Kamala Harris’ Wunderwaffe
Am Dienstag trat Kamala Harris zum ersten Mal mit ihrem Vize-Kandidaten Tim Walz auf. Und die beiden teilten so heftig gegen Donald Trump aus wie bisher noch nicht im Wahlkampf.
Am Dienstag trat Kamala Harris zum ersten Mal mit ihrem Vize-Kandidaten Tim Walz auf. Und die beiden teilten so heftig gegen Donald Trump aus wie bisher noch nicht im Wahlkampf.
Der Machthaber in Venezuela sucht nach dem Wahlbetrug nach Wegen, an der Spitze zu bleiben. Was die Führungsriege des Regimes und der Armee hinter Maduro zusammenhält, ist die Angst.
Gefährdete Experimente: Das Kulturfestival Kiosk in Žilina beschwört Dystopien, verspottet aber auch den hurrapatriotischen Kurs der Regierung.
Die Bundesregierung will „gemeinnützigen“ Journalismus fördern. Doch was ist „gemeinnützig“? Und gerät das nicht zu staatsnah? Für die freie Presse jedenfalls hat die Ampel nichts übrig.
Die EU macht weitere Vorgaben zum Schutz vor Cyberattacken. Bald sind umfangreiche Maßnahmen nötig.
Ob Wahlergebnis oder Gegenwind aus Amerika: Nichts scheint das Vertrauen der Anleger aufhalten zu können.
Die EU macht weitere Vorgaben zum Schutz vor Cyberattacken. Bald sind umfangreiche Maßnahmen nötig.
Die CSU ist froh, dass Karlsruhe ihren Verbleib im Bundestag gesichert hat. Trotzdem ist sie nicht ganz glücklich mit dem Urteil zum Wahlrecht.
Es gibt Stimmen, die der Demokratie die Lösung unserer derzeitigen Krisen nicht zutrauen. Und es gibt gute Gründe, nicht auf sie zu hören. Ein Gastbeitrag.
Viele blicken heute ratlos auf ein Land, im dem womöglich ein neuer Bürgerkrieg droht. Der Historiker Manfred Berg erläutert die Zusammenhänge hinter dem amerikanischen Dilemma.
Es ist nicht nur die hohe Arbeitslosigkeit, wegen der die Menschen in Bangladesch die ewige Regierungschefin Hasina aus dem Amt gejagt haben.
Eine prorussische Website verbreitet die Lügenstory, Annalena Baerbock habe Sextreffen mit einem afrikanischen Gigolo gehabt. Das Auswärtige Amt ist empört und verweist auf den Sexismus der Kampagne: Putin fürchte starke Frauen.
China, Russland, Iran und Nordkorea – agressive Autokratien schüren Selbstzweifel im Westen. Völlig zu Unrecht, sagt der Ökonom Holger Schmieding. Und zeigt, warum sich der Westen vor Putin und Co. nicht fürchten muss.
Im brandenburgischen Prenzlau gären die politischen Konflikte unserer Zeit. Die F.A.Z. Sommerserie des Podcasts für Deutschland versucht eine Nahaufnahme.
Ein Soziologe ergründet die Selbstwahrnehmung von Journalisten der Bildzeitung. Er bemerkt einen hohen Zusammenhalt der Redaktion.
Für den ökonomischen Wohlstand eines Landes bedarf es einer innovativen und flexiblen Wirtschaft in einem zuverlässigen und liberalen Rechts- und Ordnungsrahmen. Hierin besteht einer der großen Vorzüge der Demokratie.
Der Zusammenbruch der DDR ist Lehrstück und Mahnung zugleich. Als Sozialstaat geriet sie vor 1989 geriet sie auf die abschüssige Bahn, die sich ergibt, wenn die Zusagen sozialer Sicherheit und die Erfordernisse der wirtschaftlichen Effizienz zu weit voneinander abgekoppelt werden.
Trotz der Einschüchterung des Maduro-Regimes gehen die Venezolaner auf die Straße. Die Opposition zeigt sich bereit für Verhandlungen mit Garantien.
In Erfurt vernetzen sich Seniorinnen, um zu überlegen, was sie gegen Rechtsextreme tun können. Und singen ein Lied der Band „Die Ärzte“.
Trotz überwältigenden Beweisen für Wahlfälschung klammert Nicolás Maduro sich an die Macht und setzt auf Repression. 2000 Demonstranten seien festgenommen worden.
Mathieu Coquelin leitet in Stuttgart die Fachstelle Extremismusdistanzierung. Ein Gespräch über die Verrohung der Jugend, die subtilen Methoden von Extremisten und die Gefahren auf Tiktok.
Straßen und Brücken schützen, wenn die Bundeswehr andernorts gebunden ist. Für viele Hessen ist das reizvoll – das zeigt sich auch an der Zahl der Bewerbungen. Mehr als 2500 Hessen haben sich gemeldet.
Wie geht es eigentlich der ostdeutschen Jugendkultur in diesem Sommer? Was wird aus ihr, wenn die AfD gewinnt? Eine Reise zu Jugendzentren, Kampfsportclubs und Festivals.
Der Deutsche Carl Schurz brachte die Ideale der Revolution von 1848 nach Amerika. Als Senator war er anfangs für die Gleichberechtigung der Schwarzen. Als Innenminister setzte er die Entrechtung der Ureinwohner ins Werk.
Der Wahlbetrug in Venezuela ist offensichtlich. Wer bis jetzt auf Maduros Seite stand, sollte sich gut überlegen, ob er den nächsten Schritt mitgehen will.
Irland sieht sich überfordert mit der zunehmenden Zahl an Asylsuchenden. Die erhalten nun weniger Geld. An Sammelunterkünften hält die Regierung fest.
Die amerikanischen Basketballer werden herausgefordert – unter anderem von den Deutschen um Dennis Schröder. Ist die Zeit reif für einen Machtwechsel? Im Gegenteil!
Im Urteil zum Wahlgesetz hat Karlsruhe Augenmaß gezeigt. Doch insgesamt mischt sich das Gericht zu oft in Angelegenheiten ein, die politischer Natur sind.
Italiens Kulturbetrieb wird von Melonis rechter Regierung immer stärker unter Druck gesetzt. Der Schriftsteller Paolo Giordano hat die Federführung übernommen, Widerstand unter Italiens Schriftstellern zu organisieren. Ein Gespräch.
Während deutsche Städte bei der Digitalisierung ins Stocken geraten, setzt Istanbul auf eine erfolgreiche App aus Worms. Im Interview erzählt Kobil-Gründer Ismet Koyun, wie seine Technologie den Alltag in der Türkei revolutioniert.
Wenn Politiker volksnah wirken wollen, schimpfen sie auf die Berliner Blase. Wer so daherredet, macht es sich aber zu einfach.
Globale Entwicklung +++ Frische Quartalsbilanzen aus den Unternehmen +++ 20. Juli 1944 +++ Historiker Jürgen Busche
„Das löst unbeschreibliche Emotionen aus“: In Bonn berichten drei politische Gefangene der russischen Opposition von ihrer Haft – und wieso sie den Gefangenenaustausch für die richtige Entscheidung halten.
Washington hat sich wieder auf die Seite der venezolanischen Opposition geschlagen. Na und? Maduro kann weiterhin auf viele Freunde zählen.
Ende des Jahres wird in Südsudan zum ersten Mal seit der Unabhängigkeit gewählt. Aber der Alltag in der Hauptstadt Juba zeigt eine Zivilgesellschaft in Agonie.
Innen- und Sportministerin Nancy Faeser öffnet die Schatulle: Endlich wollen Sport und Regierung Sommerspiele in Deutschland. Aber bereit dazu sind die Deutschen noch nicht.