Bach verteidigt IOC-Linie im Fall Peng Shuai
Für den Umgang mit China im Fall der Tennisspielerin Peng Shuai gab es viel Kritik für das IOC. Nun spricht Thomas Bach über seine Strategie. Der IOC-Präsident äußert sich auch zum Olympia-Boykott.
Für den Umgang mit China im Fall der Tennisspielerin Peng Shuai gab es viel Kritik für das IOC. Nun spricht Thomas Bach über seine Strategie. Der IOC-Präsident äußert sich auch zum Olympia-Boykott.
Peking sieht durch das Fernbleiben amerikanischer Regierungsvertreter bei den kommenden Winterspielen die politische Neutralität des Sports verletzt.
Die USA haben wegen Menschenrechtsverletzungen in China einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking verkündet. Zu den Spielen im kommenden Februar werden keine Regierungsvertreter entsandt.
Nachdem die USA einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele 2022 in China angekündigt haben, hat es weitere internationale Reaktionen auf die Entscheidung gegeben. Auch Neuseeland will keine diplomatischen Vertreter im Februar nach Peking schicken.
Peking straft das kleine Litauen für die Eröffnung eines Taiwan-Büros ab. Den chinesischen Zorn haben auch schon Kanada und Australien in anderen Fällen zu spüren bekommen. Welche Erfahrung hat man dort gemacht?
Wegen der Menschenrechtsverletzungen in China hat sich US-Präsident Joe Biden für einen Boykott der Olympischen Winterspiele entschieden. Zu den Spielen im kommenden Februar werden keine Regierungsvertreter entsandt.
Der chinesische Staat übernimmt die Kontrolle im wankenden Immobilienkonzern. Derweil öffnet die Zentralbank die Geldschleusen.
Sportphilosoph Gunter Gebauer spricht im Interview über die Rolle von IOC-Chef Thomas Bach im Fall Peng Shuai, Auswirkungen auf die Olympischen Winterspiele in China und die Leuchtturm-Funktion der WTA.
Pekings Null-Covid-Politik hat aus dem Land ein Gefängnis gemacht. Die in China lebenden Ausländer fliehen daher vor lauter Unmut in Scharen. Einheimische schaffen es jedoch nur mit großer Mühe, das Land derzeit zu verlassen.
Inhaftierte Uiguren und vom Erdboden verschwundene Sportler in der Volksrepublik China, entrechtete Arbeiter auf Baustellen in Qatar: Wie sehr dürfen die beiden Mega-Sportevents des Jahres 2022 die Realitäten im jeweiligen Gastland ausblenden?
Die neue Virusvariante Omikron hat den Investoren die Stimmung verhagelt. Die Jahresendrally fällt vermutlich aus. Doch was bedeuten die derzeitigen Unwägbarkeiten der Pandemie nun genau für Anleger?
Das Internationale Olympische Komitee gaukelt Größe vor, wird im Fall der Tennisspielerin Peng Shuai aber vorgeführt. Vor Chinas Staatsführung macht es sich ganz klein – seit Jahrzehnten.
Der erst vor einem halben Jahr in New York notierte chinesische Fahrdienst Didi zieht sich auf Druck der übermächtigen Kommunistischen Partei zurück – und lässt sich stattdessen in Hongkong listen.
Die Olympischen Winterspiele in Peking werfen ihren Schatten voraus. Was soll der Westen tun? Mit und ohne Boykott fällt mehr Aufmerksamkeit auf die Menschenrechtsverletzungen. Und das ist gut so.
Die Krise in Chinas Immobilienindustrie spitzt sich zu: Marktführer Evergrande kann nicht mehr garantieren, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Der Chef des Konzerns wurde von den Behörden vorgeladen.
Die amerikanische Regierung will mit neuen Regeln verhindern, dass autoritäre Regime Zugang zu Technik erhalten, mit der sie ihre Bürger ausspähen können. Mit amerikanischen Produkten sollen keine Menschenrechtsverletzungen begangen werden.
Der durch Chinas Regulatoren stark unter Druck geratene Fahrdienst fügt sich offenbar und wechselt bald den Börsenplatz. Der Ärger fing schon wenige Tage nach dem Börsengang an.
Die Profiorganisation im Frauentennis leistet mal wieder Pionierarbeit. Sie stellt als Sportvereinigung Ethik über Profit. Und zeigt damit, dass es auch anders geht – nicht zuletzt dem IOC.
Benziner und E-Autos verkaufen sich im wichtigsten Markt nicht wie geplant. Das verantwortet der Konzernchef selbst und verringert direkt die Prognose um bis zu zwanzig Prozent. VW kämpft vor allem mit einheimischen Herstellern.
Ungewöhnlich für einen Sportfunktionär: Der Chef des Frauentennis-Verbandes nennt die Dinge beim Namen und wagt im Fall Peng Shuai die Konfrontation mit China.
Im vergangenen Jahr brachte China seit mehr als 40 Jahren wieder Mondgestein zur Erde. Die Gesteinsproben weisen auf eine späte Erkaltung unseres Trabanten hin – und bergen noch einige andere Überraschungen.
Geht es um China-Kritik, sind Sportverbände wegen des Geschäfts schon oft eingeknickt. Der Tennis-Verband WTA macht im brisanten Fall Peng Shuai alles anders – und setzt vor den Olympischen Winterspielen ein einmaliges Zeichen.
Die Europäische Union verlangt Beweise von China für die Sicherheit der Tennisspielerin Peng Shuai. Damit dokumentiert sie gleichzeitig die Kritik am Internationalen Olympischen Komitee.
Wie geht es Peng Shuai wirklich? Diese Frage stellt sich die Tenniswelt dieser Tage wieder und wieder. Auch Novak Djokovic äußert sich besorgt. Derweil werden Turniere in China von der WTA ausgesetzt.
Shinzō Abe sieht Japan und Amerika in der Verantwortung, sollte China Taiwan angreifen. Eine entsprechende Aussage des ehemaligen Ministerpräsidenten hat nun Konsequenzen für den japanischen Botschafter.
Seit langem schon ringt die EU um eine Antwort auf Pekings Seidenstraßeninitiative. Die Kommission setzt nun auf viel Geld und einen „ethischen Ansatz“.
„Ich kann unsere Athletinnen nicht guten Gewissens bitten, dort anzutreten, wenn Peng Shuai nicht frei sprechen darf“: WTA-Chef Steve Simon will vorerst keine Tennis-Turniere mehr in China und Hongkong.
Pandemie und Absagen mancher Schwergewichte setzen der Messe Eicma zu. Aber sie schlägt sich tapfer. Nicht nur, weil China groß auftrumpft.
Das kommunistische Laos ist zurückgeblieben. Nun hilft Peking, indem es das Land in seine Neue-Seidenstraßen-Strategie einbindet. Laos gerät damit in Abhängigkeit, Südostasien wird weiter an China angebunden.
In der chinesischen Provinz Henan soll ein maßgeschneidertes System aus Gesichtserkennung und Datenbanken „verdächtige“ Ausländer beobachten. Es zielt vor allem auf Journalisten. Aber auch Studenten sind betroffen.
Die Pläne für die Impfpflicht werden konkreter. Die NATO berät über den Umgang mit Russland. Und die Verbraucherrechte im Internet werden gestärkt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Den Fachleuten wird mit Konsequenzen gedroht, wie man sie „in China“ erwarten würde, weil sie ihre Forschungsergebnisse zur Omikron-Variante frühzeitig bekanntgegeben hätten. Es gibt aber auch positive Reaktionen.
Zwischen Indien und China herrscht Konkurrenz um den Einfluss auf Afrika. Nun versorgen die beiden asiatischen Staaten den Kontinent mit Impfstoffdosen. Indien kann es sich derzeit leisten.
Die Schweden Kristian Karlsson und Mattias Falck gewinnen bei der Tischtennis-WM in Houston Gold im Doppel – nach Jahrzehnten asiatischer Dominanz. Die weiteren Goldmedaillen gehen unterdessen an Chinesen.
Viele Bürger sind mit der Regierung der Salomonen unzufrieden. Aber ein wichtiges Element bei den Unruhen ist auch die amerikanisch-chinesische Rivalität. Und auch Taiwan spielt eine Rolle.