Deutsche Aktien deutlich im Minus
Schuldzuweisungen und Drohungen der amerikanischen Regierung in Richtung China haben die Stimmung an der Börse eingetrübt. Die Aktienkurse fallen deutlich.
Schuldzuweisungen und Drohungen der amerikanischen Regierung in Richtung China haben die Stimmung an der Börse eingetrübt. Die Aktienkurse fallen deutlich.
China sperrt sich vehement gegen eine unabhängige Untersuchung zum Ursprung der Corona-Pandemie. Dabei liegt die Aufklärung der Vertuschungsvorwürfe im Interesse Pekings.
Einige Firmen seien „sehr nah“ an einem Erfolg, so der amerikanische Präsident. Berichte, wonach er zu spät auf Warnungen vor Covid-19 reagiert habe, weist Trump zurück. Er drängt auf Öffnung der Schulen und fordert weitere Hilfen für die Wirtschaft.
Seit Monaten gibt es Spekulationen, das Coronavirus könnte in einem Wuhan-Institut für Virologie freigesetzt worden sein. Der amerikanische Außenminister Pompeo sagt, dafür gebe es etliche Beweise – und kritisiert China scharf.
Die Corona-Pandemie hat China und Amerika fest im Griff. Wie gehen die beiden Rivalen damit um? Und wie ergeht es deutschen Studierenden, die sich dort aufhalten? Anruf in den Büros des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Peking und New York.
Die Pandemie könnte viele afrikanische Länder in noch größere wirtschaftliche Not stoßen. Doch auch ohne die Corona-Krise hat Deutschland Grund, seine Hilfen zu überdenken. Ein Gastbeitrag.
Während die Staaten unter der Krise ächzen, setzt ein zähes Ringen um Lieferketten, geostrategische Gewinne und Einflusszonen ein. Besonders ein Staat tut sich hier hervor.
Amerikas Präsident greift China scharf an: Er habe nachrichtendienstliche Hinweise darauf, dass das Coronavirus aus einem Forschungslabor in Wuhan stamme. Will Trump nur von eigenen Fehlern ablenken?
Peking reagiert mit immer schrilleren Tönen auf Kritik an seinem Umgang mit der Covid-19-Pandemie. Dahinter steckt Kalkül. Doch die Strategie birgt Risiken.
Die Stahlunternehmerin Emma Marcegaglia führt eines der größten Unternehmen Italiens. Krisen hat sie viele überstanden – doch Corona übertrifft alles. Deutschland muss uns helfen, sagt sie, sonst endet alles in einer Katastrophe.
Donald Trumps Glaubwürdigkeitsverlust schwächt den ganzen Westen im Ringen mit China.
Die amerikanische Regierung hat laut Donald Trump Belege dafür, dass das Coronavirus aus einem Labor in Wuhan stammt. Der Präsident erwägt nun neue Strafzölle gegen China.
Der Elektronikkonzern spürte im vergangenen Quartal die Corona-Krise. Aber er kam glimpflicher davon als befürchtet – Vorstandsvorsitzender Tim Cook sieht sogar eine Stabilisierung.
Peking wolle lieber Joe Biden im Weißen Haus sehen. An Umfragen, nach denen sein Herausforderer unter Amerikanern beliebter sei als er selbst, will Amerikas Präsident nicht glauben.
Diese Studie dürfte die Lockdown-Debatte um Kita- und Schulöffnungen anheizen: Berliner Virologen um Christian Drosten haben erstmals die Viruslast von Kindern im Hals getestet. Ihre Resultate könnten den Vorsichtigen Auftrieb geben.
Amerikanische Wissenschaftler präsentieren erfolgversprechende Ergebnisse zur Behandlung des Coronavirus mit dem Wirkstoff Remdesivir. Eine am Mittwoch veröffentlichte Studie aus China war zum gegenteiligen Ergebnis gekommen.
Die Corona-Krise wird auch in der Weltpolitik Spuren hinterlassen. Was wird aus den Vereinigen Staaten? Und worauf sinnen die Chinesen?
Der Ölpreis hat die Aktienmärkte als Gradmesser abgelöst, denn die haben sich von der bitteren Realität abgekoppelt. Die Lage ist ernst – und eine fundamentale Börsenweisheit gerät ins Wanken.
Forscher untersuchen Blutproben von Patienten, die schon voriges Jahr irgendwo in China an Lungenentzündungen litten. Sie fahnden nach Sars-CoV-2-Antikörpern. Beteiligt ist ein prominenter Virologe aus New York.
Mit französischer Hilfe wurde jenes Virenlabor in Wuhan aufgebaut, um das sich jetzt Gerüchte ranken. Die Amerikaner protestierten aus Angst vor chinesischen Biowaffen. Die Franzosen aber blieben stur – und wurden von Peking vorgeführt.
China hat mit drastischen Worten auf mögliche Entschädigungsforderungen Amerikas wegen der Corona-Krise reagiert. Amerikanische Politiker verbreiteten „unverschämte Lügen“ über die Pandemie, sagte der chinesische Außenamtssprecher Geng Shuang in Peking.
Die Aussichten auf einen glimpflichen Ausgang der Corona-Krise haben sich nach Einschätzung von Ökonomen verschlechtert. Der Einbruch wird sich auch auf dem Arbeitsmarkt deutlich niederschlagen.
Präsident Donald Trump will möglicherweise Entschädigungen von China für die Corona-Pandemie einfordern. Seine Regierung prüfe derzeit, wie Peking für die Verbreitung des Coronavirus „zur Rechenschaft gezogen“ werden könne, sagte Trump in Washington.
Eine dramatisch schlechte Wirtschaftsprognose und mehr als 26 Millionen Arbeitslose: Das nächste Jahr werde dennoch „phänomenal“, sagt Trump – und teilt abermals gegen China aus.
Wer es wagt, Peking zu kritisieren, bekommt den Zorn der Regierung oder der Verbraucher zu spüren. Das neueste Opfer: Australien.
Australien will untersuchen lassen, woher genau das Coronavirus in China stammt. Peking reagiert prompt.
Bislang gilt ein Markt in Wuhan als Quelle der Pandemie. Washington verbreitet aber schon länger eine andere These: Chinas Führung versuche, einen Laborunfall zu vertuschen. Beweise fehlen bislang – und Peking dementiert.
Harvard-Ökonom Dani Rodrik verteidigt Chinas Staatskapitalismus, wirbt für eine andere Globalisierung – und warnt vor einer Corona-Flüchtlingswelle.
Seit Mitte Januar waren die Schulen in China landesweit geschlossen. Jetzt sind die Abschlussklassen in Peking und Shanghai zurückgekehrt. Die Polizei ist im Einsatz, regelmäßig wird Fieber gemessen.
Auf dem Weg zu einer Impfung gegen das Coronavirus gibt es große wissenschaftliche und medizinische Hürden. Doch schon bevor es ein Mittel gibt, hat auch der Kampf um dessen Verteilung begonnen. Wer führt?
China versucht, mit sauberer Weste aus der Coronakrise zu kommen. Dafür bedient es sich auch legitimer Diplomatie. Darauf sollte niemand hereinfallen.
Die Staaten der Erde haben im vergangenen Jahr fast zwei Billionen Dollar in ihre Militärapparate gesteckt. Weltweit wurden 2019 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr für das Militär ausgegeben.
China versucht offenbar, gegenüber deutschen Regierungsstellen auf ein positives Bild von Chinas Leistungen im Kampf gegen die Pandemie hinzuwirken. Auch deshalb will Berlin ein größeres Bewusstsein für das Thema Einflussnahme schaffen.
Der Verzehr von wildlebenden Tieren hat seit dem Beginn der Corona-Krise in China einen schlechten Ruf. Jetzt verbietet die erste Stadt den Handel mit Hundefleisch. Was ist dran an der aufwallenden Kritik?
In der Stadt, in der die Corona-Pandemie ihren Ausgang nahm, haben viele Chinesen einen schlimmen Verdacht: Mussten ihre Angehörigen sterben, damit Jüngere gerettet werden konnten? In den Statistiken tauchen sie nicht auf.
Donald Trump stellt die Rolle der WHO in Frage. Doch trotz einzelner Ungereimtheiten im Krisenmanagement ist sie ein Musterbeispiel für eine gut funktionierende internationale Organisation. Ein Gastbeitrag.