US-Kongress prüft China-Geschäft von ABB
Die Spannungen zwischen China und den USA werden für Unternehmen immer bedrohlicher. Denn US-Abgeordnete blicken nun genauer hin.
Die Spannungen zwischen China und den USA werden für Unternehmen immer bedrohlicher. Denn US-Abgeordnete blicken nun genauer hin.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet die Literaturagentin und Verlegerin Elisabeth Ruge.
Iwan Baan ist einer der bedeutensten Architekturfotografen der Welt. Nun zeigt das Vitra Design Museum seine wichtigsten Bilder. Im Interview erklärt er, dass es ihm nie nur um Fotos eines Gebäudes geht.
Das Analysehaus Scope hat untersucht, inwiefern aktiv gemanagte Aktienfonds ihre jeweiligen Vergleichsindizes schlagen konnten. 2023 gab es nur einen positiven Ausreißer.
Bereits im Dezember 2019 war das Erbgut des Coronavirus entschlüsselt und auf eine US-Datenbank geladen worden. Das hat eine Untersuchung des Repräsentantenhauses jetzt ergeben. Doch Chinas Führung hielt den Vorgang unter Verschluss.
Wird Japan am Freitag das gelingen, was bislang nur den USA, der ehemaligen Sowjetunion, China und zuletzt Indien geglückt ist: die sanfte Landung auf dem Mond?
Wenn die Elite in einem armen Staat in die eigene Tasche wirtschaftet, kann ihrem Land keiner helfen. Deutschland könnte von anderen lernen.
Vorstandschef Wenning sieht sein Unternehmen auf Kurs, in diesem Jahr 5 Milliarden Euro zu verdienen. Alle Sparten laufen derzeit gut.
Dem erst vor drei Jahren eröffneten Werk im sächsischen Freiberg droht die Schließung. Meyer Burger zeigt mit dem Finger auf die Politik.
Chinas Anteil an der globalen Produktion erreicht ein ungesundes Level. Es gäbe dafür eine einfache Antwort: Die Chinesen müssen selbst mehr konsumieren.
Zweifel an raschen Zinssenkungen und enttäuschende Wirtschaftsdaten aus China haben die europäischen Aktienmärkte am Mittwoch belastet.
2,08 Millionen Menschen weniger: Abermals ist die Bevölkerung in China im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Grund ist nicht nur die jahrzehntelange „Ein-Kind-Politik“.
Chinas Wirtschaft schließt das Jahr mit einem robusten Wachstum ab. Doch auch 2024 steht die zweitgrößte Volkswirtschaft vor großen Herausforderungen.
Das Wettrennen um den Automarkt der Zukunft findet auf zwei Ebenen statt. Die Zahlungsbereitschaft für digitale Services im Fahzeug unterscheidet sich dabei regional sehr stark.
Niemand kann den traditionellen Autoherstellern vorwerfen, sie hätten es nicht versucht. Mehr als 100 Elektromodelle haben sie auf den Markt geworfen. Dennoch ziehen Tesla und BYD davon.
„Wer glaubt, dass es Putin nur um die Ukraine geht, irrt sich grundlegend“, warnt der ukrainische Präsident auf dem Weltwirtschaftsforum. Sein Land verteidige sich nicht nur selbst.
Asien intellektuell einkreisen: Martin Mulsow macht mit Münzgelehrten als Akteuren der frühneuzeitlichen Globalisierung bekannt.
Die Präsenz der amerikanischen Armee sorgt bei den Bewohnern der japanischen Insel Okinawa zunehmend für Unmut. Viele fürchten, in einen Krieg mit China verwickelt zu werden.
Deutschland wird seine Einbauziele für Wärmepumpen auch 2024 verfehlen – da sind sich alle einig. Die Rivalen von Viessmann, Vaillant und Co. formieren sich. Was nun jeder wissen muss.
Trump siegt bei den Vorwahlen in Iowa, in Davos wird es politisch und die deutschen Handballer erwartet in der letzten Vorrundenpartie ein „krasses“ Spiel.
Titel aus der Gesundheitsbranche zählen zu konjunkturunabhängigen Werten, die als krisenfest gelten. Krank werden die Menschen schließlich immer. Das gilt auch für den Dax-Konzern Siemens Healthineers.
Kooperation ist mit einem Systemrivalen nicht leicht. Neue Leitlinien des DAAD raten von einer defensiven Haltung gegenüber China ab und empfehlen Studienreisen.
Der Inselstaat Nauru wendet sich stattdessen der Volksrepublik China zu. Taiwans Regierung spricht von einer „Vergeltungsmaßnahme“ Pekings für die Wahlen vom Wochenende.
Bei den nach China verkauften Chips handelt es sich offenbar um den A100 und den leistungsstärkeren H100. Dabei wurde deren Export nach China und Hongkong im September 2022 verboten.
Nach dem Wahlsieg von Lai Ching-te haben zahlreiche westliche Staaten Glückwunschschreiben nach Taiwan geschickt, auch wenn diese die Inselrepublik formal nicht anerkennen.
Taiwans neuer Präsident setzte sich lange für eine betonte Unabhängigkeit von China ein. Doch mit den Jahren hat er seine Wortwahl gemäßigt.
Die Taiwaner lassen sich von Peking nicht einschüchtern. Aber die Kommunisten auf dem Festland lassen nicht locker.
Die Taiwaner haben zum dritten Mal in Folge für die freiheitliche Fortschrittspartei gestimmt. Der neue Präsident macht jedoch deutlich, dass eine formale Unabhängigkeit Taiwans auch unter ihm nicht ansteht.
Nach dem Sieg des Unabhängigkeitsbefürworters Lai Ching-te bei der Präsidentschaftswahl in Taiwan hat die Regierung China aufgefordert, den Wahlausgang zu „respektieren“. Peking erklärte indes, das Wahlergebnis werde die „Wiedervereinigung“ nicht verhindern.
Die Taiwaner trotzen Drohungen aus Peking und wählen Lai Ching-te zum Präsidenten, der China auf Abstand hält. Seine DPP verliert aber die Parlamentsmehrheit. Das macht die neue Regierung instabiler.
Als Präsident des europäischen Autoherstellerverbandes Acea äußert Renault-Chef Luca De Meo Kritik an der EU-Kommission. Auf die Kooperation mit China könne die Autoindustrie nicht verzichten.
Lai Ching-te will den vorsichtigen Ansatz seiner Vorgängerin fortsetzen. An die rhetorische Selbstkontrolle von Tsai Ing-wen kommt er allerdings – noch – nicht heran.
Die Wahl in Taiwan wird wohl so knapp ausgehen wie noch nie. Ein dritter Kandidat könnte die etablierten Parteien wertvolle Stimmen kosten – mit Folgen für die Verteidigungspolitik.
Taiwans Wähler und nicht die Regierung in Peking entscheiden darüber, wer die demokratische Inselrepublik künftig regiert. Das will China nicht akzeptieren.
Private Organisationen bereiten die Taiwaner auf einen Krieg vor. Im Ernstfall wollen die Teilnehmer ihren Beitrag zur Verteidigung leisten – und es Peking so schwer wie möglich machen.