Chinas Wirtschaft rutscht tiefer in die Deflation
Vor allem die Erzeugerpreise fallen. Das deutet auf eine Konjunkturschwäche in der größten Volkswirtschaft Asiens. Über Lieferketten wird der Effekt auch in Europa spürbar.
Vor allem die Erzeugerpreise fallen. Das deutet auf eine Konjunkturschwäche in der größten Volkswirtschaft Asiens. Über Lieferketten wird der Effekt auch in Europa spürbar.
EU-Ratspräsident Michel hat beim EU-China-Gipfel den zunehmenden Druck Pekings auf Taiwan kritisiert. Er betonte die schwerwiegenden Folgen einer Eskalation in dieser Region. EU-Kommissionspräsidentin Von der Leyen forderte, dass China den Krieg Russlands gegen die Ukraine verurteilt.
Nachdem die US-Ratingagentur den Ausblick für China gesenkt hat, gibt es heftige Kritik in Staatsmedien. Der Schritt sei eine von den USA gesteuerte Kampagne, um den Ruf der chinesischen Volkswirtschaft zu schädigen.
Italien zieht endgültig einen Schlussstrich unter die Neue Seidenstraße. Chinas Infrastrukturprojekt habe keine positiven Effekte gebracht, heißt es in Rom. Die Entscheidung sei aber kein „negativer Akt“ gegenüber China.
Höhenflug beim Aktienindex Dax, der Goldpreis auf Rekordhoch – trotz aller Krisen. Was steckt dahinter? Wir sprechen über Wertpapiere, Weihnachtsgeschenke und den Goldbarren als Sicherheit.
In Peking drängt die EU-Führung das zum Handelsdefizit und übergibt eine Liste verdächtiger Firmen im Ukraine-Krieg. Xi Jinping zeichnet dagegen rosige Bilder.
Der Landmaschinenhersteller Grimme ist ein gutes Beispiel für das Glück in der Nische – und für einen gelungenen Generationswechsel.
Über Jahre konnte sich das Militärregime in Myanmar auf Chinas Rückhalt verlassen. Das scheint sich nun zu ändern – und könnte in dem Bürgerkrieg eine entscheidende Wende bringen.
Wan Gang war Audi-Ingenieur und kennt Deutschland gut. Dann wurde er Wissenschaftsminister in Peking und erdachte die chinesische Elektroauto-Förderung. Sie hat sich zum Zankapfel zwischen EU und China entwickelt.
Brüssel droht China mit Gegenmaßnahmen, wenn es nicht gegen Unternehmen vorgeht, die die Russland-Sanktionen unterlaufen. Doch gleichzeitig will man im Geschäft bleiben. Der Gipfel in Peking ist eine Gratwanderung.
Die EU hofft auf einen Durchbruch bei der gemeinsamen Asylreform. In Peking findet der EU-China-Gipfel statt. Und die Schufa wartet auf ein wegweisendes Urteil. Der F.A.Z.-Newsletter
Am Donnerstag beginnt das erste europäisch-chinesische Gipfeltreffen seit vier Jahren. Alle betonen, es sei wichtig, im Gespräch zu bleiben. Mit konkreten Ergebnissen rechnet aber niemand.
Die Autohersteller auf beiden Seiten des Kanals können aufatmen. Die strengen Ursprungslandregeln im Handel mit Elektroautos sollen nun erst 2027 greifen. Alles andere würde nur China stärken, heißt es in Brüssel.
Bevor sich das Projekt automatisch verfestigt, spricht Giorgia Meloni Berichten zufolge eine eindeutige Kündigung aus. Gleichzeitig will man an einer strategischen Partnerschaft festhalten.
Bei Lyon nimmt Europas erste „Gigafactory“ für Brennstoffzellen ihren Betrieb auf. Hinter dem Projekt stehen potente Eigentümer. Die EU und der französische Staat fördern es nicht zu knapp.
Prüfer haben das Skandalwerk von VW in Xinjiang durchleuchtet. Sie sehen keinen Hinweis auf Zwangsarbeit. Doch die Zweifel bleiben.
Mit Klimazöllen sollte die EU versuchen, China zu einer nationalen CO2-Bepreisung zu animieren. Das hätte riesige Minderungseffekte und würde dem Land selbst genauso guttun wie der ganzen Welt.
Die Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang haben den Konzern ins Zwielicht gerückt. Ein Bericht externer Prüfer soll nun die Kritik entkräften – aber Zweifel bleiben.
Sondern warte auf bessere Zeiten: Wie die letzten freien Demokratieaktivisten in Hongkong ausharren.
Von einer Reise nach Peking kehrte die Militärjournalistin der „South China Morning Post“ nicht nach Hongkong zurück. Weggefährten vermuten sie in chinesischem Gewahrsam.
Die Alarmmeldungen über das Klima reißen nicht ab: Doch der nun vermeldete Treibhausgasanstieg überrascht nicht. Tatsächlich hat gerade der Westen ein wichtiges Ziel erreicht. Alle Anstrengungen sollten sich jetzt auf China konzentrieren.
Sind die chinesischen Konfuzius-Institute vom Geheimdienst unterwandert? Selbst bei Kooperationen mit chinesischen Militäreinrichtungen gaben sich deutsche Partner lange unwissend. Manche wachen nun auf.
Eigentlich sollte ein Hongkonger Gericht am Montag entscheiden, ob der angeschlagene Immobilienkonzern liquidiert wird oder nicht. Stattdessen gibt es nun noch einmal Aufschub.
Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, spricht über das Auf und Ab der Weltklimakonferenz, den Erfolg der EU-Grenzausgleichsabgabe CBAM und sagt, warum Scholz' Klimaklub den Namen nicht verdient.
Die Finalisten zur Wahl zum Car of the Year 2024 stehen fest. BYD aus China ist dabei. Mercedes-Benz scheitert am Finale.
Joseph Wu fürchtet, dass China sein Land ohne den Einsatz von Gewalt vernichten will. Um das zu verhindern, lerne Taiwan von der Ukraine – und hoffe auf mehr deutsche Unterstützung.
Ottmar Edenhofer ist Direktor des Postdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Im Interview spricht er über das Auf und Ab der Weltklimakonferenz, den Erfolg europäischer Klimazölle – und warum Scholz’ Klimaklub den Namen nicht verdient.
Mehr Exporte nach Amerika, China und Großbritannien können den Rückgang nicht vollständig abfedern. Die mangelnde Nachfrage im EU-Ausland wiegt zu schwer.
Brasiliens Präsident Lula ist zu Gast in Berlin, die Kritik an Israel wird lauter und die Haushaltsfrage drängt. Der F.A.Z. Newsletter.
Zum ersten Mal seit Langem reist eine Gruppe von Unionsabgeordneten nach China und sucht das Gespräch – auch mit der Kommunistischen Partei. Was steckt dahinter?
ChatGPT macht Spaß. Aber was ist, wenn es ernst wird? Ein Gastbeitrag.
Ob es um den Gazakrieg, den Ukrainekrieg oder auch nur die Documenta geht: Früher oder später taucht als Argument immer der „Globale Süden“ auf. Über Phantasma und Realität eines einflussreichen Schlagworts.
Die Spannungen zwischen China und Taiwan bergen enormes Eskalationspotenzial. Wir sprechen mit Experten, Kollegen und Menschen aus der Region über die Gefahren und mögliche Auswege.
Warren Buffett hat den Ton vorgegeben. Auch viele andere Investoren und Konzerne nehmen als Alternative zu China wieder das lange vernachlässigte Japan ins Visier. Hier läuft Globalisierung anders.
China sagt den Handelsstreit mit Litauen ab. Das könnte vor dem Gipfeltreffen Druck aus den Beziehungen zur EU nehmen. Und es zeigt: Kleine Länder haben Macht.
Der US-Bundesstaat Montana wollte die die Videoapp Tiktok wegen ihrer Verbindungen in China verbieten. Doch daraus wird vorerst nichts. Ein Richter legte das Vorhaben mit Verweis auf die Meinungsfreiheit auf Eis.