Australien beklagt schwere „staatsbasierte“ Cyberattacke
Premierminister Scott Morrison schlägt Alarm, nennt aber keinen Urheber für die Angriffe. Analysten halten es für sehr wahrscheinlich, dass China dahintersteckt.
Premierminister Scott Morrison schlägt Alarm, nennt aber keinen Urheber für die Angriffe. Analysten halten es für sehr wahrscheinlich, dass China dahintersteckt.
In seinem Buch rechnet der frühere Nationale Sicherheitsberater John Bolton mit Trump ab. Er wirft dem amerikanischen Präsidenten vor, Xi Jinping um Unterstützung für seine Wiederwahl gebeten zu haben.
Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft wird ganz im Zeichen der Corona-Pandemie stehen. Die Verbreitung des Virus habe gezeigt, „wie fragil das europäische Projekt noch ist“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Regierungserklärung. Nun müsse zügig über die Wiederaufbauhilfen entschieden werden.
17 Monate lang war John Bolton Sicherheitsberater des amerikanischen Präsidenten. Dabei machte er sich akribisch Notizen. Sein Fazit: Donald Trump habe sein Eigeninteresse stets mit dem nationalen Interesse gleichgestellt.
Die amerikanische Regierung prangert immer wieder die Unterdrückung muslimischer Minderheiten in China an. Nun unterzeichnet Präsident Trump ein Gesetz, das Sanktionen möglich macht.
Peking und Delhi rufen nach dem archaischen Kampf im umstrittenen Grenzgebiet im Himalaja zur Ruhe auf. Dort gab es so viele Tote wie seit Jahrzehnten nicht. Wollte Chinas Armee Stärke und Einsatzbereitschaft demonstrieren?
Amtsmissbrauch und teils gravierende Unwissenheit: Der frühere Nationale Sicherheitsberater von Donald Trump holt in einem Enthüllungsbuch gegen den Präsidenten aus – ein Amtsenthebungsverfahren wäre nicht nur wegen der Ukraine-Affäre gerechtfertigt gewesen.
Indische und chinesische Soldaten waren an der Grenze mit Fäusten, Steinen und Stöcken aufeinander losgegangen. Von chinesischen Opfern ist bislang nichts bekannt. Beide Seiten schieben die Schuld auf den anderen.
Rivalisierende Truppen der beiden Staaten stehen sich seit Wochen im Himalaja gegenüber. Nun hat es zum ersten Mal nach Jahrzehnten an der Grenze Tote gegeben. Schüsse sollen aber nicht gefallen sein.
Die deutschen Autohersteller jubeln: In China, dem größten Markt der Welt, geht es wieder aufwärts. Doch wie nachhaltig ist der Aufschwung?
Peking ist nach der Entdeckung zahlreicher Coronavirus-Neuinfektionen wieder im „Kriegsmodus“. Aber erstmals gibt es auch mahnende Stimmen. Setzt sich auch in China die Idee des Abflachens der Kurve durch?
Bei der Aussprache mit seinen Amtskollegen bringt der amerikanische Außenminister vor allem China zur Sprache – und fordert von den Europäern Unterstützung für einen harten Kurs gegenüber Peking.
Erst legen die Märkte eine fulminante Rally hin, dann fallen die Kurse wieder. Ist der Rücksetzer nur ein kurzer Dämpfer oder folgt nun eine heftige Abwärtsbewegung?
Was sagt die EU zu Chinas Vorgehen in Hongkong? Man sei „äußerst besorgt“. Nach robuster Strategie klingt das nicht. In Peking wird man daraus ableiten, dass die EU keine Kraft hat, China zu kritisieren.
Der Südwestrundfunk zieht die Dokumentation „Wuhan – Chronik eines Ausbruchs“ aus dem ersten ARD-Programm zurück. Im Film wird Material der chinesischen Staatsfirma CICC verwendet. Abgesetzt wird das Stück wegen vermeintlicher Rechteprobleme. Das klingt fadenscheinig.
Die Zahl der Atomwaffen weltweit geht zwar leicht zurück, doch das ist nach Auffassung der Wissenschaftler kein Grund zur Entwarnung. Die Arsenale würden vielfach modernisiert - und die Bedeutung von Atomwaffen steige wieder.
Das Digitale ist nichts, was Ingenieure Schritt für Schritt entwickeln und kontrollieren. Es ist ein radikaler Bruch, folgenreicher als alle technischen Revolutionen der letzten 200 Jahre. Ein Gastbeitrag.
Nach einem Start tief im Minus haben sich die Aktienkurse am Montagmittag deutlich erholt. Während die einen eine zweite Corona-Welle fürchten, sich die anderen optimistischer.
Die EU-Kommission will den Ausverkauf von Unternehmen an Staatskonzerne aus Drittstaaten wie China verhindern. Das ist ihr Plan.
Als Folge der Corona-Pandemie liegt der Frankfurter Flughafen immer noch weitgehend still. In China spürt der Betreiber Fraport dagegen wieder eine deutliche Belebung des Geschäfts.
In China regiert die Angst vor der zweiten Viruswelle – und die Deutschen dürfen wieder an Europas Küsten fliegen. Unruhig ist es weiter in Amerika und um Philipp Amthor. Alles Wichtige steht im Newsletter für Deutschland.
Die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Peking steigt nach dem Ausbruch auf einem Großmarkt weiter an. Tausende Händler sollen nun getestet werden.
Die FDP schwächelt in den Umfragen – aber ihren Vorsitzenden Christian Lindner scheint das nicht anzufechten. Drängt niemand auf seinen Posten?
Nach zwei Monaten ohne Infektionen gibt es in Peking einen neuen Corona-Ausbruch. Den Behörden zufolge ist die Quelle noch unbekannt – aber es wird bereits spekuliert.
Nachdem auf einem Markt in Chinas Hauptstadt ein neuer Infektionsherd entdeckt wurde, befindet sich der betroffene Bezirk in einem Notfall-Modus wie in Kriegszeiten. Die Ermittler haben das Virus bis auf ein Hackbrett zurückverfolgt.
Lithium braucht die Welt, wenn sie smart werden und mobil bleiben will. Heute wird das Metall vor allem aus Salzseen in den Anden gewonnen. Nun will eine Firma es in Deutschland fördern.
Ein australischer Student protestiert gegen Menschenrechtsverletzungen in China und die engen Verbindungen seiner Universität zu Peking. Die wendet sich gegen ihn. Die Gebühren chinesischer Studenten sind für sie eine lukrative Einnahmequelle.
Von einem neuen „kalten Krieg“ zwischen Amerika und China ist mittlerweile die Rede. Er verändert Globalisierung und Digitalisierung - auch in Deutschland.
Auch künftig will Zoom chinesische Teilnehmer aus globalen Gesprächen ausschließen, wenn die Regierung in Peking dies verlangt. Ein anderes Software-Unternehmen versetzte dem chinesischen Einflussstreben hingegen einen Dämpfer.
Seit einem Jahr gibt es in Hongkong Proteste gegen Peking. Das geplante Sicherheitsgesetz hat die Bewegung stark verunsichert. Bei den Aktivisten, aber auch im Regierungslager haben sich die radikalen Kräfte durchgesetzt.
Die Vereinigten Staaten sinken im Ansehen der Deutschen. China baut seine Macht aus. Wie soll Europa damit umgehen? Ein Gespräch mit Norbert Röttgen, dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses und Bewerber um den CDU-Vorsitz.
Aufträge, Lieferketten, Aussichten: Eine Umfrage in China macht der gebeutelten Branche Mut. Geht es schneller wieder aufwärts als gedacht?
Chinas Staatssicherheit setzt Zoom unter Druck. Das amerikanische Unternehmen will Nutzer in China auch künftig von Videokonferenzen aussperren, wenn ihre Aktivitäten dort politisch als „illegal“ betrachtet werden.
Bisher florierte der Handel mit den besonders bedrohten Schuppentieren. Eine Entscheidung chinesischer Behörden lässt Tierschützer nun etwas aufatmen.
Herr Zhang gibt auf. Nach neun Jahren in Peking schließt der Schuhhändler sein Geschäft und kehrt zurück in sein Dorf. Wie ihm ergeht es Hunderttausenden Straßenhändlern und Wanderarbeitern in China. Sie können sich das Leben in der Stadt nicht mehr leisten.
Die chinesische Führung warnt Auslandsstudenten vor der Rückkehr nach „Down Under“. Dort wird der Schritt als eine weitere Strafmaßnahme für Canberras Ruf nach einer Untersuchung der Coronavirus-Pandemie verstanden.