Fed-Chef Powell beflügelt die US-Märkte
Ein überraschend hoher Rückgang der Inflation in der Eurozone sowie die Hoffnung auf weniger strikte Corona-Maßnahmen in China stützten die Börsen in Europa.
Ein überraschend hoher Rückgang der Inflation in der Eurozone sowie die Hoffnung auf weniger strikte Corona-Maßnahmen in China stützten die Börsen in Europa.
Im chinesischen Bezirk Haizhu führen Ausgangssperren zu Unmut. Demonstranten werfen Flaschen auf Polizisten.
Unter dem früheren Staats- und Parteichef Jiang erlebte China einen rasanten wirtschaftlichen Aufstieg und die Verfolgung der Falun-Gong-Bewegung. Sein Tod kommt in einer politisch sensiblen Zeit.
Die deutsche Außenministerin hat an ihren türkischen Amtskollegen appelliert, die Gewaltspirale nicht weiter voranzutreiben. Die Türkei fordert ihrerseits Solidarität – und lässt den NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands schleifen.
Der Krieg in der Ukraine führt zur Neubewertung transkontinentaler Frachtrouten. Die Türkei will als neue Drehscheibe punkten. Doch die Hürden sind groß.
Der Chef von Goldman Sachs in Deutschland, Wolfgang Fink, im Gespräch über die Gefahren der Zeit, Deutschlands Stärken – und die Arbeitszeiten in seiner Bank.
Bis 2035 könnte Peking über ein Arsenal von 1500 Atomsprengköpfen verfügen, wie aus dem Jahresbericht des US-Verteidigungsministeriums hervorgeht. Im Pentagon zeigt man sich besorgt.
London investiert 700 Millionen Pfund und drängt den bisherigen chinesischen Partner aus dem Kernkraftwerksprojekt heraus.
Immer mehr Demokratien verabschieden Indo-Pazifik-Strategien. Ottawa wird nun viel deutlicher als Berlin oder Brüssel.
Ein Pekinger Paar spricht nach den Protesten über Wut, Mut, Angst und Risiken. Derweil kündigt die Parteiführung ein hartes Durchgreifen an. Die Polizei greift zur Einschüchterung zum Telefon.
Der neue britische Premierminister Rishi Sunak hat seine erste außenpolitische Rede gehalten. Es ging um China und ein bisschen um die EU. Sie fand nicht nur Beifall.
Die chinesische Regierung in Peking kündigt eine Impfkampagne an. Die Anleger atmen auf. Doch die Analysten sind skeptisch.
Nicht nur Apotheker klagen über Lieferengpässe – die Vorstufe zum Versorgungsengpass. Haben wir bei den Medikamenten die Globalisierung zu weit getrieben?
Die chinesische Polizei versucht, die Teilnehmer der Proteste durch telefonische Warnungen von weiteren Demonstrationen abzuhalten. Derweil bemüht sich die Staatsführung um einen gesichtswahrenden Ausweg aus der Null-Covid-Politik.
In China reagieren die Behörden auf die Proteste gegen den Lockdown mit massiver Polizeipräsenz und Online-Zensur. Im Westen löst das strikte Vorgehen der chinesischen Behörden Besorgnis aus.
Beamte sperren Straßen ab und kontrollieren Smartphones von Passanten. Chinas Regierung setzt darauf, weitere Kritik an ihrer Corona-Politik zu unterbinden.
Der Preis für Rohöl hat den tiefsten Stand seit Januar erreicht. Auch Heizöl und Sprit sind längst nicht mehr so teuer wie noch vor wenigen Wochen. Können die Verbraucher schon aufatmen?
Die Proteste gegen die Corona-Politik in China setzen zum Wochenanfang weltweit die Aktienmärkte unter Druck.
Die Proteste gegen die Null-Covid-Politik werden in den chinesischen Medien ignoriert. Peking setzt auf Zensur und Einschüchterung. Wie die Lage sich entwickelt, ist noch nicht abzusehen.
Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping wollte am Beispiel Corona zeigen, dass Chinas Modell dem Westen überlegen ist. Stattdessen erbringt er den Beweis des Gegenteils.
In einem Monat tritt das Lieferkettengesetz in Kraft. Die EU plant eigene Regeln, die noch schärfer sind. Wie wirken diese Vorgaben? Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft gibt Hinweise. Ein Interview.
Die Tochtergesellschaft der Deutschen Bank blickt vorsichtig optimistisch auf die Kapitalmärkte im nächsten Jahr. Weitere Kriege, etwa gegen Taiwan, berücksichtigt das Szenario nicht.
Demonstranten in China müssen kreative Wege finden ihren Unmut öffentlich zu machen, denn schließlich sind Proteste im Land verboten.
Nach Einschätzung des Wirtschaftsverbands DIHK belasten die Corona-Lockdowns sowie Pekings Protektionismus deutsche Unternehmen. Sie versuchen daher, ihre Lieferketten unabhängiger zu machen.
Wegen der aktuellen Corona-Welle hat Volkswagen die Fertigung im Werk in Chengdu vorübergehend ausgesetzt. Auch BMW macht sich Sorgen um die Lage in China.
Wer bei Twitter am Sonntag nach chinesischsprachigen Informationen über die Proteste suchte, sah stattdessen Werbung für Escort-Dienste. Ein ehemaliger Mitarbeiter spricht von einer gezielten Kampagne der Regierung.
Im Kanzleramt geht es um den Munitionsmangel bei der Bundeswehr. Die Einbürgerungsreform sorgt für Streit. Und das deutsche WM-Team hat noch Chancen auf das Achtelfinale. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland
Bei der Berichterstattung über die regierungskritischen Proteste in Schanghai ist ein Journalist der BBC von Einsatzkräften abgeführt worden. Er wurde nach Angaben des Senders von der Polizei misshandelt.
Allein auf die Einsicht der Unternehmen zu setzen könnte zu kurz greifen.
Mit einem Verkaufsverbot für Telekommunikationstechnik von Huawei, ZTE & Co will Amerika China auf Abstand halten. Wirtschaftsvertreter in Deutschland äußern sich besorgt.
In zahlreichen chinesischen Städten fordern Demonstranten ein Ende der harschen Corona-Politik. Und wenden sich sogar offen gegen die Kommunistische Partei und Staatschef Xi Jinping.
Washington ist wild entschlossen, China in Schach zu halten. Die Entschlossenheit speist sich aus Enttäuschungen und Misstrauen. Für chinesische Konzerne wird es schwer.
Auch deutsche Unternehmen nutzen in ihren Produkten Huawei-Technik – und könnten daher von den Sanktionen betroffen sein. Der Konflikt komme „konjunkturell zur absoluten Unzeit“, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Treier.
Taiwans Präsidentin Tsai stilisierte die Kommunalwahl zum Referendum über ihre Chinapolitik. Die Wähler überzeugte das nicht.
Die allermeisten Demonstranten in China verlangen eine Lockerung der Corona-Maßnahmen. Dem Land steht wohl eine Welle der Repression bevor.