In welche Richtung steuert die Deutsche Bahn?
Mehrere Länder wollen einen Palästinenserstaat anerkennen, Verkehrsminister Schnieder stellt seine Bahn-Strategie vor, und der Bundestag nimmt den nächsten Anlauf zur Richterwahl. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mehrere Länder wollen einen Palästinenserstaat anerkennen, Verkehrsminister Schnieder stellt seine Bahn-Strategie vor, und der Bundestag nimmt den nächsten Anlauf zur Richterwahl. Der F.A.Z. Frühdenker.
Vor Zehntausenden Anhängern sagt Erika Kirk, sie vergebe dem Mörder ihres Mannes. Da geht Donald Trump nicht mit. Er sagt: Ich hasse meine Feinde.
Nach dem Attentat auf den amerikanischen Aktivisten versagen auch viele Deutsche aus politischen Gründen ihre Anteilnahme. Etwas ist ins Rutschen gekommen.
Formal ist er stellvertretender Stabschef im Weißen Haus. Aber die Bedeutung Millers für Präsident Trump geht weit darüber hinaus. Das zeigte sich besonders nach der Ermordung von Charlie Kirk.
Verfechter der Freiheit gegen linksliberale Sprechverbote betreiben nun selbst ihre „cancel culture“. Der Mord an Kirk dient dem Präsidenten als Vorwand, seinen autokratischen Kurs weiterzutreiben.
Die Absetzung von Jimmy Kimmels Sendung zeigt: Trump und seine Anhänger nutzen das Kirk-Attentat, um gegen Kritiker vorzugehen, die ihnen ohnehin ein Dorn im Auge sind.
Die Bundesregierung hat so viel Geld wie nie, aber für neue Straßen und Schienen reicht es trotzdem nicht. Und die Präsidenten von China und Amerika haben eine Verabredung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach Stephen Colbert trifft es Jimmy Kimmel. ABC setzt nach einer verunglückten Formulierung des Moderators eine Trump-kritische Show ab. Woher kommt die Vorsicht der Sender?
Donald Trump jubelt: Mit Stephen Colbert und Jimmy Kimmel verlieren gleich zwei seiner schärfsten Kritiker ihre Shows. Während der US-Präsident seine Kontrolle über die Medienlandschaft ausbaut, droht Amerikas demokratischer Diskurs zu verstummen.
Der Kampf um die Deutung der Tat lässt keine Zeit zum innehalten. Der Tod von Charlie Kirk legt offen, wie dünn die Trennlinie zwischen Anteilnahme und Agitation geworden ist.
Die amerikanischen Universitäten stecken in der Polarisierungsfalle, wie sich nicht nur in Harvard zeigt. Wie können sie sich daraus befreien?
Zuerst gab es Aufregung wegen einiger Aussagen von Kimmel. Nun zieht der zu Disney gehörende Sender ABC den Stecker bei der Trump-kritischen Late-Night-Show. Der Präsident triumphiert und nennt bereits die nächsten Ziele.
Die Schriftstellervereinigung PEN-Zentrum Deutschland und die Journalistengewerkschaft dju stellen sich hinter Dunja Hayali und Elmar Theveßen vom ZDF.
Gastbeitrag von Jochen Ott +++ Attentat auf Charlie Kirk +++ Allensbach-Umfrage
Die israelischen Streitkräfte rücken im Gazastreifen vor. Merz und Weidel treten zum Rededuell im Bundestag an. Die Fed trifft eine Zinsentscheidung von besonderer Bedeutung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Staatsanwaltschaft in Utah klagt Tyler R. wegen schweren Mordes an und setzt auf die Todesstrafe. Im Chat mit seinem Trans-Partner bekannte er sich zum Attentat auf Charlie Kirk.
Für ihre „heute journal“-Moderation, in der sie den ermordeten Charlie Kirk als rassistisch, frauen- und menschenfeindlich auswies, musste Dunja Hayali Kritik einstecken. Nach Morddrohungen nimmt sie sich in Social Media eine Auszeit.
Er verkleidete sich als rechtsextremes Groyper-Meme und war tief in der Gamer-Subkultur sozialisiert: Um zu verstehen, wie sich der mutmaßliche Mörder von Charlie Kirk, Tyler R., radikalisierte, reicht die Dichotomie von rechts und links nicht.
Der Tatverdächtige R. hat den Mord an dem Aktivisten Charlie Kirk in einer Chatgruppe gestanden. Die Regierung droht Liberalen – „im Namen von Charlie“.
Im Weißen Haus moderiert der US-Vizepräsident eine Folge der „Charlie Kirk Show“. J.D. Vance und Trumps stellvertretender Stabschef sprechen vornehmlich über linke Gewalt. Auch andere Regierungsvertreter sind dabei.
Der frühere US-Botschafter Richard Grenell will, dass der Washingtoner ZDF-Studiochef Elmar Theveßen ausgewiesen wird. Er rufe zu Gewalt auf. So richtig scheint Grenell Theveßen nicht zugehört zu haben. Der indes redet mitunter Stuss.
Nach dem Mord an Charlie Kirk fallen die Reaktionen im Netz extrem aus. Auch die US-Regierung heizt die Stimmung an.
Caren Miosga will wissen, ob die Linke den Wohlstand gefährdet – und Linken-Politikerin Heidi Reichinnek kontert mit Tempo und Punchlines. Doch mangelt es dem Talkformat stellenweise am Willen zum politischen Diskurs.
Der FBI-Chef brüstete sich mit der Festnahme des mutmaßlichen Mörders von Charlie Kirk – dabei hatte der sich selbst gestellt. Doch der Trump-Jünger hatte mehr als eine Scharte auszuwetzen.
Keine Meinung kann Selbstjustiz als Mittel der Debatte rechtfertigen.
Der italienische Schriftzug auf einer Patronenhülse des Schützen, der Charlie Kirk tötete, verstärkt ein bereits hitziges Klima zwischen Links und Rechts. Hintergrund ist ein Partisanenlied.
Still, höflich, intelligent: Tyler R., der mutmaßliche Mörder des ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk, soll sich erst in jüngster Zeit radikalisiert haben. Was ist zu seinem Hintergrund bekannt?
Ohne jegliche Skrupel: Amerikanische Linke schauen sich das Attentat auf Charlie Kirk im Internet an und machen darüber Witze.
Zwei Tage nach dem Attentat auf Charlie Kirk haben die Sicherheitsbehörden den mutmaßlichen Täter gefasst. Sein Vater hat ihn auf den Fahndungsfotos identifiziert.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den rechten Influencer Charlie Kirk wurde ein Verdächtiger gefasst. US-Präsident Donald Trump verkündete das dem Sender Fox News.
Der mutmaßliche Täter sei laut FBI nach dem tödlichen Anschlag vom Dach eines Gebäudes gesprungen und in ein angrenzendes Wohngebiet geflohen. Die Ermittler suchen mit Hochdruck nach dem Tatverdächtigen.
Der rechtskonservative Aktivist Charlie Kirk wird auf einem Uni-Campus erschossen. Was bedeutet das nächste Attentat für das politische Klima im Land?
Der Anschlag auf Charlie Kirk reiht sich ein in eine lange Liste politischer Gewalt in den USA. Ein Überblick.
Das Attentatsopfer Charlie Kirk stand selbst für einen Diskurs, in dem alles erlaubt ist. Niemand ist in Sicht, der den Verfall der politischen Kultur aufhalten könnte – oder wollte.