Rechter Aktivist stirbt nach Attentat
In den USA ist der einflussreiche rechte Aktivist Charlie Kirk nach einem Schusswaffenangriff im Krankenhaus verstorben. Der 31-jährige Trump-Unterstützer hielt eine Rede an einer Universität in Utah.
In den USA ist der einflussreiche rechte Aktivist Charlie Kirk nach einem Schusswaffenangriff im Krankenhaus verstorben. Der 31-jährige Trump-Unterstützer hielt eine Rede an einer Universität in Utah.
Nach der Drohnenattacke fürchtet Polen neue Provokationen. Der Tod des MAGA-Aktivisten Charlie Kirk nach einem Attentat erschüttert die USA. Und: Erster Arbeitstag für den neuen BND-Chef. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Welle politischer Gewalt in Amerika ebbt nicht ab. Am Mittwoch wurde der Trump-Unterstützer und Aktivist Charlie Kirk auf einem Uni-Campus erschossen.
Charlie Kirk war wichtig für die republikanische Partei. Mit seiner Organisation „Turning Point USA“ begeisterte er junge Menschen für Donald Trump, für rassistische Ideen und den christlichen Nationalismus.
Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom gab sich in seinem Podcast bis vor Kurzem noch als versöhnlicher MAGA-Versteher. Nun versucht er, sich als Gegenspieler Donald Trumps zu profilieren. Was ist davon zu halten?
Trump oder Harris? Im umkämpften Swing State Arizona werben die Kampagnen um Menschen, die sich oft nicht leicht in die gängigen Kategorien der Wahlkämpfer einsortieren lassen.
Ketanji Brown Jackson wird die erste Afroamerikanerin am Obersten Gerichtshof. Sie bekam sogar Stimmen der Republikaner. Harte Angriffe im Berufungsverfahren konnten ihr nichts anhaben.
Beim „AmericaFest“ zelebriert die Rechte sich und ihre Feindbilder. Ihr Stargast ist Kyle Rittenhouse, der frei gesprochene Teenager, der in Kenosha zwei Männer erschoss.