Schwarz und Grün befinden sich auf Kollisionskurs
Die Diskussion über eine Kooperation mit den Grünen spaltet die Union. In der Wirtschaftspolitik finden sich im neuen CDU-Programm kaum Gemeinsamkeiten.
Die Diskussion über eine Kooperation mit den Grünen spaltet die Union. In der Wirtschaftspolitik finden sich im neuen CDU-Programm kaum Gemeinsamkeiten.
Seit seinem zwölften Lebensjahr engagiert er sich für die Christdemokratie: Johannes Volkmann ist der Enkel Helmut Kohls – und kennt die Schattenseiten der Politik. Trotzdem will er in den Bundestag.
Unter anderem auf Druck der Jungen Union stimmt der Parteitag für eine Wiedereinsetzung der Wehrpflicht. Sie soll für Männer und für Frauen gelten.
Gerade im Frühjahr drohen die Großstädte im Müll in Parks und auf Plätzen unterzugehen. In Frankfurt werden die Forderungen lauter, rigoros gegen Müllsünder vorzugehen.
Leitkultur und eine strengere Sozialpolitik: Auf dem 36. Bundesparteitag schwört Merz die CDU auf ein konservativeres Grundsatzprogramm ein. In der Partei kommt das gut an.
Beim Bundesparteitag in Berlin sichern sich drei Politikerinnen aus dem hessischen Landesverband einen Vorstandsposten. Zur CDU-Führung gehört nun auch der Enkel von Helmut Kohl.
CDU-Chef Merz und sein Generalsekretär Linnemann haben den Schutz der Freiheit als leitendes Motiv wieder in den Vordergrund geschoben.
Andreas Hofmann hat sein Amt als neuer Vizelandrat des Main-Kinzig-Kreises angetreten. Aber er ist alles andere als ein Neuling in der Kreispolitik.
Die Stadt hat den Festplatz an ihre Baugesellschaft abgegeben, weil dort gebaut werden soll. Nun streiten die Stadtpolitiker darüber, was dort entstehen soll.
Auf dem CDU-Parteitag in Berlin sieht sich die Partei programmatisch gut aufgestellt. Wüst und Günther rufen zu Stärkung von Merz auf.
Wir sprechen mit Serap Güler, Bundestagsabgeordnete der CDU, und unserem Innenpolitik-Chef Jasper von Altenbockum darüber, was neu ist am vierten Grundsatzprogramm und ob die Partei wirklich wieder regierungsfähig ist.
Auf dem CDU-Parteitag wählen die Delegierten die fünf Stellvertreter des Parteivorsitzenden. Der Sozialpolitiker Karl-Josef Laumann erhält mit 91,9 Prozent die meisten Stimmen.
Die CDU hat ihren Parteivorsitzenden Friedrich Merz mit knapp 90 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Auch CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wurde mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt.
Friedrich Merz präsentiert sich als ausgewogener CDU-Vorsitzender. Die schärferen Töne überlässt er auf dem CDU-Parteitag in Berlin anderen.
Die Delegierten wählen ihren Vorsitzenden abermals an die Spitze der Partei. In seiner Rede zeigt sich Friedrich Merz entschlossen. Die Union sei „wieder bereit“, Verantwortung zu übernehmen.
Die CDU will sich ein neues Grundsatzprogramm geben. Darin bekennt sie sich zu Schuldenbremse, Kernkraft und niedrigeren Steuern. Doch natürlich steht auch die Kanzlerfrage im Raum – und wie mächtig NRW in der Postenvergabe ist.
Auf dem CDU-Bundesparteitag in Berlin hat Parteichef Friedrich Merz seine Entschlossenheit betont, wieder regieren zu wollen. Ein neues Grundsatzprogramm der Partei soll am Dienstag beschlossen werden.
Die Wähler trauen den Christdemokraten derzeit nicht zu, es besser zu können als die Ampel. Wenn die Partei regieren will, braucht sie mehr Mut, eine klare Kante, neue Leute und Ideen.
Natürlich ist es ärgerlich für die CDU, dass enttäuschte Merkel-Baerbock-Wähler jetzt nicht heimkehren wollen. Aber wenn die Union ganz in der Mitte aufgeht, hat die AfD zu leichtes Spiel.
Für den Vorsitzenden und seine CDU geht es auf dem Parteitag um viel. Diese vier Fragen und die Antworten, die darauf gegeben werden, könnten entscheidend sein.
Hunderte demonstrieren in Hamburg gegen Islamismus als Reaktion auf einen Islamistenaufmarsch, bei dem das Kalifat gefordert worden war.
Für echte Reformen braucht Deutschland einen Konsens von Mitte-links und Mitte-rechts.
Debatte über Schwarz-Grün / Günther: Union kann mit Grünen „sehr gut“ regieren
Die Christdemokraten wollen sich auf ihrem Parteitag zu Kernkraft und Schuldenbremse bekennen – vermeiden aber jede soziale Härte.
Ein 17 Jahre alter Jugendlicher hat sich der Polizei gestellt: Er habe den SPD-Europaabgeordneten Ecke niedergeschlagen. Gesucht werden drei weitere Täter.
Es ist das Selbstverständnis des CSU-Chefs, die heißeste Aktie in der Union zu sein. In der CDU jedoch fragt man sich, wie einer die AfD oder Russland besiegen will, der sich so leicht aus der Balance bringen lässt.
Der CDU-Vorsitzende will den Deutschen Enthaltsamkeit zumuten – fast so wie seine Vorgängerin vor 20 Jahren. Ganz so viel Härte traut er sich allerdings nicht zu.
In Baden-Württemberg hat die CDU durchgesetzt, dass es künftig wieder verbindliche Empfehlungen für den Wechsel auf weiterführende Schulen geben soll. Mit SPD und FDP hat sie hier mehr gemeinsam als mit dem grünen Koalitionspartner.
Die schwarz-rote Koalition in Hessen will die Liste der sicheren Herkunftsländer erweitert wissen. Dafür gibt es im Fall der Maghreb-Staaten besonders gute Argumente.
Die Ampel in Offenbach feiert zusätzliche 160.000 Buskilometer im Jahr. Zuvor waren die Leistungen jedoch um 550.000 Kilometer gekürzt worden. Das kritisiert die CDU harsch.
Weniger Sozialausgaben und Entwicklungshilfe verlangt Unions-Haushaltsfachmann Haase. Und FDP-Fraktionschef Dürr ermahnt die eigenen Koalitionspartner – und beruft sich auf den Kanzler.
Kurz vor dem Bundesparteitag der CDU fordert Hendrik Wüst die Union auf, in der Koalitionsfrage offen zu bleiben. Eine große Koalition sei von „überschaubarer“ Verführungskraft.
Beim Parteitag will die CDU ihr neues Grundsatzprogramm beschließen. Im Mittelpunkt steht die Migrationspolitik – und der Versuch zu beschreiben, was Leitkultur eigentlich ist. Wird der Text den Anforderungen gerecht?
Die CDU sollte sich Daniel Günthers Frage stellen: Wie will die CDU in Thüringen regieren, wenn sie die Linkspartei genauso behandelt wie die AfD? Eine Antwort erst nach der Wahl kommt zu spät.