Oscar oder nicht Oscar – das ist nicht die Frage
„Hamnet“ war der Name des Sohns, den William Shakespeare mit seiner Frau Agnes hatte. Und es ist der Name eines bewegenden Films von Chloé Zhao. Eine Begegnung mit der Regisseurin.
„Hamnet“ war der Name des Sohns, den William Shakespeare mit seiner Frau Agnes hatte. Und es ist der Name eines bewegenden Films von Chloé Zhao. Eine Begegnung mit der Regisseurin.
Wenn es um die NATO geht, ist für manche Republikaner eine rote Linie überschritten. Doch was folgt auf die Kritik aus den eigenen Reihen?
Der amerikanische Präsident Donald Trump will mit Zöllen gegen europäische Staaten den Verkauf Grönlands erzwingen. Die EU will sich das nicht bieten lassen.
Trump bekräftigt in einem Brief an Norwegens Regierungschef seinen Anspruch auf Grönland – und rechtfertigt sein Vorgehen damit, dass Norwegen ihm nicht den Friedensnobelpreis verliehen habe.
Donald Trump will mit höheren Zöllen den „Verkauf“ Grönlands erzwingen. Wie Europa darauf reagiert und was jetzt wirtschaftlich auf dem Spiel steht.
Die EU-Spitzen warnen Washington vor einer „gefährlichen Abwärtsspirale“. Einige bezweifeln die Gültigkeit des Zollabkommens mit den USA.
Kopenhagens diplomatische Bemühungen scheinen gescheitert. Doch Trumps Zollankündigung macht den dänischen Kampf um Grönland zu einem Kampf Europas.
Dänemarks Versuch, die Krise auf diplomatischem Wege zu lösen, scheint gescheitert. Die anderen nordischen Staaten solidarisieren sich.
Der US-Präsident will den Grönland-Kauf mit Zöllen erzwingen. Es geht zunächst um zehn Prozent – mit der Option auf mehr. Am Sonntag treffen sich Vertreter der EU-Staaten zu einer Sondersitzung.
Endlich begreifen die Europäer, dass die alte Ordnung zerfällt – und reagieren, auch auf Trumps Drohungen. Dessen Druck eröffnet sogar neue Chancen.
In Schleswig-Holstein setzt die Landesverwaltung auf Open-Source-Lösungen statt auf Microsoft-Programme, um zu sparen und unabhängig von US-Konzernen zu sein. Klingt gut – doch der Weg ist noch holprig.
Mitten in der angespannten Lage zwischen den USA, Grönland und Dänemark kommt es zum nächsten Eklat. Der designierte US-Botschafter für Island witzelt über die Insel im Nordatlantik – als den 52. Bundesstaat der USA.
Der eine galt als zu klein, der andere wurde ausgelacht: Nun gehören Mathias Gidsel und Simon Pytlick zu den bekanntesten Personen Dänemarks – und können etwas schaffen, das es noch nie gab.
Der US-Präsident will die Insel unbedingt: für Amerikas Raketenabwehr – und wegen der Bedrohung durch chinesische und russische Schiffe. Ganz unrecht hat er damit nicht.
Der US-Druck ordnet das Verhältnis zwischen Grönland und Dänemark neu. Grönlands Selbstbehauptung speist sich aus alten Wunden der dänischen Moderne, die Wohlstand brachte, aber auch Assimilation und Entwurzelung.
Die Menschen in der Ukraine leiden weiter unter den massiven russischen Angriffen auf die zivile Infrastruktur. Immer wieder kommt es zu großflächigen Stromausfällen bei eisigen Temperaturen.
Die Bundeswehr schickt ein Dutzend Soldaten nach Grönland – eine Mischung aus Symbolik und Eigeninteresse. Auch Frankreich beteiligt sich an der Mission, dänische Soldaten bilden eine Art Vorhut.
„Einig, dass wir uneinig sind“: Trump erhebt auch nach dem Krisentreffen in Washington weiter Ansprüche auf Grönland, aber immerhin spricht man wieder miteinander. Auch über neue Widersprüche.
Nach dem Krisentreffen zu Grönland im Weißen Haus bestätigt der dänische Außenminister Rasmussen, dass es weiterhin fundamentale Differenzen gibt. Man sei aber überein gekommen, unterschiedlicher Meinung zu sein.
Das Krisentreffen zu Grönland bringt keine Einigung, die venezolanische Oppositionsführerin Machado besucht Trump, und die deutschen Handballer starten gegen Österreich in die EM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Sorge in Kopenhagen ist groß vor dem Treffen in Washington. Außenminister Rasmussen gilt als der Richtige dafür. Einst hatte er sich Trump entgegengestellt.
Die Außenminister von Dänemark und Grönland sind zu Besuch im Weißen Haus. Frankreichs Regierung muss sich zwei Misstrauensanträgen stellen. Und im Louvre in Paris zahlen Nicht-Europäer künftig mehr als Europäer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Außenminister Dänemarks und Grönlands reisen in die USA. Selbst der grönländische Regierungschef bekräftigt, die größte Insel der Welt gehöre zu Dänemark.
Außenminister Wadephul wirbt in Washington für eine NATO-Strategie für Grönland, die Finanzminister der G 7 beraten über Chinas Rohstoff-Dominanz. Und: Friedrich Merz geht auf Tuchfühlung mit Narendra Modi.
Nach der erfolgreichen EM-Generalprobe gegen Kroatien in Hannover kündigt Bundestrainer Alfred Gislason an, mit seinem kompletten 18er-Kader nach Dänemark zu reisen.
Bis 2024 war der Norweger Jens Stoltenberg NATO-Generalsekretär. Jetzt blickt er selbstkritisch auf die außenpolitischen Leistungen seiner Generation.
US-Präsident Trump will das offiziell zu Dänemark gehörende Grönland unter seine Kontrolle bringen. Das wird nicht nur in Kopenhagen abgelehnt. NATO-Partner sind besorgt.
Großmächte ringen im Polargebiet um Einfluss. Bereits vor Trumps Forderung nach Grönland haben sich dort auch Russland und China in Stellung gebracht.
Im Nordatlantikrat weisen die Verbündeten die Grönland-Drohungen zurück. Einige fordern eine neue Arktis-Mission. Von Teilnehmern erfuhr die F.A.Z., wie die denkwürdige Aussprache verlief.
Ein Territorium wie Grönland zu kaufen, wäre nichts Neues für die Amerikaner. Die Vereinigten Staaten haben ihre Expansion maßgeblich durch Gebietskäufe vorangetrieben.
Die mutmaßliche Entführung zweier Kinder von Christina Block hat eine jahrelange Vorgeschichte. Was der Sorgerechtsstreit der Eltern für die Kinder bedeutete, dazu äußerte sich eine ehemalige Mitarbeiterin des Jugendamts vor Gericht.
Die USA haben ihre Militärpräsenz auf Grönland in der Vergangenheit drastisch reduziert. Sie könnten sie jederzeit wieder ausbauen – ganz ohne Drohungen und Gewalt. Worum also geht es Trump?
Die US-Pläne zur Steuerung des Ölverkaufs aus Venezuela schreiten voran. Nach dem Berliner Blackout beginnt die Aufarbeitung. Und: Das Winterwetter bremst die Bahn aus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Aus Washington kommen widersprüchliche Äußerungen zu Grönland. Kopenhagen weist die Behauptungen Trumps zurück, das Königreich könne die Sicherheit der Insel nicht garantieren.
Wir erleben einen weltgeschichtlichen Moment: Wenn die USA als nächstes Grönland attackiert, dann steht die NATO vor dem Aus. Ein alarmierendes Gespräch mit US-General a. D. Ben Hodges.
In Folge 371 diskutieren wir mit Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) und dem Völkerrechtler Christoph Safferling die Folgen des US-Angriffs auf Venezuela.