Warum können die Religionen nicht helfen?
Was macht uns als Gesellschaft unverwundbar? Religionen kommen da kaum jemanden in den Sinn. Und was aus der Kirche als gesellschaftlich relevanter Kulturmacht wird, steht in den Sternen.
Was macht uns als Gesellschaft unverwundbar? Religionen kommen da kaum jemanden in den Sinn. Und was aus der Kirche als gesellschaftlich relevanter Kulturmacht wird, steht in den Sternen.
Seit genau zehn Monaten herrscht Krieg in der Ukraine. Von Beginn an haben uns vier Ukrainer regelmäßig berichtet, wo sie sind und wie es ihnen geht. Nun treffen wir drei von ihnen das erste Mal.
Die Reform der Öffentlich-Rechtlichen steht auf der Agenda. Was daraus wird, fragen wir die Gremienchefs Claudia Schare und Rolf Zurbrüggen. Sie plädieren für Wandel. Ist das die Revolution, die der WDR-Intendant Tom Buhrow ausgerufen hat?
Die 43 Jahre alte Sossenheimerin ist als Ortsvorsteherin für neun Stadtteile mit mehr als 130.000 Einwohnern zuständig. Anderswo gibt es für so viele Menschen einen Oberbürgermeister.
Deutsche Staatsbürgerschaft +++ Gleichstellung in Hochschulen +++ Ein Weihnachtsgruß
Wie klingt Rosenkohl? Das Erste setzt zu Weihnachten neue Märchenfilme in den Sand, während das ZDF aus dem „Froschkönig“ brillantes Fantasy-Kino macht. Eine Übersicht.
Da ist sie wieder, die besinnliche Weihnachtszeit. In der so vieles schiefläuft. O du Fröhliche!
Das Landgericht Frankfurt hat den abgewählten Ex-OB Peter Feldmann wegen Vorteilsannahme zu einer Geldstrafe verurteilt. Das Urteil ist hart, aber gerechtfertigt.
Im Regierungssystem der Schweiz sind die Anreize, an einem Strang zu ziehen, mitnichten größer als in einer klassischen Koalitionsregierung. Das wurde bei den Ersatzwahlen für den Bundesrat deutlich.
In jeder Krise wird verlässlich das Ende des Kapitalismus prophezeit. Ein Blick in die Geschichte erbringt jedoch den Befund, dass die Alternative stets gescheitert ist. Ein Gastbeitrag.
Antonia Grunenberg philosophiert über Herausforderungen, denen sich die Demokratie ausgesetzt sieht. Ihr Fazit ist nicht frei von Zuversicht.
Das Wort „Flüchtlingskrise“ war ursprünglich Ausdruck der Willkommenskultur. Erst im Laufe der Zeit veränderte sich die Wahrnehmung. Die Debatte zeichnet das Buch nach.
Die evangelische Kirche hat sich lange mit Kritik zurückgehalten. Nun legt Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl dem katholischen Bischof Woelki im Interview den Rücktritt nahe.
Der Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol hat seinen 845 Seiten langen Abschlussbericht vorgelegt. Eine Zeugin führte zudem an, vor ihrer Aussage vom Umfeld von Donald Trump unter Druck gesetzt worden zu sein.
Mit Solarstrom aus der Sahara ließen sich die Energiekrise und der Klimawandel meistern, sagt der Vorstand des Rückversicherers Munich Re im Interview. Torsten Jeworrek erklärt aber auch: Dafür brauche es mehrere europäische Partner.
Eine Geschichte Griechenlands bis zu Alexander dem Großen in einer neuen Darstellung.
Die Journalistin Katrin Eigendorf und die Walter-Lübcke-Schule in Wolfhagen werden mit dem Walter-Lübcke-Demokratie-Preis Hessens ausgezeichnet.
Biden sagt, Amerika unterstütze die Ukraine so lange wie nötig. Viele Republikaner sagen: Kein Blankoscheck für Kiew – Amerika zuerst! Konnte Selenskyj den Knoten zerschlagen?
Der Korruptionsskandal im Europäischen Parlament zeigt, dass die aktuellen Vorschriften nicht ausreichen. Katarina Barley und Frank Schwabe machen Vorschläge, wie sie verbessert werden sollten. Ein Gastbeitrag
Biden sagt, Amerika unterstütze die Ukraine so lange wie nötig. Viele Republikaner sagen: Kein Blankoscheck für Kiew – Amerika zuerst! Konnte Selenskyj den Knoten zerschlagen?
In Washington dankt Wolodymyr Selenskyj den Amerikanern für ihre Unterstützung – und bittet gleich um das nächste Hilfspaket. Doch nach seiner Rede vor dem Kongress offenbaren sich die Meinungsverschiedenheiten darüber.
Der ukrainische Präsident hat vor dem amerikanischen Kongress gesprochen. In China spitzt sich die Corona-Lage zu. Und in Belgien entscheidet die Justiz über die Haft der ehemaligen Vizepräsidentin des EU-Parlaments. Der F.A.Z-Newsletter
Bei seiner ersten Auslandsreise nach Russlands Angriff haben Abgeordnete und Senatoren Wolodymyr Selenskyj in Washington mit Jubel empfangen. Der ukrainische Präsident betonte die Bedeutung der amerikanischen Hilfe.
Nach anderthalb Jahren Opposition ist Benjamin Netanjahu wieder an der Macht. Erstmals in der Geschichte Israels werden auch rechtsextreme Kräfte an der Regierung beteiligt sein.
Globaler Handel kommt aus der Mode. Das ist nicht nur teuer, sondern verfehlt oft sogar die Ziele, die man eigentlich verfolgen wollte.
Putin trifft seine Militärführung. Der Bericht zum Sturm auf das Kapitol wird veröffentlicht. Und: Häuserbauer und Autokäufer bekommen weniger Zuschüsse vom Staat. Der F.A.Z.-Newsletter
Abschied vom Prinzip der Effizienz: Jeremy Rifkin sinniert darüber, wie man Schock- und Stressereignissen widerstehen kann – und entdeckt brauchbare Strategien in unseren Ökosystemen.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez gibt der Opposition die Schuld an der schweren institutionellen Krise in seinem Land. Grund dafür ist eine Entscheidung des Verfassungsgerichts vom Montagabend.
Der Jurist Michel Claise stammt aus schwierigen Verhältnissen. Er hat sich hochgearbeitet. Als Ermittlungsrichter ist er bekannt und bei seinen „Kunden“ gefürchtet.
Kurz nach dem Anschlag auf Nawalnyj landete nach F.A.Z.-Recherchen eine russische Delegation in Hannover. Dort wurde sie von Ministerpräsident Stephan Weil empfangen.
Mehr als 120 Jahre nach ihrem Raub sind 20 Kunstwerke aus deutschen Museen zurück in Nigeria. Der nigerianische Außenminister fordert einen solchen Schritt auch vom Britischen Museum.
Die Abgeordneten fordern, Trump wegen Aufruhrs und drei weiteren Delikten den Prozess zu machen. Auch fünf seiner Mitstreiter wollen sie angeklagt sehen. Allen würden hohe Haftstrafen drohen.
Die reichsbürgerliche Anrufung toter Traditionen bedient ein verbreitetes Bedürfnis nach Adligen, Führern und vergangenen Reichen. Es reicht von Heinrich XIII. bis Meghan von Sussex. Ein Gastbeitrag.
Fast die Hälfte der Bundesbürger findet Politik zu kompliziert und hält Politiker für verachtenswert. Dabei könnte doch alles noch viel schlimmer sein. Ohne Politiker funktioniert Demokratie nun mal nicht.
Mehr Fußball, mehr Geld, mehr Gianni: Gianni Infantino dehnt das Recht, verbiegt die Wirklichkeit und der DFB spielt mit. Ein einziger Satz entlarvt dabei den mächtigen FIFA-Boss.