Plant China einen Angriff auf Taiwan?
Amerikas Beziehungen mit Taiwan werden immer enger. Nun plant Washington neue Waffenverkäufe an Taipeh – und verärgert damit China. Peking verschärft seine Drohgebärden in Richtung der Insel.
Amerikas Beziehungen mit Taiwan werden immer enger. Nun plant Washington neue Waffenverkäufe an Taipeh – und verärgert damit China. Peking verschärft seine Drohgebärden in Richtung der Insel.
Donald Trump sperrt Tiktok in Amerika. China reagiert mit Seemanövern auf die diplomatische Aufwertung Taiwans. Bleibt es bei Muskelspielen zwischen den Streithähnen?
Die amerikanische Regierung will ihre Drohung wahr machen und Tiktok und Wechat verbieten. Damit platzt sie mitten in die Verhandlungen um eine Übernahme von Tiktok. Ist das Verhandlungstaktik? Und wie reagiert China?
Trotz aller Repressionen: Der wissenschaftliche Austausch mit China ist weiter notwendig. Naive Erwartungen sollten westliche Staaten allerdings ablegen. Ein Gastbeitrag
Sucht Russland auch 2020 die amerikanische Präsidentschaftswahl zu beeinflussen? Ja, sagt Christopher Wray. Die Aktionen richteten sich vor allem gegen Joe Biden. Für seine Einschätzung handelt sich der Chef der Bundespolizei eine öffentliche Rüge von Donald Trump ein.
Ein Hotel floppt an einem entlegenen Küstenstreifen Kambodschas – Amerika vermutet dahinter den Nukleus eines chinesischen Stützpunkts. Zu Recht?
Aus Sorge um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter verlässt die Friedrich-Naumann-Stiftung Hongkong. Sie sollen nicht mit einer Schere im Kopf arbeiten.
Auch der ausgehandelte Deal mit Oracle stellt Trump und die Republikaner nicht zufrieden – am Wochenende droht Tiktok deshalb weiter die Abschaltung in Amerika. Währenddessen läuft sich ein Konkurrent warm.
In der Corona-Krise droht einigen hochverschuldeten Ländern die Staatspleite. Gleichzeitig tauchen wieder neue Korruptionsfälle auf. Dominoeffekte könnten folgen – auch in Europa.
Washington erlässt neue Strafmaßnahmen gegen chinesische Produkte, die mit Hilfe von Zwangsarbeit hergestellt sein könnten. Gerade in Xinjiang profitieren Unternehmen von den Häftlingen der Umerziehungslager.
Washington und Peking liefern sich ein technologisches Wettrüsten. KI-Fachmann Pedro Domingos erklärt, wer die besseren Chancen hat - und wie wichtig Daten, Demokratie und Privatsphäre sind.
Brüssel und Peking können sich wieder nicht auf das geplante Investitionsabkommen einigen. Eine Einigung sei möglich, betonen EU-Spitzenvertreter trotzdem – offen ist nur, bis wann.
Die Videokonferenz mit Präsident Xi sei ein „guter, ehrlicher, offener Austausch“ gewesen, sagt Bundeskanzlerin Merkel. Fortschritte bei politischen Streitthemen gab es dennoch nicht.
Viele Landwirte fürchten um ihre Existenz, weil neue Regeln dem Vieh das Leben verschönern sollen. Und jetzt kommt auch noch die Schweinepest. Ein Besuch auf dem Bauernhof.
Computerchips sind das neueste Machtinstrument, das Amerika gegen China einsetzt. Dahinter steht eine eng verflochtene Industrie, die bis in den deutschen Mittelstand hineinreicht.
Durch die Entwicklung von Impfstoffen gegen Covid-19 erleben europäische Healthcare-Start-ups einen Aufschwung. Auch die Digitalisierung trägt maßgeblich dazu bei. Das bietet die Chance, nicht hinter Ländern wie China oder die Vereinigten Staaten zurückzufallen.
Die EU schlägt gegenüber China neuerdings härtere Töne an. Peking ist eine solche Konfrontation nicht gewohnt – und reagierte bislang ambivalent. An diesem Montag kommt es zur Konfrontation.
Der amerikanische Film der in China geborenen Regisseurin Chloé Zhao erhält den Hauptpreis des Festivals. Die deutschen Hoffnungen werden dagegen enttäuscht.
In Wuhan und China tun sie so, als sei das Virus nie wirklich da gewesen. Und wenn doch, dann hat die Volksrepublik die Aufgabe mit Bravour bestanden. Die Propagandamaschine läuft, das Ausland soll beeindruckt werden. Denn: Gefürchtet wird die politische Isolation.
In der Inneren Mongolei herrscht Unmut über die neue Sprachenpolitik Pekings. Doch der Propagandaapparat will nicht, dass das nach außen dringt – und versucht, Interviews mit ausländischen Medien zu verhindern. Ein Ortsbesuch.
In der Krise sollen Chinas Staatsbanken mit Krediten die Wirtschaft retten und die Arbeitslosigkeit niedrig halten. Das passiert auf Kosten ihrer Bilanzen.
Nach dem ersten Fall der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland hat China ein Importverbot für deutsches Schweinefleisch verhängt. Damit fällt der größte Abnehmer für Schweinefleisch aus Deutschland weg.
Die Zeit der leisen Töne gegenüber China ist vorbei. Peking hat an Ansehen eingebüßt. Es hält Versprechen nicht ein. Das Wort „Sanktionen“ sollte für Europa nicht mehr tabu sein.
Die EU hat das Atomabkommen mit Iran noch nicht aufgegeben. Für dessen Rettung setzt Brüssel auf einen Regierungswechsel in Washington – denn der Kandidat der Demokraten hat sich im Wahlkampf klar zu dem Vertrag bekannt.
Wegen Corona und anderen Problemen leiden die ansonsten aufstrebenden Wachstumsstaaten unter einer massiven Flaute bei Investitionen – vor allem in Brasilien. Doch Institutionelle Investoren scheinen einer Umfrage zufolge die Schwellenländer wieder zu entdecken.
Erstmals in einem Quartal verkaufen deutsche Exporteure mehr nach China als nach Amerika. Der Außenhandelsverband fürchtet vor allem einen Konflikt.
Nach einer Reihe militärischer Zusammenstöße mit dutzenden Toten vereinbaren die Außenminister beider Staaten eine „angemessene Distanz“ zwischen ihren Streitkräften.
Demokratische Grundordnung +++ Reichstagsgebäude +++ Krieg im Pazifik +++ Nord Stream 2 +++ Personalie Söder +++ Friedrich Merz +++ Chinesische Wissenschaftler +++ Katholiken in Mecklenburg-Vorpommern +++ christlicher Glaube
Russland, China und Iran sollen nach Angaben des Softwarekonzerns Microsoft Tausende Angriffe auf die Wahlkampfteams von Trump und Biden durchgeführt haben. Amerikanische Geheimdienste warnten davor bereits im August.
Der Hafermilch-Hersteller Oatly engagiert sich für die Kennzeichnung des CO2-Ausstoßes auf Lebensmitteln. Gleichzeitig fließen Gelder des neuen Oatly-Investors in den Trump-Wahlkampf. Wie passt das zusammen?
Mehr als 1000 Studenten und Forscher aus China haben seit Anfang Juni ihre amerikanischen Visa verloren. Das gab das Außenministerium in Washington bekannt.
Schon seit sechs Jahren verhandeln Brüssel und Peking über einen faireren Wettbewerb. Die Spannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten bringen neue Bewegung in die Gespräche.
Der Börsengang von Nongfu Spring beschert dem Gründer Zhong Shanshan 41 Milliarden Dollar. Jahre zuvor musste er noch um dessen Existenz kämpfen.
Der Pandemie-Erreger verändert sich, und diese genetischen Spuren lassen erste Prognosen für die Impfstoff-Kandidaten zu. Passen die Impfstoffe noch? Statt zu zweifeln, denken manche Forscher schon an „Universalimpfstoffe“.
Die Corona-Pandemie nahm ihren Ursprung in China. Das ist für Staatschef Xi Jinping aber kein Thema mehr. Er preist sein Gesellschaftsmodell als Vorbild für die Welt an. Er könnte zumindest teilweise Gehör finden.
Erst Faustkämpfe, jetzt Schüsse? Im chinesisch-indischen Grenzkonflikt im Himalaja scheint eine neue Eskalationsstufe erreicht.