Des Phönix lahme Flügel
Prognosen haben in Zeiten der Pandemie die Halbwertzeit eines Soufflés. Wir wagen trotzdem einen Blick in die Zukunft der Luftfahrt, die wohl viele Jahre brauchen wird, um den Schock von Corona zu überwinden.
Prognosen haben in Zeiten der Pandemie die Halbwertzeit eines Soufflés. Wir wagen trotzdem einen Blick in die Zukunft der Luftfahrt, die wohl viele Jahre brauchen wird, um den Schock von Corona zu überwinden.
Klaus Rosenfeld, Chef des Autozulieferers Schaeffler, über Stellenstreichungen, die Verluste seiner Aktionäre und warum wir alle bezahlen für Geländewagen mit Elektromotor.
Im Jahr der Pandemie kommt die Hoffnung für die Menschheit ausgerechnet aus dem beschaulichen Mainz. Vor den Toren Münchens tun sich jedoch gleichzeitig Abgründe auf.
In China sind zehn Hongkonger Aktivisten wegen ihres Fluchtversuchs nach Taiwan zu Haftstrafen verurteilt worden – ein Beleg dafür, dass China weiter mit Härte gegen die einstige Protestbewegung vorgeht. Die EU fordert ihre sofortige Freilassung.
Corona hat den deutschen Ratsvorsitz beherrscht und die EU auf Dauer verändert. Angela Merkel hat sich in dieser Zeit als wichtigste EU-Politikerin behauptet.
Offenbar hat China versucht, nicht-staatliche Akteure in Afghanistan für Angriffe auf amerikanische Soldaten zu gewinnen. Medienberichten nach wurde Präsident Trump jetzt von den Geheimdiensten darüber unterrichtet.
Das Investitionsabkommen mit China soll der Durchbruch für europäische Unternehmen sein. Dabei gibt es noch viele ungeklärte Fragen.
Die Weltfinanzkrise trieb den Staat und die EU in die Defensive, in der Corona-Pandemie wird das politische System wieder dominant. Doch man sollte ein soeben überwundenes Zerrbild nicht mit einem neuen Zerrbild korrigieren. Ein Gastbeitrag.
Die Europäische Union und China haben eine grundsätzliche Einigung auf ein Investitionsabkommen erzielt. Es geht um sehr viel.
„Derzeit droht, dass China der große Gewinner der Corona-Krise ist, und Europa darf nicht der große Verlierer werden“, warnt EVP-Fraktionschef Manfred Weber. Auch die deutsche Industrie meldet sich.
Die EU und China einigen sich auf ein Investitionsabkommen, das Parlament in Großbritannien stimmt über den Brexit-Handelspakt ab und die Debatte um eine Impfpflicht durch die Hintertür setzt sich fort. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach zwei Jahren Mitgliedschaft im höchsten Gremium der Vereinten Nationen zieht Außenminister Heiko Maas eine ernüchterte Bilanz. Es benötige dringend eine Reform des Sicherheitsrats. Doch die wird schon seit Jahrzehnten diskutiert.
In letzter Minute hat die EU nach dem Deal mit Großbritannien ein weiteres wichtiges Abkommen vereinbart. Wie es dazu kam – und welchen Zugang europäische Unternehmen jetzt in China bekommen sollen.
Zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft soll nun auch das Investitionsabkommen mit China besiegelt werden. Und das trotz all dessen, was in diesem Jahr geschehen ist.
Der mit seinem Börsengang am Behördenveto gescheiterte chinesische Finanzkonzern Ant reagiert. Mit einem Konzernumbau will er sich angeblich der Regulierung vollumfänglich unterwerfen.
Erlaubt Peking europäischen Unternehmen unter fairen Bedingungen Zugang zum Riesenmarkt China? Darüber wurde sieben Jahre lang verhandelt, jetzt scheint die Einigung nah.
Seit 2014 verhandelten die Europäische Union und China über mögliche Zugänge zu ihren Märkten. Nun könnte ein Durchbruch erreicht sein.
Amerika, Russland, China, Japan, Indien: Die Liste der auf der ganzen Welt geplanten Raumfahrt-Missionen ist lang. Es geht um viel.
Stromausfälle, gefangene Matrosen, Stellenangst: Pekings Blockade gegen Australien lässt die Menschen leiden. Obwohl China die Kohle des Inselkontinents benötigt, dürfen die dutzende Frachter nicht andocken.
Hersteller wie Novartis haben deutlichen Preissenkungen in China zugestimmt. Dadurch kommen die Medikamente in ein Rückvergütungs-Programm des Staates. Patienten können die Kosten für solche Arzneien erstattet bekommen.
Wer kritisch über den Staat berichtet, macht sich in China zum Volksfeind. Eine Journalistin wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie über den Ausbruch des Coronavirus in Wuhan berichtet hatte.
Auch der hessische Gase-Hersteller Messer spürt Folgen der Pandemie. So fragen Stahlkocher weniger Gase nach als üblich. Umgekehrt ist medizinischer Sauerstoff stärker gefragt. 2020 brachte auch einen Einschnitt.
Nach dem Austritt Amerikas aus der Unesco baut Peking seinen Einfluss in der UN-Kulturorganisation mit Sitz in Paris systematisch aus. Westliche Diplomaten beobachten die Entwicklung mit wachsendem Misstrauen.
China kauft mehr, als Australien fördert. Das lässt die Preise und Kurse für Eisenerz steigen. Aber setzt sich der Boom in der anhaltenden Krise und den politischen Spannungen zwischen beiden Ländern fort?
In der Schlusskurve gibt es „Sand im Getriebe“: Spitzengespräche über das angestrebte Investitionsabkommen zwischen der EU und China wurden verschoben. Auch warnt die neue amerikanische Regierung vor einem Alleingang.
Ralf Wintergerst von Giesecke+Devrient, erklärt im Gespräch, warum China mit Hochdruck an seiner digitalen Währung arbeitet und was das für das Bargeld bedeutet.
In seiner letzten Sitzung als Deutschlands Vertreter im UN-Sicherheitsrat rief Christoph Heusgen China zur Freilassung zweier Kanadier auf. Die chinesische Reaktion war wenig diplomatisch.
Sie leben unter ständigem Druck des Staates – für die Ausübung des Glaubens bleiben ihnen oft nur kleine Freiräume. Das Abkommen zwischen Peking und dem Vatikan hat für die meisten Gläubigen nichts geändert.
Wie kaum ein anderes Land investiert China in Forschung und Entwicklung – mit scheinbar beachtlichem Erfolg. Doch Europa sollte sich nicht an Pekings Kurs orientieren.
Der Konzern von Milliardär Jack Ma steht im Verdacht „monopolistischer Praktiken“. Der Finanzarm von Alibaba musste bereits im November seinen geplanten Börsengang absagen.
Manfred Bischoff im Gespräch über ahnungslose Kritiker, gefährliche Irrtümer und Chinas bedenklichen Einfluss auf Europas Vorzeigeunternehmen.
Der Schriftsteller Yang Hengjun schreibt seiner Familie, er sei im Gefängnis gefoltert worden. Mittlerweile habe er einen Zustand der „der nach innen gerichteten Meditation“ eingenommen. Peking weist die Vorwürfe zurück.
Fast ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie sind die Regeln nirgendwo sonst in China so streng wie in Wuhan. Gleichzeitig sind Märkte und Kinos gut besucht. Über eine Stadt, die zum politischen Symbol geworden ist.
Die „Neue Seidenstraße“ - ein Plan zur Errichtung der Weltherrschaft? Nein, sagt Jonathan Hillman.
Das chinesische Internetunternehmen Bytedance sucht nach Investitionsmöglichkeiten, um stärker in der Spielebranche aktiv zu sein – und ist Berichten zufolge fündig geworden.
Berlin drängt darauf, möglichst schnell das seit Jahren verhandelte Investitionsabkommen der EU mit China zu schließen. Damit wirbt Deutschland für einen Partner, der immer diktatorischer durchgreift.