Autohersteller BYD verliert in China die Spitzenposition
Seit einem halben Jahr stockt die Expansion von BYD. In China wurde der Konzern jetzt von einem Konkurrenten überholt. Der Export wird immer wichtiger.
Seit einem halben Jahr stockt die Expansion von BYD. In China wurde der Konzern jetzt von einem Konkurrenten überholt. Der Export wird immer wichtiger.
Bei seiner Reise im Indopazifik sagt Außenminister Wadephul: Man entfremde sich von den USA, laufe aber auch nicht mit offenen Armen auf China zu. Was also tun?
Die größten Börsenplätze befinden sich in den USA. Und Europa verliert bei Börsengängen an Boden, während China und Amerika zulegen. Friedrich Merz fordert eine zentrale europäische Börse.
Chinas Staatschef Xi Jinping entfernt die Führung der Volksbefreiungsarmee. Es geht um Korruption, Kriegsstrategie – und Macht.
Die USA sind kein verlässlicher Partner mehr. Da richtet sich der Blick nach Asien.
In Davos präsentierten US-Präsident Trump und Chinas Vize-Premier He Lifeng zwei sehr unterschiedliche Visionen für die Zukunft der Weltwirtschaft. Wer setzt sich durch?
Die westlichen Regierungschefs geben sich bei Xi die Klinke in die Hand. Donald Trump ist erzürnt über die Annäherungen.
Trump ärgert sich über den kanadischen Umgang mit einem Flugzeughersteller aus den USA – und droht mit neuen Zöllen. Kann der US-Präsident Flugzeugen einseitig die Zulassung entziehen?
Der chinesische Präsident preist den ersten Besuch eines britischen Premierministers seit acht Jahren. Während Keir Starmer eine „differenzierte Betrachtung“ Chinas verlangt, zürnen zu Hause die Konservativen.
China verhängt Punktabzüge gegen 13 Profivereine und sperrt 73 Menschen vom Fußball aus. Unter den Betroffenen ist auch ein ehemaliger Nationalmannschaftstrainer.
Die USA sehen China seit Jahren als Gefahr für die nationale Sicherheit. Aber jetzt scheint Trump immer mehr die Handelsinteressen in den Vordergrund zu stellen.
Der Griff nach der Sportmarke Puma ist nur der jüngste Fall. Die deutsche Einkaufstour chinesischer Unternehmen läuft seit langem. Welche Firmen haben Chinesen sich schon gesichert?
Chinesische Pharmariesen expandieren weltweit wie nie zuvor. Doch eine Partnerschaft mit ihnen ist für westliche Unternehmen riskant.
Während der Westen über den „Aufstieg Chinas“ diskutiert, ist die eigentliche Revolution längst sichtbar: Millionen Chinesen leben im Ausland. Sie bilden eine eigene Wirtschaftsmacht.
Der Süden Ostasiens zählt mehr als 700 Millionen Menschen und eine wachsende Wirtschaftskraft. Doch die Länder des Staatenbunds bremsen sich gegenseitig aus.
Staaten wie Russland, China, die Türkei und Iran verfolgen Kritiker längst auch jenseits ihrer Grenzen. Dabei nutzen sie gezielt die Offenheit liberaler Demokratien aus.
Der Finanzplatz Hongkong hat unter Chinas wachsendem Druck gegen die Demokratiebewegung gelitten. Nun aber gibt es wieder große Börsengänge, und die Investoren klopfen an. Das liegt ausgerechnet an Peking.
Europäer und Inder haben den Freihandel beschlossen. Auf lange Sicht wird das China schmerzen. Doch ist aus Peking im Vergleich zum Getöse aus Washington auf der Weltbühne wenig zu hören. Denn das Land braucht die Märkte der Demokratien, um seine Wirtschaft zu stabilisieren.
Der südkoreanische Präsident Lee Jae-myung vertieft gerade die Westbindung, da droht Trump mit neuen Zöllen. Prompt kommt China den Koreanern im Gelben Meer entgegen.
Seit dem Tiktok-Deal teilen sich Trump und Xi Jinping die Kontrolle über den Feed von 1,5 Milliarden Nutzern. Emily Baker-White erklärt, wie die mächtigste App der Welt zur Propagandawaffe wurde.
Die Wirtschaft der Volksrepublik gewinnt und verliert zugleich. Der Westen versucht auf dieses doppelte China zu reagieren – und scheitert bislang.
Der chinesische Sportkonzern Anta kauft sich in Herzogenaurach ein. Mit dem Paket wird der Konzern, zu dem auch Jack Wolfskin gehört, größter Aktionär von Puma. Anta will in den Aufsichtsrat, eine vollständige Übernahme ist aber nicht geplant, zumindest vorerst.
Am Ende bleibt nur einer übrig: Was bedeutet die Absetzung der chinesischen Militärführung für die Kampfbereitschaft des Landes?
Seit 1972 verleiht China Riesenpandas nach Japan. Jetzt soll die Panda-Diplomatie vorbei sein – und die beiden letzten Riesenpandas den Zoo in Tokio verlassen. Die Menschen stehen Schlange, um sie noch einmal zu sehen.
Der US-Präsident will verhindern, dass Kanada und China enger zusammenarbeiten. China werde „Kanada bei lebendigem Leibe fressen“, so Trump. Zuvor hatte der kanadische Premierminister Trump scharf kritisiert.
Xi Jinping zerschlägt die Führungsspitze der Volksbefreiungsarmee. Nun lässt er auch gegen seinen wohl engsten Vertrauten im Militär ermitteln.
25 Jahre wurde verhandelt, jetzt entsteht bald die größte Freihandelszone der Welt zwischen EU und vier südamerikanischen Staaten. Das soll US- Machtspiele und Chinas Aufstieg durchkreuzen. Wir fragen: Wie wandelt sich so Europas Rolle in der Welt?
Peking plant einen Botschaftsbau mitten in London. Es soll der größte in Europa werden. Neben Sicherheitsrisiken provoziert auch die besondere Geschichte des Geländes Proteste.
Chinas Hauptstadt will saubere Luft und keinen Smog mehr. Den Preis dafür zahlen Bauern und Rentner wie Herr Zhang rund um Peking. Er darf nicht mehr mit Kohle heizen. Doch statt mit Gas heizt er jetzt fast gar nicht mehr.
Die chinesische Propaganda behauptet seit langem, die NATO sei am Ende. Trumps Grönland-Äußerungen liefern ihr dafür neue Munition.
Ganz auf Chinas junge Kundschaft sollte der neue Audi E5 ausgerichtet sein. Doch auch wenn das Auto in der Fachpresse gut ankommt und Preise gewinnt, ist die Verkaufsbilanz nach den ersten Monaten dürftig.
Die EU und China haben einen Kompromiss gefunden, um Zölle zu vermeiden, ohne die eigenen Automobilindustrien zu schwächen. Ein Wegbereiter für die Chinesen war ausgerechnet Volkswagen.
Trump will Grönland +++ Debatte über Atomwaffen +++ Mercosur-Abkommen +++ Jagd auf Wölfe
Sony verkauft die Mehrheit seines Fernsehgeschäfts nach China und geht den nächsten Schritt vom Elektronik- zum Unterhaltungskonzern. Japans einstige Vormacht am TV-Markt ist damit endgültig passé.
„Einfach knuffig“: Vor zwei Jahren hatte Söder bei einer Chinareise Interesse an Pandas bekundet. Nun will die Volksrepublik zwei Bären für zehn Jahre an den Tierpark Hellabrunn in München verleihen.
Weil sich die Kunden zunehmend für günstigere Produkte aus Asien entscheiden, schließt Bosch-Siemens-Hausgeräte (BSH) zwei Werke in Deutschland. Unternehmenschef Matthias Metz erklärt, warum der Wettbewerb unter der Regulierung leidet.