Biden warnt Peking: „Wenn uns China bedroht, werden wir handeln“
In seiner „State of the Union“-Rede schwört der US-Präsident den US-Kongress darauf ein, den Wettstreit mit China zu gewinnen. Die Ukraine will er unterstützen, „solange es dauert“.
In seiner „State of the Union“-Rede schwört der US-Präsident den US-Kongress darauf ein, den Wettstreit mit China zu gewinnen. Die Ukraine will er unterstützen, „solange es dauert“.
Funkstille nach dem Ballonabschuss: Die Regierung in Peking hat laut Pentagon ein Gespräch mit US-Verteidigungsminister Lloyd Austin verweigert. Die US-Regierung pocht auf offene Kommunikationswege.
Der deutsche Wirtschaftsminister verhandelt in Washington mit seinem französischen Amtskollegen über einen besseren Zugang zu Subventionen und ein Rohstoffbündnis.
Die Fabrik der Welt arbeitet unter Volldampf, aber viel zu dreckig. Die Asiatische Entwicklungsbank mahnt klimaschonende Investitionen in der Region an.
Wirtschaftsminister Habeck ist zu Gesprächen in Washington. Es geht um die amerikanische Subventionsoffensive und wie europäische Unternehmen stärker davon profitieren können. Der Plan dahinter reicht aber noch weiter.
Die Republikaner sehen in der Verschuldung eine noch größere Bedrohung als die Inflation oder den Konflikt mit China. Doch ihre Kürzungswünsche bleiben unausgegoren.
Die EU will sich besser gegen Desinformationskampagnen im Internet aus Russland oder China wappnen. Zu deren Abwehr will Brüssel jetzt ein eigenes Analysezentrum einrichten.
Die USA geben weitere Details zum abgeschossenen Ballon bekannt und wollen die Trümmerteile wohl nicht zurückgeben. US-Präsident Biden verteidigt sich. Und aus Peking gibt es eine Entschuldigung.
Frankreich droht abermals durch Streiks lahmgelegt zu werden. In der Türkei steigt und steigt die Zahl der Toten. Und der US-Präsident hält seine Rede zur Lage der Nation. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der deutsche Onlinehändler für Luxusmode will vor allem noch in den USA und China wachsen - und mit Männermode.
Seit drei Jahren herrscht Eiszeit zwischen Peking und Canberra. Nun wollen die Handelsminister für Entspannung sorgen.
Die rosarote Brille legen die Börsianer am Montag ab. Insbesondere Technologieaktien verlieren.
Anleger machen Kasse und nennen dafür zwei Gründe.
Noch bevor die Trümmerteile des mutmaßlichen Spionageballons ausgewertet sind, wird in Washington über die Art der chinesischen Mission spekuliert. Widersprüche gibt es auch in der amerikanischen Debatte.
Der mutmaßliche Spionageballon Chinas setzt vor allem Technologie-Aktien unter Druck. Investoren fürchten weitere Sanktionen der Amerikaner. Die zuletzt rosarot gemalte Börsenwelt verdunkelt sich.
Chinesische Raritäten stehen hoch im Kurs. Das Auktionshaus Nagel weiß die Nachfrage zu bedienen. Aber auch auf anderen Gebieten spielt es seine Stärken aus.
Wie sollen es Europas Unternehmen mit China halten? Und ist die Politik zögerlich? Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist auf dem Weg nach Amerika, um genau diese Fragen zu klären.
Das chinesische Außenministerium behauptet, auch ein zweiter Ballon über Lateinamerika sei vom Weg abgekommen. Zugleich verschärft Peking den Ton – und ringt um Gesichtswahrung.
Werden Elektroautos unerschwinglich, weil die Rohstoffe für Batterien so teuer sind? Nicht unbedingt, der technische Fortschritt könnte das Problem lösen. Führend sind wieder mal Hersteller aus Fernost.
Wirtschaftsminister Habeck reist nach Washington, die AfD wird zehn Jahre alt und das 49-Euro-Ticket ist vielen wohl zu teuer.
Vor der Küste South Carolinas suchen Militär und FBI nach dem, was von Chinas mutmaßlichem Spionageballon übrig ist. Auch einige deutsche Politiker sind besorgt über die Folgen des Vorfalls.
Nach dem Abschuss seines Ballons droht China den Vereinigten Staaten mit einer militärischen Antwort. Die Beziehungen erreichen einen neuen Tiefpunkt.
Peking wirft den Vereinigten Staaten einen Angriff auf ein ziviles Luftschiff vor. Amerika will die Trümmer nachrichtendienstlich untersuchen.
Der Vorfall mit dem chinesischen Ballon über Nordamerika wird das Verhältnis zwischen Washington und Peking weiter belasten. Die Folgen können bis nach Europa reichen.
Der FDP-Fraktionschef Christian Dürr will in Washington für ein Freihandelsabkommen mit den USA werben. Die grünen Ampelkoalitionspartner stehen diesem Ansinnen eher skeptisch gegenüber.
Der Vorfall um den chinesischen Ballon zeige, dass uns ein „sehr turbulentes Jahrzehnt“ bevorstehe, sagt Politikwissenschaftler Thorsten Benner. Im Interview erklärt er, wie der Westen sich gegenüber Peking verhalten sollte.
Peking wirft den Vereinigten Staaten einen Angriff auf ein ziviles Luftschiff vor. Amerika will die Trümmer nachrichtendienstlich untersuchen. Das chinesisch-amerikanische Verhältnis erreicht einen neuen Tiefpunkt.
„Schießt den Ballon ab“, hat der frühere amerikanische Präsident Donald Trump in seinem Online-Netzwerk gefordert. Der amtierende Präsident versichert, dass seine Regierung eine Lösung finden wird.
China, Amerika und die EU: Plötzlich buhlen alle mit Milliarden-Subventionen um die Hersteller von Batteriezellen, Solarpaneelen und Chips. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Wettlauf. Es steht viel auf dem Spiel.
Risiken, Kosten, Totgeburten: Die Nukleardebatte nützt dem Klima nicht – und bremst die Energiewende unnötig aus.
China zeigt, dass es jederzeit in amerikanischen Luftraum eindringen kann. Washington schießt den Ballon nicht ab und zeigt, dass es keine Eskalation will. Hoffentlich bleiben beide Seiten so vernünftig.
Sind Klone eigentlich so was wie eine KI? Und was Sie über Peter Maffay, Playmobil und Uri Geller wissen müssen.
IWF prophezeit einen Wachstumssprung. Doch strukturelle Probleme bleiben.
Washington hat offenbar einen Spionageballon über Montana gesichtet. Blinken verschiebt daraufhin seine Reise nach Peking.
Kurz vor dem geplanten Besuch des amerikanischen Außenministers in Peking sorgt ein Spionageballon für Verstimmung. China versucht, den Vorfall herunterzuspielen – doch Washington reagiert scharf.
Peking will prüfen, um was es bei einem angeblichen chinesischen Spionageballon über den Vereinigten Staaten geht. Man solle keinen „Hype“ auslösen und auf die Fakten warten.