„Ich wollte mal Perücke und Strumpfhose tragen“
Im Gespräch erzählt Michael Douglas, warum Elon Musk ein Visionär wie Benjamin Franklin ist, wie er seine deutsche Synchronstimme findet – und wieso er früher bekannter war als Jack Nicholson.
Im Gespräch erzählt Michael Douglas, warum Elon Musk ein Visionär wie Benjamin Franklin ist, wie er seine deutsche Synchronstimme findet – und wieso er früher bekannter war als Jack Nicholson.
Beim Parteitag will die CDU ihr neues Grundsatzprogramm beschließen. Im Mittelpunkt steht die Migrationspolitik – und der Versuch zu beschreiben, was Leitkultur eigentlich ist. Wird der Text den Anforderungen gerecht?
Die CDU sollte sich Daniel Günthers Frage stellen: Wie will die CDU in Thüringen regieren, wenn sie die Linkspartei genauso behandelt wie die AfD? Eine Antwort erst nach der Wahl kommt zu spät.
Von einem Grünen-Politiker der sich im Frankfurter Stadtparlament um Babys kümmert und dem Frühlingsempfang der Polytechnischen.
Resignation im Angesicht der Krise mag vielen als bequem erscheinen. Aber wie lange noch? Warum die Demokratie eine Revolution braucht. Für Hedwig Richter sind alle, die noch Fleisch essen, keine Demokraten und keine Bürger mehr. Sie träumt von einer Demokratie ohne Kompromisse.
Die Bundesregierung hat Russland für Cyberangriffe auf die SPD-Parteizentrale verantwortlich gemacht und Konsequenzen angekündigt. Auch die NATO will reagieren.
Das neue WDR-Reportageformat „Die andere Frage möchte gerne diskursiv Ausgegrenzten helfen.
Die amerikanische Politikwissenschaftlerin Wendy Brown sagt, was sie liest, hört, sieht und was sie nervt.
Im Internet ist auf einmal alles anders. Der Shitstorm stirbt aus, Fake News werden schneller und im Bundestag wird in Reels-Häppchen geredet. Das liegt vor allem an Tiktok.
Albéric Magnard starb im Ersten Weltkrieg. Seine kolossale Oper „Guercœur“ erzählt von Demokratie und Glaube in den Umbrüchen der Moderne. Ingo Metzmacher und Christof Loy deuten sie in Straßburg.
Mit einem Interview mit zwei Palästinensern zieht die „Saarbrücker Zeitung“ den Vorwurf auf sich, sie verbreite Antisemitismus. Die Redaktion weist dies von sich.
Putin hat kaum noch Freunde in Europa. Aber auf die autonome Region Gagausien in der Republik Moldau kann er zählen – und von dort aus die EU angreifen.
Deutschland und seine Partner beschuldigen Moskau der Cyber-Attacke auf die E-Mail-Postfächer des SPD-Parteivorstandes. Die Bundesregierung kündigt Konsequenzen an. Auch die NATO will reagieren.
Generalsekretär Linnemann bekräftigt die Haltung der CDU zur Linkspartei. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Günther hatte zuvor in der F.A.Z. gesagt, man könne AfD und Linke nicht gleichsetzen.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet die amerikanische Politologin Wendy Brown.
Die AfD hat es geschafft, sich in der Rechtsaußenfraktion im Europäischen Parlament zu isolieren. Nach der Europawahl droht ihr der Rauswurf. Das ist vor allem das Werk von Maximilian Krah.
Ursula von der Leyen stellt sich auf die Seite der Demonstranten in Tiflis. Sie warnt die Regierungspartei davor, den proeuropäischen Kurs zu verlassen.
Eine Pop-up-Ausstellung vor der Deutschen Nationalbibliothek widmet sich der friedlichen Revolution von 1989. Gezeigt werden auch Ideen zu einem Einheitsdenkmal in Leipzig.
Daniel Günther hält Schwarz-Grün die Treue, will die Rückkehr zur Wehrpflicht und spricht sich für einen neuen Umgang mit der Linkspartei aus. Und Markus Söder kriegt sein Fett weg. Ein Gespräch vor dem CDU-Parteitag.
Die Polizei hat die Proteste an der Columbia University aufgelöst. In anderen Hochschulen gehen die Demonstrationen gegen Israel weiter. Der F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Eine etwas schludrige Arte-Doku stellt uns Pierre Boom vor – den Sohn der DDR-Spione Günter und Christel Guillaume.
Im Oderbruch in Brandenburg haben Demonstranten die Grünen-Politikerin Göring-Eckardt aggressiv bedrängt und an der Abfahrt von einer Veranstaltung gehindert. Bundesinnenministerin Faeser veruteilt den Vorfall.
Die Industriestaatenorganisation geht für das laufende Jahr nur noch von einem geringen Wirtschaftswachstum aus. Für 2025 rechnet sie hingegen mit mehr Schwung.
Neuansiedlung der Zisterzienser +++ Zisterzienser-Kloster in Neuzelle +++ Doppelnamen als Familiennamen erlaubt +++ Bahnhofsviertel in Frankfurt +++ Israel-Berichterstattung
Die Bundesregierung präsentiert eine Strategie, um Suizide zu verhindern. In England steht die Kommunalwahl an. Und Bayer Leverkusen will die Triple-Träume am Leben halten.
Die Feindschaft gegenüber Israel wirkt als Brücke zwischen Extremisten von links und rechts. Das will der Verfassungsschutz jetzt in einer Studie für Hessen nachweisen.
Erstmals dürfen am 9. Juni Jugendliche von 16 Jahren an das Parlament der Europäischen Union mitwählen. Eine Konferenz zum Thema in Offenbach interessierte trotzdem nur wenige junge Menschen.
Frankreichs Präsident drängt auf eine Erweiterung der Europäischen Union. Doch darüber diskutieren will Emmanuel Macron lieber nicht.
Die Grünen-Politikerin wollte vor einem Jahr Frankfurter Oberbürgermeisterin werden. Manuela Rottmann kündigt jetzt ihren Rückzug aus dem Bundestag an. Ihre Gründe dafür beschreibt sie ausführlich.
Art. 17 GG führt im Grundgesetz bislang ein Schattendasein. Warum das Petitionsrecht unerlässlich für eine funktionsfähige Demokratie ist.
Das Sauerland zählt zum industriellen Rückgrat der Republik. Die Weltmarktführer halten sich gut, aber auch hier geht die Angst vor dem Industriesterben um.
Schon jetzt haben sich die Gewichte im Europäischen Parlament verschoben. EVP-Chef Manfred Weber hat die Grünen abgeschrieben. Er arbeitet auf eine Allianz mit Nationalkonservativen hin.
Bei einer Feier in Prag zur großen EU-Erweiterung vor 20 Jahren richtet der deutsche Bundespräsident den Blick voraus auf die Europawahl. Er warnt: Die EU sei nicht unzerstörbar. Man müsse sie verteidigen.
Die islamistische Demonstration in Hamburg hat für heftige Reaktionen gesorgt. Über die Radikalisierung seit dem 7. Oktober sprechen Reiner Burger und der Extremismusforscher Ahmad Mansour.
1949 sollte eine neue Hymne das Selbstverständnis der DDR spiegeln, die Bundesrepublik entschied sich für die alte. Nach 1989 blieb die Diskussion über eine gesamtdeutsche Hymne aus – und damit über ein ganz neues Selbstverständnis. Ein Gastbeitrag.
Bei der ersten Debatte der EU-Spitzenkandidaten deutet von der Leyen eine Rechtsverschiebung an. Die Grünen und Sozialdemokraten zeigen sich empört. Strack-Zimmermann verhaspelt sich.