Ronald Reagan fehlt
Eine Portion Angebotspolitik würde der Welt nicht schaden. Und: Dieser verstorbene Präsident hätte Trump niemals gewählt.
Eine Portion Angebotspolitik würde der Welt nicht schaden. Und: Dieser verstorbene Präsident hätte Trump niemals gewählt.
Ousmane Sonko und Diomaye Faye wurden im Wahlkampf als Heilsbringer gefeiert. Doch die Mehrheit im Parlament verhindert Reformen. Neuwahlen sollen das lösen – sind aber auch für den Präsidenten riskant.
Vier deutsche und viele weitere europäische Abgeordnete dürfen nicht nach Aserbaidschan reisen. Dabei findet dort in einigen Wochen die nächste Weltklimakonferenz statt.
In Japan machen derzeit Kriegsschiffe aus vielen europäischen Ländern halt. Sie proben für einen Ernstfall ohne amerikanische Unterstützung.
In Hanau ruft Ex-Bundestagspräsident Norbert Lammert auf, die Demokratie zu verteidigen. Und er mach klar, was er von Donald Trump hält.
Eine Zusammenarbeit mit der AfD lehnt Thüringens CDU kategorisch ab, mit SPD und BSW will sie reden – über eine Kooperationsregierung, die mehr verbindet als der Widerstand gegen andere Parteien. Ein Gastbeitrag des CDU-Landesvorsitzenden.
Terror, Amokläufe, Lockdowns: Die Millennials leben im Bewusstsein, dass es ihnen niemals besser gehen wird als ihren Eltern. Welche Spuren das hinterlässt, erklärt Niclas Seydack im Bücher-Podcast.
Die Ukraine bittet weiter um Erlaubnis, westliche Präzisionswaffen auf russischem Gebiet einsetzen zu dürfen. Kanzler Scholz bleibt indes bei seinem Nein zum Taurus. Die G-7-Staaten verurteilen iranische Raketen-Lieferungen an Russland. Der Überblick.
Brandmauern kennt man auch in Bulgarien. Das Land muss deshalb bald zum siebten Mal in kaum vier Jahren ein Parlament wählen. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Hatte Hofrat Behrens einen Burnout? Und wie raubte Clawdia Chauchat Hans Castorp den Verstand? Diese und andere Fragen klärt eine Lübecker Ausstellung zu Thomas Manns Jahrhundertroman „Der Zauberberg“.
Simon Ebel arbeitet als Controller für einen deutschen Autokonzern. Der gebürtige Schwabe lebt seit zwei Jahren in der Schweiz. Er ist überzeugt, dass die Menschheit auf einem guten Weg ist.
In den sozialen Medien ist Hausfrauendasein im Trend. Woher kommt der Erfolg der „Tradwives“? Ein Klassiker des Feminismus liefert Erklärungen.
Dennis Radtke ist ein streitbarer Sozialpolitiker, der oft auch Parteifreunde hart angeht. Nun will er einflussreicher Bundesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeiterschaft werden.
Immer wieder ist von einer Brandmauer die Rede, wenn Parteien ihre Absage an eine Zusammenarbeit mit der AfD betonen. Forscher haben nun untersucht, wie fest die Mauer in den Ost-Kommunen steht.
Ein halbes Jahrhundert warten die deutschen Fußballfans nun schon auf einen Nachfolger, der wieder diese verführerische Mischung aus Leichtigkeit, Frechheit und Souveränität auf den Platz bringt: Günter Netzer zum achtzigsten Geburtstag.
Vor den französischen Parlamentswahlen herrschte Heulen und Zähneklappern in Deutschland. Und seitdem? Warum die Republik unverwüstlich ist.
Der CDU-Politiker Uwe Becker hat in Frankfurt einen Soldaten der israelischen Armee ausgezeichnet. Palästina-Aktivisten werfen ihm vor, einen „Genozid“ zu glorifizieren.
Reiner Becker, Leiter des Demokratiezentrums Hessen an der Universität Marburg, fürchtet um die Existenz bewährter Beratungsangebote, weil die Politik kein Geld bereitstellt.
Ein Abkommen mit Kenia soll bei der Steuerung der Migration helfen, beide Seiten hoffen auf positive Effekte. Beim Thema Asyl dürften diese überschaubar sein.
Wir sprechen mit dem noch amtierenden Ministerpräsidenten Thüringens, Bodo Ramelow, über die schwierige Regierungsbildung, den Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU und die Lehren aus seiner Amtszeit.
Jina Mahsa Amini starb 2022 in iranischem Polizeigewahrsam. Nun wird sie in Frankfurt mit einem Patz geehrt. Das soll ein Zeichen setzen.
In Tansania schwenkt die Präsidentin Samia Suluhu Hassan immer weiter auf einen autoritären Kurs ein. Oppositionelle müssen um ihr Leben fürchten.
Die Grünen fallen in die Rolle einer Zehn-Prozent-Partei zurück. Ihre Politik wird als bedrohlich, selbstgerecht und realitätsfern empfunden. Eine realpolitische Erneuerung ist unumgänglich, fordern frühere Grünen-Politiker.
Bei Sky läuft ein Film, der zeigt, wie aus dem Boxer Vitali Klitschko der Politiker wurde, der für sein Land kämpft. Das ist ein wirksames Antidot gegen die Terrorpropaganda von Wladimir Putin.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat den Verlegerverband BDZV besucht und zum 70-jährigen Bestehen gratuliert. Zu Fragen, die für die freie Presse überlebenswichtig sind, fallen ihm politische Maßnahmen allerdings nicht ein.
Die Kontrolle über die Migration ist zu einer Schicksalsfrage für die deutsche Demokratie geworden. Die Ampel aber scheut weiter vor einer wirklichen Wende zurück.
Hanau zeichnet den deutsch-syrischen Autor Rafik Schami aus. Übergeben wird der Preis Anfang Oktober.
Sachsens CDU-Ministerpräsident Kretschmer wünscht dem brandenburgischen Regierungschef Woidke von der SPD im F.A.Z.-Doppelinterview einen Sieg. Und er berichtet, wie sein Gespräch mit Sahra Wagenknecht lief.
Wir haben gewonnen: Um Frankreich endlich eine Regierung zu bescheren, müsste sich auch die Linke bewegen. Stattdessen verharrt sie in konzessionsloser Wahlsieger-Rhetorik.
Der CDU-Politiker Uwe Becker hat in Frankfurt einen Soldaten der israelischen Armee ausgezeichnet. Palästina-Aktivisten werfen ihm vor, einen „Genozid“ zu glorifizieren.
Das Islamische Zentrum Fürstenwalde war schon länger im Blick des Brandenburger Verfassungsschutzes. Nun folgte das Verbot.
Nach der Kritik an Luke Mockridge melden sich die Hosts von „Die Deutschen“ mit einem Statement zu Wort. Dieses ist alles andere als eine Entschuldigung.
Kein Intendant der Deutschen Welle hat eine so beeindruckende Amtszeit hingelegt wie er. Doch zum dritten Mal will Peter Limbourg nicht ran. Das hat er intern verkündet.
Der Bundestag befasst sich mit Messerverboten und Terrorismusbekämpfung. In Deutschland zerbröseln die Brücken. Es ist wieder Zeit für einen bundesweiten Probealarm. Und Taylor Swift macht Politik. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Zeiten sind unwirtlich. Hören wir also auf Taylor Swifts Kommentar zum amerikanischen Wahlkampf: Wir sollten uns „von Ruhe, nicht von Chaos leiten lassen“. Dafür liefern wir Hintergründe und Analysen.