Parteiloser Landrat in Mittelsachsen tritt zurück
Der mittelsächsische Landrat Dirk Neubauer sieht sich Bedrohungen von den „Freien Sachsen“ und anderen Rechtsextremisten ausgesetzt. Doch das ist nicht der einzige Grund seines Rückzugs.
Der mittelsächsische Landrat Dirk Neubauer sieht sich Bedrohungen von den „Freien Sachsen“ und anderen Rechtsextremisten ausgesetzt. Doch das ist nicht der einzige Grund seines Rückzugs.
Die Frankfurter Jugendhilfe ist froh über die Dynamisierung und die höheren Zuschüsse. Das Geld reicht trotzdem nicht.
Ampel und Union sind sich einig: Sie wollen die Stellung des Bundesverfassungsgerichts absichern. Der AfD gefällt das nicht. Sie spricht von einer „Einheitspartei“.
Kamala Harris weiß ihre Partei hinter sich. Doch die Demokraten müssen ihren Präsidentschaftskandidaten noch formal bestimmen. Wie das passiert, hängt auch von Jaime Harrison ab.
Durch neue Medienstaatsverträge erhalten die Aufsichtsgremien von ARD und ZDF mehr Einfluss. Was bedeutet das für den Fernsehrat des ZDF? Fragen an die Vorsitzende Gerda Hasselfeldt.
Der globale Süden kann durchaus ein Verbündeter gegen Russland sein. Doch damit dieser von den Putins und Xi Jinpings unabhängig wird, muss der Westen sein Angebot verbessern und den richtigen Ton treffen.
Was eine Reihe von EU-Staaten fordert, wäre einen Versuch wert: Gespräche führen, um in Damaskus wieder an Einfluss zu gewinnen – vor allem in der Migrationsfrage.
Der amerikanische Präsident Joe Biden galt der deutschen Politik als zuverlässig. Die Hoffnungen Berlins liegen daher nun in seiner Wunschnachfolgerin.
Das Grundgesetz ist 75 Jahre alt. Wie weit stiftet das einstige Provisorium Identität? Mehrere Autoren denken über den „Verfassungspatriotismus“ nach.
Einflussreiche demokratische Gouverneure, die selbst als mögliche Nachfolgekandidaten für US-Präsident Biden galten, haben sich für die Kandidatur der Vizepräsidentin ausgesprochen.
Acht EU-Staaten erklären die bisherige Strategie gegenüber Syrien für gescheitert. Sie fordern einen „substantiellen Dialog“ mit Damaskus – auch über die Rückkehr von Flüchtlingen.
US-Präsident Joe Biden tritt nicht noch mal zur Wahl an. Stattdessen schickt er Vizepräsidentin Kamala Harris ins Rennen. Mit unserem USA-Kenner und Nachrichtenchef Andreas Ross sprechen wir über die Chaos-Tage im amerikanischen Wahlkampf.
Joe Biden hat seinen Rückzug über die Plattform X verkündet. Das kostet der X-Eigner Elon Musk aus und verbreitet Verschwörungstheorien pro Trump. Zu Kamala Harris fällt ihm gleich etwas Hinterhältiges ein.
Monika Grütters, frühere Staatsministerin im Bundeskanzleramt, spricht über die Sinnhaftigkeit einer Bewerbung und warum Kultur und Sport nicht in einem gemeinsamen Ministerium gebündelt werden sollten.
Führende Demokraten wollen einen offenen Prozess: Der Parteitag soll Bidens Nachfolger aussuchen dürfen. Michael Werz über den Richtungsstreit und die Frage, wer in der Partei das Sagen hat.
Die AfD will nicht nur ein paar Sorgen der Bürger aufgreifen. Sie will nicht nur Probleme bei der Migration lösen. Sie will in die Spuren der Nazis treten und die Demokratie beseitigen.
Joe Biden will, dass seine Vizepräsidentin seinen Platz einnimmt. Doch führende Demokraten wollen keine Krönung, sondern einen offenen Wettbewerb. Wer steht in den Startlöchern?
Wie soll das geplante Haus der Demokratie aussehen? Oder sollte man lieber von einem „Ort der Demokratie“ sprechen? Im Gespräch von Bundesstiftung Baukultur mit Vertretern der Stadt Frankfurt deuten sich Tendenzen an.
Sonst gehe es bergab, warnt der Leipziger Ökonom Gunther Schnabl in seinem Buch „Deutschlands fette Jahre sind vorbei“.
Das Attentat auf Hitler misslang, doch der Versuch adelte jene, die sich spät aber doch noch vom blinden Gehorsam gegen den Diktator lösten.
Am Frankfurter Flughafen läuft es wieder, für das Demokratie-Zentrum ist ein neuer Ort im Gespräch und bei den Reisepässen gibt es Lieferprobleme. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Was lässt sich von Widerstandskämpfern wie Claus Schenk Graf von Stauffenberg für die Gegenwart lernen? In der Frankfurter Paulskirche sprechen ein Zeitzeuge, eine Nachfahrin von NS-Gegnern und ein Forscher über das Erbe des 20. Julis 1944.
Jedes Jahr vergibt das Land Hessen Stipendien für geflüchtete Studenten, Promovierende und Wissenschaftler an hessischen Hochschulen. Drei Stipendiaten erzählen von ihrem Leben in ihrer Heimat, der Flucht und ihrem neuen Alltag.
Ist nach dem Rückzug von Annalena Baerbock nun alles klar mit der Spitzenkandidatur von Robert Habeck? Wenn es nach Parteichefin Lang geht: Ja. Im Prinzip.
Proteste gegen die Regierung gab es in Kenia immer wieder. Doch diese sind anders: Jetzt begehren vor allem die Jungen auf – und sie organisieren den Widerstand selbst.
Wie viel Distanz zur Sprache der Regierenden braucht die Demokratie? In Ost- und Westdeutschland gibt es dazu unterschiedliche Auffassungen.
Nach den Schüssen auf Donald Trump geht der US-Republikaner mit seinem neuem Vize auf Wahlkampftour. Sein Kontrahent Joe Biden kämpft derweil ums politische Überleben.
Nicht erst seit dem Trump-Attentat gehört Gewalt zur politischen Kultur der USA. Die Politologin Barbara Walter sagt Jahre der Instabilität voraus.
Berlin gedenkt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus und erinnert an das Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944. Bundeskanzler Scholz wendet sich in seiner Rede auch an heutige Verächter der Demokratie.
Im Putschversuch der Offiziere um Stauffenberg kulminierte eine Widerstandsbewegung, zu der Kommunisten, Demokraten, Militärs und Zivilisten gehörten. Das wollen viele auch 80 Jahre später nicht wahrhaben.
Wir sprechen mit Experten und Kollegen darüber, was der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán mit seinen Besuchen bei Putin, Xi Jinping und Trump bezweckt und wie sein Alleingang der EU schadet.
Der Mafia-Ermittler Oliver Huth ist überzeugt: Der Bandenkrieg in Köln ist nur der Anfang. Er findet: Das hat die Ampel uns mit der Cannabis-Legalisierung eingebrockt.
Das Netzwerk des 20. Juli 1944 hatte einen wichtigen Knotenpunkt in Frankfurt. Die Fäden liefen zusammen bei Wilhelm Leuschner, der schon als hessischer Innenminister versucht hatte, die Nazis zu demaskieren.
Eine Lehre aus dem Aufstehen gegen Adolf Hitler lautet: Jeder kann den Unterschied machen – wie Georg Elser zeigt. In der Demokratie gibt es kein Widerstandsrecht.
Der Bund der Steuerzahler fordert eine Verkleinerung der EU-Kommission. Die nun anstehende Neuaufstellung der Kommission sei „eine gute Gelegenheit, die Zahl der Kommissare auf ein vernünftiges Maß zu kürzen“.
Die Börse glaubt, dass Donald Trump der nächste amerikanische Präsident wird. Die Kurse von Solarherstellern und Chipfirmen sind gefallen. Doch es wird auch einige Gewinner geben.