hat keine Chance, aber Joe Walsh will Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden. Für die Trump-treue Basis ist der frühere Kongressabgeordnete ein Verräter.
Im Impeachment-Verfahren gegen Präsident Donald Trump könnte es nun doch zu einer Aussage des Schlüsselzeugen John Bolton kommen. Mehrere republikanische Senatoren haben sich für die Vorladung von Zeugen ausgesprochen. Bolton ist dazu bereit.
Es ist eine brisante Enthüllung inmitten des Amtsenthebungsverfahrens gegen Präsident Donald Trump: Der frühere Nationale Sicherheitsberater John Bolton belastet laut einem Medienbericht in einem Buchmanuskript den Präsidenten in der Ukraine-Affäre schwer.
Amerikas Präsident Donald Trump will heute seinen umstrittenen Plan für eine Lösung des Nahost-Konflikts vorlegen. Die Palästinenser haben dem Vorhaben schon im Vorfeld eine klare Absage erteilt, weil es ihrer Ansicht nach Israel bevorzugt.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump haben dessen Verteidiger den früheren Vizepräsidenten Joe Biden wegen seiner Rolle in der Ukraine-Affäre attackiert. Auf die neuen Enthüllungen von John Bolton gingen sie nicht ein.
Der britische Sicherheitsrat will darüber entscheiden, ob der Huawei-Konzern am 5G-Netzausbau beteiligt wird. London muss sich damit im amerikanisch-chinesischen Konflikt positionieren.
Der Unternehmer will für die amerikanische Präsidentschaftswahl kandidieren. Genug Geld hat er wohl. Doch ihm fehlt es an Ausstrahlung – und er ist spät dran.
Der Präsident sagt, er habe von Kiew nichts für die Militärhilfe verlangt. Sein damaliger Sicherheitsberater widerspricht. Das Kalkül der meisten Amerikaner dürfte sich trotzdem nicht ändern.
Starke Männer und starke Frauen – doch es ist ein ganz hässliches Bild, das das Gewichtheben abgibt. Mittendrin ist der 81 Jahre alte Präsident Tamas Aján. Sein Verhalten kommt einem bekannt vor.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump setzen die Kläger auf neue Zeugen. Am Ende dürften sie an der verfassungsrechtlich garantierten Machtfülle des US-Präsidenten scheitern.
Die Grammy Awards sollten eine freudige Veranstaltung werden. Wenige Stunden zuvor machte aber die traurige Nachricht vom Tod Kobe Bryants die Runde. Die Sängerin Alicia Keys würdigte den ehemaligen Basketballprofi als „Helden“.
Bolton mausert sich zum Präsidentenankläger aus dem eigenen Lager: Trump habe tatsächlich die Militärhilfe für Kiew an Ermittlungen gegen die Bidens geknüpft. Der Präsident weist die Vorwürfe zurück – Bolton erhebe sie nur zu PR-Zwecken.
Als Trumps Verteidiger im Impeachment-Prozess übernehmen, taucht ein Video auf, das Trump belastet.
Wie geht es der Weltwirtschaft? Wie sieht der Ausblick in die Zukunft aus? Angela Merkel jedenfalls wird immer noch geschätzt, und zu Fuß gehen ist in Davos weiterhin nicht sonderlich beliebt.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump hat dessen Anwaltsteam am Samstag die Anschuldigungen der Demokraten entschieden zurückgewiesen und selbst heftig ausgeteilt.
Die juristischen Vertreter des amerikanischen Präsidenten Trump im Impeachment-Prozess im Senat versuchen, die Glaubwürdigkeit Adam Schiffs in Frage zu stellen.
Der Siemens-Chef stellt klar: „Ich habe Luisa Neubauer nie ein Mandat im Aufsichtsrat angeboten“. Der Auftrag für die australische Kohlemine verfolgt Kaeser allerdings nach wie vor.
Fifa-Präsident Infantino schoss beim Weltwirtschaftsforum den Vogel ab. Was er in seinem maximal servilen Beitrag meinte, ist Donald Trumps angebliche Gewinnermentalität. Über die gibt es aber auch ganz andere Ansichten.
Donald Trump spricht als erster amerikanischer Präsident beim „Marsch für das Leben“, der jährlichen Demonstration der Gegner des geltenden Abtreibungsrechts. Die Aktivisten, von denen viele sonst Kliniken belagern, bereiten ihm einen warmen Empfang.
Zum Abschluss ihrer Plädoyers im Impeachmentverfahren gehen die Demokraten den Präsidenten hart an. Trump wolle „allmächtig“ sein, sagte der Demokrat Jerry Nadler – das dürfe nicht akzeptiert werden.
Patriotismus und Identität: David Ignatius verbindet in seinem Thriller geschickt Fakten und Fiktion
Nach seiner harschen Kritik an Donald Trump wird der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck in Washington frostig empfangen: Sein Besuch im Außenministerium wird heruntergestuft. Seine Aussage über Trump sei „unangemessen“.
In Washington scheint es nur noch um das Impeachment-Verfahren zu gehen. Doch die Mehrheit der Bevölkerung möchte lieber über andere Dinge reden.
Die Ankläger Donald Trumps im Amtsenthebungsverfahren machen ihre Sache so gut, dass ihnen sogar einer der wichtigsten Unterstützer Trumps Anerkennung zollt.
Amerikas Präsident lädt Israels Ministerpräsident Netanjahu und Oppositionsführer Gantz ins Weiße Haus ein. Dort will er seinen Friedensplan diskutieren – damit verfolgt er auch innenpolitische Ziele.