Nero? Doch eher Augustus!
Mit welchem römischen Kaiser soll man Donald Trump vergleichen? Die historisch treffendste Antwort ist schmeichelhaft für den amerikanischen Präsidenten – und beunruhigend für uns.
Mit welchem römischen Kaiser soll man Donald Trump vergleichen? Die historisch treffendste Antwort ist schmeichelhaft für den amerikanischen Präsidenten – und beunruhigend für uns.
Nach den tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten auf eine Frau in Minneapolis war Donald Trump schnell mit seinen öffentlichen Schuldzuweisungen. Doch der Bürgermeister der Stadt weist die Darstellung als „Bullshit“ zurück.
Die US-Regierung von Donald Trump findet, dass sich die Vereinigten Staaten über Gebühr in internationalen Organisationen engagieren. Er kündigt einen Rückzug an.
Bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis fallen Schüsse, eine Frau wird getötet. Trump spricht von Selbstverteidigung.
Die US-Emissäre Witkoff und Kushner sind den Europäern in Paris entgegengekommen. Versprechen gab es reichlich auf dem Ukraine-Gipfel. Offene Fragen noch mehr.
Aus Washington kommen widersprüchliche Äußerungen zu Grönland. Kopenhagen weist die Behauptungen Trumps zurück, das Königreich könne die Sicherheit der Insel nicht garantieren.
Donald Trump hat Emmanuel Macrons französischen Akzent in einer Rede lächerlich gemacht – wieder einmal. Darauf gibt es musikalisch eine elegant polyglotte Antwort.
Der amerikanische Präsident will Grönland, und die Dänen sind schockiert. Ganz unschuldig ist Kopenhagen an der Entwicklung jedoch nicht.
Die Trump-Kritikerin Christina Pagel dokumentiert die antidemokratischen und wissenschaftsfeindlichen Aktionen der US-Regierung im „Trump Action Tracker“.
Trump will Grönland – und das schon seit Jahren. Doch es ist unklar, wie genau die USA Kontrolle über die Insel erlangen wollen. Die US-Regierung sendet unterschiedliche Signale.
Der US-Präsident greift direkt auf Venezuelas Ölindustrie zu. Für das südamerikanische Land geht es um viel Geld. Die neue Führung in Caracas will sich aber nicht als von den USA kontrolliert sehen.
Donald Trump will die Festnahme Maduros „wie eine Fernsehserie“ voller Action gesehen haben. Dabei entstanden vielsagende Pressebilder. Ein Blick auf die Ikonographie des Präsidenten.
Der amerikanische Präsident kündigt Schritte an, sollte Irans Regime Demonstranten töten. Teheran sieht darin ein feindliches Verhalten – und reagiert mit Drohungen.
Trump will den USA Grönland einverleiben, das ist kein Geheimnis. Die Podcasterin Katie Miller und ihr Mann Stephen – Vizestabschef im Weißen Haus – bereiten das Terrain vor. Wohin es geht, zeigt die Grönland-Karte von Katie Miller auf X.
Die Corporation for Public Broadcasting (CPB) finanzierte in den USA lokales TV und Radio und Programme wie die „Sesamstraße“. Weil sie nicht für Manipulationen der Trump-Regierung herhalten möchte, löst sie sich jetzt auf.
Nach der Gefangennahme Maduros hat Präsident Trump über weitere militärische Operationen gesprochen. Um diese Länder geht es.
US-Präsident Donald Trump droht immer wieder mit der Übernahme Grönlands und schließt dabei auch die Anwendung von Gewalt nicht aus. Nun hat er seine Drohungen gegenüber Dänemark erneuert, zu dem Grönland gehört.
Venezuelas Sicherheitsapparat wird von kubanischen Agenten kontrolliert. Nun verliert Havanna seine wichtigste Energiequelle – und könnte laut Donald Trump „jederzeit fallen“.
Trump will sich in Venezuela vor allem den Zugriff auf die Ölreserven sichern. Dabei könnte er auch nach dem Sturz Maduros auf das Regime in Caracas angewiesen sein. Denn nach wie vor verfügt es über das Gewaltmonopol.
Im Jahre 1902 war es noch Deutschland, das wegen einseitigen Vorgehens gegen Venezuela als Aggressor galt. Die von Theodore Roosevelt damals angewandte Monroe-Doktrin hat Donald Trump jetzt bekräftigt und erweitert.
Öl allein kann die Intervention in Venezuela nicht erklären. Eher wird die Welt Zeuge einer Rückkehr zu Zeiten, in denen die Großmächte nach Gutdünken schalten und walten. Das sind keine schöne Aussichten.
Trumps Äußerungen zu Grönland lassen sich nach dem Angriff in Caracas nicht mehr so einfach als Großsprecherei abtun. Sollten sich die USA die Insel einverleiben, wäre die EU kein Zuschauer mehr.
Der US-Präsident distanziert sich von russischen Behauptungen über Drohnenangriffe auf eine Residenz des Kremlchefs. Der reagiert derweil nur milde auf Washingtons Intervention in Venezuela.
Mit der US-Militärintervention in Venezuela greift der amerikanische Präsident Donald Trump nach der Vorherrschaft in der westlichen Hemisphäre. Dabei ist ihm jedes Mittel recht.
Die US-Presse trägt Donald Trumps Coup in Caracas mit, sogar die „Washington Post“ bejubelt die „Donroe-Doktrin“. Zweifel am neuen Imperialismus äußern wenige. Die nächste Eroberung hat man schon fest im Blick.
Erst das neue US-Sicherheitspapier, jetzt die Militärintervention in Venezuela: In der westlichen Hemisphäre wollen die USA das Sagen haben. Der Anspruch ist schon 200 Jahre alt.
Die Ukraine ist für Friedrich Merz wichtiger als Venezuela. Doch die von Donald Trump beförderte Ausbreitung des Rechts des Stärkeren stellt auch für Europa eine Gefahr dar.
Nach dem umstrittenen Militäreinsatz der Vereinigten Staaten in Venezuela erneuert US-Präsident Donald Trump seinen Anspruch auf Grönland. Zur Begründung verweist er erneut auf sicherheitspolitische Interessen der USA. Die Insel gehört zum EU-Mitgliedstaat Dänemark.
US-Präsident Trump macht abermals Ansprüche auf Grönland geltend – und verspottet Dänemark. Die nördlichen NATO-Partner wehren sich. Auch der deutsche Außenminister stellt sich an Dänemarks Seite.
Das Wichtigste am Montag: Der UN-Sicherheitsrat tagt zum US-Angriff auf Venezuela, in Berlin warten zehntausende Haushalte auf Strom, und Deutschland gibt die rote Laterne ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Potentaten im Sport sehen in Donald Trump gerne einen der Ihren und über Betrügereien hinweg. Dahinter steckt wohl eine Hoffnung, die in diesen Tagen illusorisch scheint.
Donald Trump bläst zum Sturm auf Venezuela und kassiert den Machthaber Maduro ein. Internationale Regeln interessieren ihn nicht. Was bedeutet das für Europa und Deutschland?
Despot gestürzt, Regime weiter an der Macht? Nach der Ergreifung Maduros ist Venezuelas Zukunft unklarer, als Trump sagt. Aber dem Präsidenten ging es auch um Amerikas Stellung in der Welt.
Für den Wiederaufbau der Wirtschaft Venezuelas ist Erdöl besonders wichtig. Doch der US-Präsident hat erst einmal andere Ideen.
Vizepräsidentin Delcy Rodríguez war die einzige Frau im Machtzirkel von Nicolás Maduro – nun soll das Oberste Gericht sie zur Interimspräsidentin ernannt haben. Wer ist sie?
Lange hat Serbiens Präsident Aleksandar Vučić versucht, mit allen Großmächten und der EU auf gutem Fuß zu stehen. Doch seine Schaukelpolitik gerät aus dem Tritt – mit schweren Folgen für die Wirtschaft seines Landes.