Sorge vor Zollkrieg belastet auch Londoner Börse
Trumps Zölle drücken die Kurse, die wirtschaftlichen Einbußen könnten aber geringer als befürchtet sein. Zudem deutet der US-Präsident eine Einigung mit London an.
Trumps Zölle drücken die Kurse, die wirtschaftlichen Einbußen könnten aber geringer als befürchtet sein. Zudem deutet der US-Präsident eine Einigung mit London an.
Die Zölle werden zunächst für einen Monat ausgesetzt, teilten Trump und seine mexikanische Amtskollegin Claudia Sheinbaum nach einem Telefonat mit. Ursprünglich hätten die Zölle ab Mitternacht gelten sollen.
Bei der Klausur des Europäischen Rats geht es um die neuen Spannungen mit Amerika. Uneinigkeiten gibt es darüber, wie gemeinsame Rüstungsgüter finanziert werden sollen.
In Gefangenenlagern im Nordosten Syriens sitzen Zehntausende IS-Kämpfer und ihre Frauen – auch Deutsche. Muss Berlin die Dschihadisten bald zurücknehmen?
Von Dienstag an sollen Importe aus Kanada und Mexiko mit Zöllen von 25 Prozent belegt werden. Europa dürfte das nächste Ziel des US-Präsidenten sein. Pläne für Gegenmaßnahmen liegen in der Schublade.
Angekündigt hat Donald Trump Strafzölle schon länger. Jetzt treten sie in Kraft und die Börsen geraten weltweit unter Druck. Nicht nur bei Aktien - auch beim Bitcoin.
Lateinamerika verkraftet Trumps Massenabschiebungen. Widerstand wecken vielmehr der Umgang und der Tonfall. In Peking reibt man sich die Hände.
Im Dschungelcamp wird es etwas politisch. Dann aber geht es um die existenziellen Themen: Hygiene, Kochkünste und Toilettengänge. Letztere resultieren aus der üblichen Dschungelkost. Tag zehn in Down Under.
Die US-Sängerin hat in ihrem Leben so viele Grammys gewonnen wie kein anderer Popstar. Nun baut Beyoncé ihren Rekord weiter aus – und gewinnt auch in Kategorien, in denen ihr Erfolge bisher verwehrt blieben.
Die CDU trifft sich in Berlin zum Wahlparteitag und will ein 15-Punkte-Programm beschließen. Der israelische Ministerpräsident ist in Washington. In Düsseldorf geht es um viel Kokain und die Mafia. Der F.A.Z. Newsletter.
Traditionelle amerikanische Autohersteller leben wie in einem Reservat hinter hohen Zöllen für SUVs. Attraktive Pkws zu bauen haben sie verlernt.
Die US-Behörde für internationale Entwicklungshilfe werde von „einem Haufen radikaler Verrückter geführt“, wettert US-Präsident Donald Trump. Sein Berater Elon Musk spricht von einer „kriminellen Organisation“.
Mit brutalen Zöllen attackieren die USA ihre Nachbarn. Das war nur eine erste Salve.
Venezuela lässt amerikanische Gefangene frei und nimmt abgeschobene Migranten aus den USA zurück. Die amerikanische Ölindustrie hofft auf weitere Lockerungen.
US-Präsident Donald Trump hat Zölle auf Waren aus Kanada, Mexiko und China verhängt – nun haben die drei Länder ihrerseits Abgaben auf Waren aus den USA angekündigt. Die Welt steht vor einem Handelskrieg.
Finanzminister Kukies plädiert dafür, die Entscheidungen Trumps als Beginn von Verhandlungen zu sehen und nicht verfrüht auf Konfrontationskurs zu gehen. Die Bundesregierung bemühe sich um einen konstruktiven Ansatz.
Die USA haben die erwarteten Zölle verhängt: 25 Prozent gegen ihre Nachbarn Mexiko und Kanada, zehn Prozent gegen ihren großen Rivalen China. Alle drei wollen mit Gegenmaßnahmen reagieren. Die Auswirkungen treffen auch europäische Unternehmen, bis hin zum deutschen Automarkt.
Sind die Klimaziele Schuld an der Wirtschaftsschwäche Deutschlands? Die Meinungen darüber gehen auseinander – ebenso wie die Lösungsvorschläge.
Russland rückt im Donbass vor. Ein Sieg ist für beide Seiten fern, und so diskutieren Fachleute über eine Waffenruhe. Und über europäische Soldaten, die sie sichern könnten.
Der amerikanische Präsident wirft der EU vor, sein Land unfair zu behandeln. Welche Strategie nun klug wäre.
Trumps Gesandter für Sondermissionen war ursprünglich nach Venezuela gereist, um Präsident Maduro zur Rücknahme von Migranten zu drängen. Stattdessen bringt er inhaftierte Amerikaner nach Hause.
US-Präsident Donald Trump verhängt hohe Zölle gegen Lieferungen aus Kanada und Mexiko. China kommt mit zehn Prozent davon. Von diesem Samstag an sollen sie in Kraft treten.
Nach unbelegten Behauptungen über Diversitätsprogramme als Ursache des Flugunglücks in Washington gibt es heftige Kritik an Präsident Donald Trump. Seine Aussagen seien „verabscheuungswürdig“.
Richard Edelman ist einer der einflussreichsten PR-Strategen der Welt. Momentan beschäftigt ihn vor allem die Frage: Wie umgehen mit Donald Trump?
Die deutsche Autoindustrie hat viele Ideen, wie sie auf neue Handelsbarrieren reagieren kann. Das Problem: Schnell umsetzen lässt sich kaum etwas. Nach China droht auf dem nächsten großen Absatzmarkt ein Debakel.
Deutschland will militärisch unabhängiger werden. High-Tech-Waffen sorgen dafür, dass das immer mehr kostet.
Um einen Prozess zu vermeiden, zahlt Meta für Donald Trumps geplante Präsidentenbibliothek. Im Wahlkampf hatte Trump gedroht, er könne den Meta-Chef Zuckerberg ins Gefängnis bringen. Das hat gewirkt.
Sowohl mit Chips als auch mit Smartphones macht der Elektronik-Riese aus Korea im Schlussquartal 2024 deutlich weniger Gewinne. Nun sorgen Trump und Deepseek für neue Unsicherheiten.
Kash Patel, Donald Trumps Kandidat für das FBI, hat in der Vergangenheit zu Rachefeldzügen und dem Kampf gegen die Bundespolizei aufgerufen. Doch in der Senatsanhörung gibt er sich zahm.
Die Kollision eines Passagierflugzeugs und eines Militärhubschraubers erschüttert Washington. Einsatzkräfte suchen vergeblich zwischen Eisschollen nach Überlebenden. Trumps Verkehrsminister verspricht Aufklärung.
1917 verkaufte Dänemark die Jungferninseln an die Vereinigten Staaten. Dafür bekam es freie Hand in Grönland. Und Washington brach mit einer alten Doktrin.
Die Kandidatin des Präsidenten für den Posten des Nationalen Geheimdienstdirektors wurde am Donnerstag im Senat „gegrillt“ – nicht nur von den Demokraten.
Nachdem sich Amerikas Notenbank Donald Trumps Druck nicht gebeugt hat und ihre Zinsen unverändert ließ, entscheidet sich die EZB für einen Zinsschritt nach unten. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Die UN-Organisationen fürchten den Rückzug der Amerikaner – ohne die sie deutlich geschwächt würden. China könnte in das Vakuum vorstoßen. Und was passiert dann?
Die juristischen Angriffe auf Donald Trump in dessen erster Amtszeit waren oft kontraproduktiv. Liberale müssen wieder lernen, politisch zu kämpfen – und den Liberalismus neu definieren. Ein Gespräch mit dem Rechtswissenschaftler Samuel Moyn.
Amerikas Staatsbeamte bekamen eine Mail mit einem Abfindungsangebot. Die Betreffzeile verwendete Elon Musk schon, als er Twitter übernahm – dort musste die Mehrzahl der Angestellten gehen.