Zum Glück gibt’s den Konsum
Corona, Handelskriege, infrastrukturellen Probleme: Der deutsche Export ist bedroht, die Wirtschaft stagniert. Die Industrie steckt in der Rezession. Bei den meisten Deutschen ist der Abschwung aber noch nicht angekommen.
Corona, Handelskriege, infrastrukturellen Probleme: Der deutsche Export ist bedroht, die Wirtschaft stagniert. Die Industrie steckt in der Rezession. Bei den meisten Deutschen ist der Abschwung aber noch nicht angekommen.
China wirft der amerikanischen Zeitung wegen einer Überschrift Rassismus vor und fordert eine Entschuldigung. Amerika will derweil chinesische Parteimedien schärfer kontrollieren.
Heute stellt die EU-Kommission ihre Digitalstrategie vor. Im Interview erklärt Karl-Heinz Streibich, Acatech-Präsident und Aufsichtsrat mehrerer deutscher Konzerne, was die EU von China und der Schweiz lernen kann – auch mit Blick auf Google & Co.
Wegen der Coronavirus-Epidemie in China rechnet der iPhone-Hersteller nicht mehr damit, seine Umsatzziele für das laufende Quartal erreichen zu können. Die Fabriken in der Volksrepublik hätten ihre Arbeit zwar wieder aufgenommen, könnten die Produktion aber nicht so schnell hochfahren wie geplant.
Ob in London, in Manila oder in Melbourne: Chinatowns in vielen Städten weltweit leiden infolge der Coronavirus-Epidemie in China unter einem starken Besucher- und Kundenrückgang. Die Menschen fürchten eine Ansteckung. Die Unternehmer bekommen dies schmerzlich zu spüren.
Immer hörbarer spekuliert Peking über ein Abflauen der Coronaseuche, doch der neueste Bericht des Seuchenzentrums gibt keine Sicherheit. Dazu kommen neue Hinweise über eine mögliche Übertragung des Virus durch die Luft.
Wer keinen Kontakt mit anderen Leuten hat, steckt sich nicht so einfach an. Möglichst keine Möglichkeit zur Ansteckung bieten wollen auch die Essenslieferanten in China. Deshalb haben sie kontaktlose Lieferungen eingeführt.
Der Atemschutz ist Chinas Symbol der Seuche. Seine Geschichte ist die eines Landes in Aufruhr. Denn kein Gegenstand ist im Moment gefragter, keiner politischer aufgeladen als die Maske.
Im Zuge des Coronavirus entspannt sich der Handelsstreit zwischen China und Amerika. Peking streicht Strafzölle auf hunderte Produkte, auch Antibiotika. Die Vereinbarung ist aber zeitlich begrenzt.
Negativnachrichten bremsen die Euphorie an der Börse. Grund ist das Coronavirus, das vor allem die Umsätze von Unternehmen mit starkem China-Geschäft leiden lässt.
Als Biathlet hat Ole Einar Björndalen gewonnen, was es zu gewinnen gab. Nun trainiert er gemeinsam mit seiner Frau die chinesischen Biathleten. Im Interview verrät er, warum das nicht erst in Zeiten des Coronavirus schwierig ist.
Wegen der Coronavirus-Epidemie in China hat Apple seine Umsatzprognose für das laufende Quartal zurückgenommen. Ursprünglich hatte der amerikanische Konzern bis Ende März mit einem Umsatzvolumen von bis zu 67 Milliarden Dollar gerechnet. Diese Zahlen kann das Unternehmen nach eigenen Angaben nun nicht mehr erreichen.
Vor allem deutsche Autokonzerne haben im Jahr 2019 ihre ursprünglichen Prognosen überraschend und deutlich gesenkt. Nicht nur das Coronavirus lässt nun weiteres Unbill erwarten.
Gießener Forscher haben an der Gen-Analyse des Erregers aus China mitgewirkt. Er ist eng mit dem Sars-Virus verwandt – über seine Gefährlichkeit sagt das wenig aus.
Die Automesse in Peking wurde wegen des Coronavirus auf unbestimmte Zeit verschoben. Im vergangenen Jahr waren 800.000 Besucher zur Auto China gekommen.
Papst Franziskus und der Vatikan haben sich in Geheimverhandlungen mit dem Regime in Peking angenähert. Kritiker sehen darin einen Kniefall vor Chinas Machthabern.
Erstmals seit Januar wurden weniger als 2000 Neuinfektionen an einem Tag gemeldet. Chinas Expertenkommission rechnet dennoch erst in zwei Monaten mit einer Stabilisierung der Virus-Epidemie. Erste Länder ergreifen Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft.
Die Coronavirus-Epidemie trifft auch den Apple-Konzern, weil China Produktionsstandort und Absatzmarkt ist. Vorsorglich wurde die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr kassiert.
Wegen des Coronavirus sind in Hongkong nicht nur Grundnahrungsmittel knapp, auch Hygieneartikel sind schnell ausverkauft. Vor allem Klopapier ist Mangelware – Diebe überfallen Lieferwagen, die Verwunderung in der Bevölkerung ist groß.
Brexit, Coronavirus und andere Unsicherheiten: Wer im Ausland studieren will, braucht besondere Beratung. Der neue Präsident des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, Joybrato Mukherjee, über den Umgang mit schwierigen Ländern.
China verschiebt den Volkskongress, Volkswagen den Beginn seiner Produktion, auch die Automesse in Peking wird später als geplant stattfinden. Die Chinesische Volksbank versucht, die Wirtschaft mit billigem Geld zu unterstützen.
Chinas Kommunistische Partei geht gegen die Corona-Epidemie vor wie gegen politische Gegner. Das Wir-Gefühl, das sie ständig beschwört, entsteht jedoch gerade in Abgrenzung von den rigiden – und oftmals paranoiden – Maßnahmen.
Weil das Coronavirus die Wirtschaft lähmt, pumpt die chinesische Zentralbank umgerechnet 26 Milliarden Euro zu reduzierten Zinsen in das Bankensystem. Anleger jubeln und erwarten nun weitere Maßnahmen.
Die neuesten Zahlen lagen zwar leicht höher als am Vortag, aber deutlich unter denen von Freitag und Samstag. Die Weltgesundheitsorganisation warnt dennoch vor vorschnellem Optimismus. Unterdessen ist ein WHO-Expertenteam in Peking eingetroffen.
Dass sich ein unbekannter Erreger weltweit verbreitet, damit war zu rechnen. Nur geschieht es im Fall des Coronavirus viel schneller als erwartet.
In Deutschland hat sich die Zahl der Asylsuchenden aus China verdoppelt. Die große Mehrheit der Uiguren bekommt einen positiven Bescheid.
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus in China steigt weiter an - allerdings weniger rasant als bisher. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnte unterdessen vor vorschnellem Optimismus.
Die Zahl neu nachgewiesener Erkrankungen geht im Vergleich zum Vortag leicht zurück. Weltweit sind bisher außerhalb des chinesischen Festlands knapp 700 Infektionen bekannt.
Digitale Plattformen und Technologien, die in repressiven Regimen wie Russland und China entwickelt wurden, sind auf dem besten Weg, sich in demokratischen Ländern zu verbreiten. Autoritäre politische Normen könnten sie dorthin begleiten.
China reagiert empört auf die scharfe Kritik des amerikanischen Außenministers an der kommunistischen Führung. Man wolle in Amerika keinen Erfolg eines sozialistischen Landes, sagte Außenminister Wang in München.
Im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus schicken Chinas Banken nun auch alte Geldscheine in Quarantäne.
Amerikas Verteidigungsminister Esper warnt: China ist der Hauptgegner. Pekings Außenminister bestätigt, sein Land werde immer mächtiger. Ein Hegemon wolle sein Land aber nicht werden. Ein Schlagabtausch zum Nachlesen.
Frankreich hat den ersten Todesfall durch das neuartige Coronavirus aus China gemeldet. Bei dem Opfer handele es sich um einen 80-jährigen Touristen aus China, der seit Ende Januar im Krankenhaus behandelt wurde, teilte Gesundheitsministerin Agnès Buzyn mit.
Wegen Flugausfällen und Problemen bei der Zustellung vor Ort nimmt die Deutsche Post keine Pakete nach China mehr an. Briefe mit Ziel in die Volksrepublik bearbeitet das Unternehmen zunächst noch, doch ist mit Verspätungen zu rechnen.
Beim Treffen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz sprachen Wang Yi und Erzbischof Paul Gallagher über das 2018 getroffene Abkommen zur Ernennung von Bischöfen. Viele Christen werden in ihrer Religionsausübung in China unterdrückt.
Pandemie, niedrige Zinsen, schwache Konjunktur: Der Wechselkurs steht unter Druck, weil die Sorgen vor einer Rezession in Deutschland steigen. Auch die Führungskrise in der CDU trägt dazu bei.