Trumps finanzielle Talfahrt
Donald Trump beschreibt sich gerne als superreich. Aber sein Vermögen ist in den vergangenen Jahren geschrumpft - und seine Rechtsstreitigkeiten sind eine weitere Belastung.
Donald Trump beschreibt sich gerne als superreich. Aber sein Vermögen ist in den vergangenen Jahren geschrumpft - und seine Rechtsstreitigkeiten sind eine weitere Belastung.
Sie waren Freunde und Weggefährten, doch jetzt ziehen sie nicht mehr an einem Strang. Was ist los zwischen dem Medien-Mogul Rupert Murdoch und Donald Trump?
In der Premier League steht das Topspiel zwischen Manchester City und dem FC Liverpool an. Jürgen Klopp ist bester Laune und macht Scherze. Und Pep Guardiola spricht über die amerikanische Wahl.
Bidens Führung in Pennsylvania hat den politischen Aggregatzustand in Washington verändert. Der Demokrat behält die Ruhe – während einige Republikaner nach Trumps Ausbrüchen vom Präsidenten abrücken.
Am dritten Tag nach der Wahlnacht gibt es immer noch kein Ergebnis. Auch im Kongresszentrum von Philadelphia wird gezählt und gezählt. Schuld ist kein Organisationsfehler, sondern die Rechtslage.
Keine guten Nachrichten für Donald Trump: Der Dow hat die beste Woche seit April und auch sonst läuft es an den Börsen rund - trotz seiner mutmaßlichen Abwahl.
Joe Biden liegt bei der Auszählung der Stimmen vorn. Wann kommt das Ergebnis? Donald Trump redet noch immer von Wahlbetrug, aber seine Chancen sinken. Wie könnte seine Exitstrategie aussehen?
Während Donald Trump die Wahl wohl endgültig verliert, gibt Uniper bekannt, Pläne für ein Flüssiggasterminal in Wilhemshaven zu überdenken. Gut so!
Angesichts schwindender Aussichten auf einen Sieg feuerte Donald Trump weitere verbale Breitseiten gegen das Wahlsystem ab, dessen Legitimität er seit Wochen attackiert.
Mehr noch als die Aktienmärkte haben oft die Rentenmärkte ein feines Gespür dafür, was in der Luft liegt und auf sie zukommt. Deshalb ist die Entwicklung der amerikanischen Staatsanleihen spannend und bemerkenswert.
In einem Podcast fantasiert Donald Trumps früherer Chefberater Steve Bannon über eine Enthauptung des Corona-Experten Anthony Fauci und des früheren FBI-Chefs Christopher Wray. Nicht ohne Folgen.
Aufgebrachte Unterstützer von US-Präsident Donald Trump sind vor ein Wahlbüro in Las Vegas gezogen, wo noch immer Stimmen ausgezählt werden. Sie sind sich sicher, dass dabei im großen Stil betrogen wird. Hinweise darauf gibt es allerdings bislang nicht.
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Der Plan des Präsidenten geht nicht auf. Kaum ein Republikaner will in sein Lied vom Betrug einstimmen. Fox News sieht Biden weit vorn, und selbst konservative Richter sind Trump nicht hörig. Wie will er aus der Nummer herauskommen? Eine Analyse.
Donald Trump zufolge hat er bereits gewonnen. Sollte das Ergebnis gegen ihn sprechen, müsste Wahl manipuliert sein. In seiner letzten Rede spricht er davon, dass ihm die illegalen Stimmen den Wahlsieg nehmen können.
Während der Präsidentenwahl in Amerika wird in den sozialen Medien auch über die Folgen für Aktienwerte diskutiert. Eine Überblick zeigt, welche Titel besonders im Fokus sind.
Alle Augen richten sich auf Pennsylvania. Kann Joe Biden dort gewinnen, ist er der Sieger der Präsidentenwahl. Die Behörden hoffen, am Freitag mit der Auszählung fertig zu sein.
George H.W. Bush konnte am Wahlabend vor 28 Jahren sein Scheitern eingestehen. Donald Trump möchte nicht einmal an eine mögliche Niederlage denken. Das sagt viel aus über die Republikanische Partei.
Präsident Donald Trump hat in seiner Rede am Donnerstag erneut behauptet, dass ihm der Wahlsieg „gestohlen“ werde. Sein demokratischer Herausforderer Joe Biden appellierte an die Geduld der Menschen.
In diesen Stunden erlebt die Welt den Machtverlust von Donald Trump – und den kommunikativen Wahnsinn, der damit verbunden ist. Auch in der Show von Maybritt Illner gibt es manche peinliche Vorstellung.
Bei der Präsidentschaftswahl zeichnet sich ein knapper Wahlausgang ab. Während sich der demokratische Oppositionskandidat Joe Biden angesichts seines wachsenden Vorsprungs vor Amtsinhaber Donald Trump siegessicher zeigte, wiederholte der Präsident seine Wahlbetrugs-Vorwürfe und kündigte eine Klagewelle in mehreren US-Bundesstaaten an.
In Amerika ist die Frage, wer das Land künftig regieren wird, weiter offen, im Bundestag wird eine Neufassung des Infektionsschutzgesetzes beraten und in Italien treten schärfere Corona-Maßnahmen in Kraft. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Joe Biden holt bei der Auszählung der Wahlzettel weiter auf. Für Donald Trump ist das nur auf eine Art erklärbar: Wahlbetrug. Dauernd würden noch Wahlzettel „gefunden“, behauptete er.
Alle Augen sind auf ihn gerichtet. Aber das bringt Tom Wolf, den Gouverneur von Pennsylvania, nicht aus der Ruhe. Sein Motto: Jede abgegebene Stimme bei der Präsidentenwahl wird auch gezählt.
Im derzeit wahrscheinlichsten Szenario wird Joe Biden gegen eine republikanische Mehrheit im Senat regieren müssen. In diesem Ergebnis steckt die Aufforderung der Wähler, bescheiden zu bleiben.
Donald Trump hat sich auf diesen Moment lange vorbereitet. Doch Tweets werden ihm nicht reichen, um Hunderttausende Stimmen annullieren zu lassen. Wo sind seine Unterstützer?
In mehreren umkämpften Bundesstaaten schrumpfen die Abstände zwischen Donald Trump und Joe Biden. Das facht den Zorn des Präsidenten über die angeblichen Wahlfälschungen weiter an. Das Land ist gespalten.
Der Präsident schickt seine Anwälte los, um eine Niederlage zu verhindern – dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt.
Die amerikanische Verfassung barg lange die Hoffnung, das Land sei besser, als es scheint. Das ist vorbei, erklärt die Historikerin Jill Lepore im Interview: Leute stimmten aus Verzweiflung für Trump, obwohl er nie etwas für sie getan habe.
Erst einmal einen kühlen Kopf bewahren, meinen Finanzprofis. Sie sehen sowohl in Amerika als auch in Europa jetzt Rendite-Chancen: Unter anderem könnten Auto- und Industrieaktien profitieren.
Niemand kann wissen, was in den nächsten Wochen passieren wird. Aber der Trumpismus wird bleiben, auch wenn Donald Trump die Wahl verloren haben sollte. Ein Gespräch mit dem Historiker Eric Foner.
In Nordamerika sind nach der Forderung von Donald Trump, die Auszählung der Stimmen nach der Präsidentschaftswahl zu stoppen, zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen. In Städten wie New York, Washington, Boston und Milwaukee verlangten die Demonstranten die Auszählung jeder einzelnen Stimme. In Portland kam es zu Ausschreitungen mit Festnahmen.
Auch die beste Verfassung ist nicht gegen Missbrauch gefeit. Deshalb verbietet sich jede Überheblichkeit gegenüber Amerika – nach dem Motto: Das wäre bei uns nicht passiert. Eine Analyse.
Der demokratische Gouverneur des Bundesstaats Pennsylvania, Tom Wolf, hat den Versuch des Wahlkampfteams von Präsident Donald Trump, die Auszählung in Pennsylvania durch eine Klage zu stoppen, scharf kritisiert. Es handle sich um einen Verstoß „gegen die grundlegendsten Prinzipien unserer Demokratie“, sagte Wolf.
Auf Betreiben Donald Trumps sind die Vereinigten Staaten in dieser Woche aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten. Präsidentschaftskandidat Joe Biden will diesen Schritt rückgängig machen – so schnell wie möglich.
Die von Donald Trump gezielt destabilisierte amerikanische Post hat die Zustellung von dreihunderttausend ausgefüllten Wahlbriefen verzögert. Das ohnehin angekratzte Image der Institution nimmt in dieser entscheidenden Zeit weiter Schaden.