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Tiktok ist ein digitales Rauschmittel, das auf Konsens und Mehrheitsmeinungen setzt. Facebook und Twitter dagegen pflegen maximale Konfrontation. Zeit für Europa, eigene Wege zu beschreiten.
Tiktok ist ein digitales Rauschmittel, das auf Konsens und Mehrheitsmeinungen setzt. Facebook und Twitter dagegen pflegen maximale Konfrontation. Zeit für Europa, eigene Wege zu beschreiten.
Es ist ein düsterer Meilenstein für die Welt: Seit dem ersten gemeldeten Fall in China sind mittlerweile eine Million Menschen an oder mit dem neuartigen Coronavirus gestorben.
Mit einer gemeinsamen Erklärung wollen zahlreiche Länder ein Zeichen für mehr Naturschutz setzen – und unter anderem Plastikmüll bis 2050 aus den Meeren verbannen. Große Umweltsünder wie China, Brasilien oder Amerika haben allerdings nicht unterzeichnet.
Weil ein Verkauf noch immer nicht besiegelt ist, sollten seit heute eigentlich keine Downloads von Tiktok in Amerika mehr möglich sein. Nun erhält das Unternehmen etwas mehr Zeit. Aber eine andere Frist gilt weiter.
Auf der einzigen Automesse des Jahres in Peking zeigen deutsche Hersteller konventionelle Modelle. Den chinesischen E-Autos haben sie wenig entgegenzusetzen.
Ursache des Unglücks in dem Kohlebergwerk nahe der Millionenmetropole Chongqing war laut staatlichen Medien ein Brand an einem Förderband unter Tage. Das Feuer habe die Kohlenmonoxid-Konzentration erhöht.
Zum Zeitpunkt des Brands befand sich das Gebäude noch im Bau – die drei Opfer gehören nicht zum Huawei-Konzern.
In Peking startet heute die erste große internationale Automesse seit dem Beginn der Corona-Krise. Viele deutsche Auto-Hersteller sind vor Ort – für sie ist der chinesische Markt wichtiger denn je.
In Corona-Zeiten zeigt sich, was Verantwortungsgefühl ist: „Fridays for Future“ und die Jugend haben jedenfalls mehr davon als die Corona-Muffel.
Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie kommt die Autowelt wieder in China zu einer großen Messe zusammen. Die Aussichten für den größten Automarkt sind gut - aber auch die Abhängigkeit von China wächst.
Peking soll zielgerichtet muslimische Kulturstätten in Xinjiang vernichten. Einem Bericht zufolge wurden in den vergangenen drei Jahren fast 16.000 Gebetshäuser beschädigt oder zerstört. China bestreitet das.
Peking betreibt in der uigurischen Provinz Xinjiang mehr Umerziehungs- und Haftlager als bisher angenommen. Die Zahl der Zentren sei in den vergangenen Jahren deutlich ausgeweitet worden, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie.
Die Geschichte der Menschheit ist geprägt vom Aufstieg und Niedergang mächtiger Reiche und Staaten. Ist Amerikas Absturz unvermeidlich? China zeigt schon jetzt, welche internationale Ordnung es sich vorstellt.
„Sie haben schon genug Ärger in die Welt gebracht“: Im UN-Sicherheitsrat finden die amerikanischen und chinesischen Botschafter direkte Worte – und nähren damit den Konflikt zwischen beiden Ländern.
Die Spannungen zwischen China und dem Inselstaat nehmen zu. Peking schickt abermals Militärflugzeuge über das Meer. Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen zeigt sich bislang unbeeindruckt.
Der philippinische Präsident verzichtet bei seinem ersten UN-Auftritt auf Schmähungen, aber nicht auf Kritik. Und er erinnert an ein wichtiges Urteil.
Während Donald Trump China bei der UN-Generaldebatte frontal angreift, verkündet der chinesische Staatschef neue Klimaziele für sein Land. Damit lässt er den amerikanischen Präsidenten schlecht aussehen.
Der Autohersteller Daimler ist in keinem anderen Land so erfolgreich. Dafür sollen die Stuttgarter den Chinesen noch mehr Macht einräumen – und einen zweiten Großaktionär aus China akzeptieren.
Amerikas Präsident wirft Peking zum Auftakt der UN-Generaldebatte vor, die Welt über das Coronavirus getäuscht zu haben. Chinas Staatschef weist das zurück und verlangt Mäßigung, während Putin den russischen Impfstoff bewirbt.
In Tusche-Gewittern versteckt sich Politisches: Im Museum Rietberg offenbaren Landschaftsbilder aus China verblüffende Annäherungen an den Westen.
Präsident Donald Trump hat seine Rede bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung für eine scharfe Attacke gegen China wegen der Corona-Krise genutzt.
Während viele westliche Staaten auf Konfrontationskurs zu China gehen, will der Vatikan ein Abkommen mit Peking verlängern. Kritiker werfen ihm vor, er verrate damit die Untergrundkirche.
Bytedance erklärt sich zum Sieger im Ringen um die Video-App, Trump pocht weiter darauf, dass Amerikaner das Sagen haben. Doch stimmt Peking überhaupt zu?
Ren Zhiqiang war Unternehmer und hatte Zugang zu mächtigen Leuten in Peking. Dann rechnete er mit der Corona-Politik des Präsidenten ab. Nun wurde er wegen Korruption verurteilt.
Die Bedingungen der Vereinbarung mit den amerikanischen Konzernen Oracle und Walmart verletzten Chinas nationale Sicherheit, Interessen und Würde, hieß es am Dienstag in der englischen Ausgabe eines Kommentars der Zeitung „Global Times“ in China.
Der Botschafter beklagt Doppelmoral in Deutschland und vergleicht das umstrittene Hongkonger Sicherheitsgesetz mit dem deutschen Strafgesetzbuch. Jedes Land solle sich um seine eigenen Probleme kümmern, so Wu Ken.
Transatlantische Partnerschaft +++ Aby Warburgs „Bilderatlas Mnemosyne“ +++ Landesmuseum Mainz +++ Militärmanöver +++ Neue ARD-Serie +++ Brand in Moria +++ Evangelische Kirche
Die umstrittene Video-App darf ein Bündnis mit Oracle und Walmart schließen. Aber die Chinesen behalten Einfluss. Auch das Unternehmen hinter der Kommunikations-Plattform Wechat kann wegen eines amerikanischen Gerichtsurteils vorerst aufatmen.
Die Intervention durch den amerikanischen Präsidenten war gewohnt rabiat. Trotzdem werden die Chinesen ihren Einfluss auf die umstrittene Video-App behalten.
Mit einem übergreifenden Ansatz wollen Fachleute verhindern, dass sich internationale Katastrophen wie die Corona-Seuche wiederholen. Funktionieren kann das aber nur, wenn auch China mitspielt.
Die Vereinigten Staaten wollen wieder UN-Sanktionen gegen Iran. Die Europäer stellen sich quer. Wer ist im Recht?
Eine Wiederwahl Donald Trumps wäre vielleicht das Ende des Westens. Doch leicht hätten es die Europäer auch mit einem Präsidenten Joe Biden nicht. Seine Außenpolitik liefe wohl auf ein „America first light“ hinaus.
Seit 40 Jahren pilgern chinesische Studenten an amerikanische Universitäten. Inzwischen bleiben viele lieber daheim. Andere tauschen sich in Selbsthilfegruppen aus.
Weil ein staatliches Labor in China abgelaufenes Desinfektionsmittel nutzte, sind Bakterien über die Lüftungsanlage entwichen. Mindestens 3245 Menschen wurden infiziert.
Peking kündigt als Reaktion auf Amerikas Schachzug nun Geldstrafen für ausländische Unternehmen sowie Einreise- und Exportsperren an. Auch der chinesische Eigner der gesperrten Video-App will sich wehren – und zwar vor Gericht.
Die angekündigte Sperrung der chinesischen Video-App Tiktok in Amerika stößt bei der Regierung in Peking auf Empörung. Sie droht nun mit Gegenmaßnahmen.