Chinas Chance
Mit aller Macht streben neue chinesische Marken auf den heimischen Markt. Und immer mehr auch nach Europa. Das Elektroauto ebnet den Weg. Ein paar Beispiele, zum Staunen und zum Nachdenken.
Mit aller Macht streben neue chinesische Marken auf den heimischen Markt. Und immer mehr auch nach Europa. Das Elektroauto ebnet den Weg. Ein paar Beispiele, zum Staunen und zum Nachdenken.
Digitale Technologien spielen in den Klimaschutzbemühungen in der deutschen Wirtschaft eine wichtige Rolle. Mehr als drei Viertel der Unternehmen geben an, den CO2-Ausstoß durch den Einsatz digitaler Technologien und Anwendungen gesenkt zu haben. Besonders groß ist dieser Effekt in der Industrie (86 Prozent), gefolgt von Handel (81 Prozent) und Dienstleistern (71 Prozent), zeigt eine Repräsentativumfrage des Bitkom
Die chinesische Staatsrederei darf einen Anteil von unter 25 Prozent am Hamburger Hafenterminal Tollerort erwerben.
Brüssel wagt sich mit dem elften Sanktionspaket gegen Russland weit vor. Mehrere Staaten fürchten, dass die Ausweitung zu einem Handelskrieg mit Peking führen könnte. Deutschland dringt deshalb auf eine Abschwächung.
Nach Monate anhaltendem Streit darf der chinesische Staatskonzern nun knapp 25 Prozent am Container-Terminal des Hamburger Hafenbetreibers HHLA übernehmen. China ist der größte Handelspartner des Hafens.
Parlez-vous Macron? Außenministerin Annalena Baerbock war Ehrengast im französischen Regierungskabinett. Schon herrscht mehr Einigkeit in der Chinapolitik.
Anstatt der Illusion der Zusammenarbeit beim Klimaschutz nachzujagen, braucht der Westen eine neue Strategie gegenüber China. Ein Gastbeitrag
Der Handel mit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hat sich in den ersten drei Monaten schwach entwickelt. Fachleute nennen einen Grund.
Olaf Scholz wirbt in Straßburg für ein offenes Europa. Dort muss er erfahren, wie wenig Autorität er besitzt. Vor allem eine deutsche Grüne attackiert den Kanzler.
Ermittler in China durchsuchen die Büros mehrere Beratungsgesellschaften. Ausländische Unternehmen sind besorgt über die Lage in dem Land.
Peking und Berlin reden viel miteinander. In der Sache kommen sie sich aber kaum näher. Sie tauschen Standpunkte aus, die weit voneinander entfernt liegen. So auch beim Besuch des chinesischen Außenministers.
Ottawa wirft Peking vor, sich in innere Angelegenheiten einzumischen und Abgeordnete einzuschüchtern. Beide Seiten weisen Diplomaten aus.
Zwei Jahre nach dem Militärputsch kommt das Land mit 54 Millionen Einwohnern nicht zur Ruhe. Die Nachbarn versuchen sich in „stiller Diplomatie“. Russland und China agieren weniger subtil.
Nach einem Treffen mit dem chinesischen Außenminister Qin Gang betont Annalena Baerbock, dass keine Dual-Use-Güter an Russland geliefert werden dürften. Zudem äußert sich Qin zur abgesagten Lindner-Reise nach China.
7,9 Milliarden Euro investierten chinesische Unternehmen laut einer neuen Studie im vergangenen Jahr in Europa. Das ist deutlich weniger als zuvor. Besonders viel Geld fließt in den Bereich E-Mobilität.
Öl aus Russland, Iran und Venezuela wird auf überalterten und meistens unversicherten Schiffen transportiert. Nun ist es vor Malaysia zur nächsten Katastrophe gekommen.
Russland zelebriert seine jährliche Militärparade in Moskau. Olaf Scholz hält eine Grundsatzrede vor dem EU-Parlament. Und es gibt neue Zahlen zu politisch motivierter Kriminalität in Deutschland. Der F.A.Z.-Newsletter.
In der Vergangenheit habe man im Umgang mit China „zu sehr auf die Wirtschaft geschaut“, sagt der FDP-Vorsitzende. Er plädiert nach seiner Ausladung für Selbstbewusstsein und Realismus.
Dreizehn Monate ist der Amerikaner Nicholas Burns schon Botschafter in Peking. Erst jetzt durfte er Chinas Außenminister treffen.
Chinas Regierung sagt ein Treffen mit dem Bundesfinanzminister kurzfristig ab. Ein diplomatischer Affront, der mit der FDP zusammenhängen könnte.
Putin erzwingt eine weitere realpolitische Wende: Dass die EU sogenannte Sekundärsanktionen verhängen will, sagt vor allem etwas über ihren ernsten Konflikt mit China.
Chinas Regierung sagt ein Treffen mit dem Bundesfinanzminister kurzfristig ab. Ein diplomatischer Affront, der mit Christian Lindners Doppelfunktion als FDP-Vorsitzender zusammenhängen könnte.
Was steckt dahinter? Nach dieser Maxime sortiert der Soziologe Wolfgang Streeck die Nachrichten aus der Ukraine und dem Rest der Welt. Wie nebenbei vergleicht er die Abwehr des russischen Angriffs mit dem Krieg Hitlers.
Welche Rolle spielten hanseatische Kaufleute bei der Gründung deutscher Kolonien in Afrika, Ozeanien und China? Dietmar Pieper geht in seinem Buch auf eine spannende Spurensuche.
Zum ersten Mal seit zwölf Jahren besucht ein japanischer Ministerpräsident bilateral Seoul. Chinas Aufstieg und Washingtons Drängen bringen beide Länder zusammen.
Der Elektronikkonzern meldet einen weiteren Umsatzrückgang – kehrt aber mit seinem wichtigsten Produkt auf Wachstumskurs zurück.
Michael Peter ist Chef der Sparte Siemens Mobility. Im Interview spricht er über das Bahnchaos in Deutschland, die Zukunft der Hochgeschwindigkeitszüge – und milliardenschwere Aufträge aus dem Ausland.
Die Absatzschwäche im wichtigsten Markt setzt sich fort und schlägt auf den Gewinn durch. Der Wolfsburger Konzern will dagegenhalten.
Der Stiftungskonzern sieht sich anders als das Familienunternehmen Viessmann in der Lage, den Wärmepumpenboom zu stemmen. Auch das China-Geschäft lockt.
Die Münchner verkaufen weniger Autos und verdienen mehr – und BMW kommt auf dem chinesischen Markt gut zurecht. Eine zu große Abhängigkeit sieht der Vorstand nicht.
Die Ausfuhren „Made in Germany“ sind im ersten Quartal gestiegen. Im März gibt allerdings einen Dämpfer. Und die Aussichten sind schlecht.
Peking wendet immer härtere Maßnahmen gegen die Weitergabe von Daten ins Ausland an. Das trifft Forscher, Unternehmer und Journalisten.
Der schwäbische Hersteller von Luxusautos ist angewiesen auf die Kundschaft aus China. Martin Brudermüller kennt sich im Reich der Mitte aus wie kaum ein anderer Topmanager.
Peking will verhindern, dass sensible Daten ins Ausland gelangen. Das trifft Forscher, Firmen und Journalisten.
Noch führt er den weltgrößten Chemiekonzern BASF, im kommenden Jahr soll Brudermüller dann Aufsichtsratschef von Mercedes werden. Der gebürtige Stuttgarter gilt als China-Kenner.
Heute stellt Reporter ohne Grenzen die „Rangliste der Pressefreiheit“ vor. Deutschland fällt auf der Liste um fünf Plätze zurück. Die Lage in Russland und China ist katastrophal. Nordkorea ist das schlimmste Land für Journalisten.