Neue Aufgabe für Jan Schneider in Gießen
Wechsel von Wiesbaden nach Gießen: Der frühere Frankfurter Stadtrat Jan Schneider ist jetzt Regierungsvizepräsident.
Wechsel von Wiesbaden nach Gießen: Der frühere Frankfurter Stadtrat Jan Schneider ist jetzt Regierungsvizepräsident.
Die thüringischen Spitzenkandidaten der CDU und AfD, Mario Voigt und Björn Höcke, scheitern in ihren Wahlkreisen. Wer sind die erfolgreichen Herausforderer?
Mario Voigt hat sich für die Thüringer CDU leidlich geschlagen. Doch die Wähler haben ihm ein Ergebnis präsentiert, das schwieriger kaum sein könnte.
In Sachsen und Thüringen will die CDU die neuen Landesregierungen anführen. Unterdessen meldet sich CSU-Chef Söder abermals bereit für eine Kanzlerkandidatur.
Die hessischen Politiker führen die Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen auf die Politik der Ampelregierung zurück. Die AfD träumt von einer Koalition mit der CDU.
Die Regierungsbildung in Thüringen wird auf die Autorität des CDU-Vorsitzenden Merz abfärben. Darauf hat Markus Söder gewartet – und sofort reagiert. Das Rennen um die Kanzlerkandidatur ist eröffnet.
Bildung, Immobilienkäufe und Ansiedlungspolitik: Die Landesebene stellt wirtschaftliche Weichen. Was erwartet Thüringen und Sachsen, falls CDU und BSW regieren?
Beim Gillamoos bekräftigt CSU-Chef Söder seine Bereitschaft, Kanzlerkandidat zu werden. CDU-Chef Merz sieht in diesem Angebot „keinen Neuigkeitswert“. Im Spätsommer soll entschieden werden.
Die thüringischen Spitzenkandidaten der CDU und AfD, Mario Voigt und Björn Höcke, mussten sich in ihren Wahlkreisen geschlagen geben. Wer sind die erfolgreichen Herausforderer?
Es liegt nun an der CDU, das schier Unmögliche möglich zu machen: in Sachsen und Thüringen stabile Regierungen zu bilden. Besserwessis und Besserossis werden sie dabei belehrend begleiten.
Die Wahlergebnisse in Thüringen und Sachsen lassen der CDU wenig Handlungsspielraum. Will sie regieren, wird sie an einer Koalition mit dem BSW kaum vorbeikommen. Wo liegen ihre inhaltlichen Schnittmengen?
In Thüringen gibt es theoretisch die Möglichkeit einer Mehrheitsregierung ohne die AfD. Doch dem steht ein Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU entgegen. In jedem Fall kommen auf die Wähler neue Konstellationen zu.
Zeitungen von New York bis Rom heben in ihren Beiträgen vor allem den Aufstieg der rechtsextremen AfD hervor. Auch die schwierige Lage für Olaf Scholz und die Ampel bekommt Aufmerksamkeit.
Wolfgang Strengmann-Kuhn vertritt im Bundestag auch Offenbach, 2025 hört der Sozialpolitiker auf. Tarek Al-Wazir hält er für einen perfekten Nachfolger.
Die Parteien beraten über die Folgen der Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen. In Israel droht ein Generalstreik. Und Bundestrainer Nagelsmann benennt einen neuen Kapitän. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach der Messerattacke von Solingen hat die Ampel-Regierung ihren Kurs in der Asyl- und Migrationspolitik verschärft. Unionspolitiker fordern mehr Härte: Die Kürzung der Asylbewerberleistungen müsse ausgeweitet werden.
Zum ersten Mal hat die AfD in Thüringen eine Landtagswahl gewonnen, auch in Sachsen konnte die Partei zulegen. Das BSW ist in beiden Ländern drittstärkste Kraft, die Linke bricht ein. Die Ampelparteien sind abgeschlagen.
Michael Kretschmer will Sachsen eine stabile Regierung unter Führung seiner CDU geben – und „ein bisschen feiern“. Doch auch die AfD jubelt im Freistaat.
Eine rechnerische Mehrheit hätte nach den Landtagswahlen in Thüringen eine Koalition aus CDU, BSW und Linke. Doch ein Beschluss der CDU schließt eine Zusammenarbeit mit der Linken bisher aus.
Die AfD wird stärkste Kraft in Thüringen, die CDU freut sich über Platz zwei. Die Regierungsbildung dürfte enorm schwierig werden – auch, weil das BSW als drittstärkste Kraft in den Landtag einzieht.
Die CDU sieht sich nach den ersten Zahlen aus Sachsen und Thüringen als letzte „echte Volkspartei“. Vom Erfolg der Regierungsbildung in Dresden und Erfurt hängt auch die Kanzlerkandidatur von Parteichef Friedrich Merz ab.
Der Wahlausgang in Sachsen und Thüringen schreit der Regierung von Kanzler Olaf Scholz ins Gesicht: Es ist die Migration, Dummkopf! Das Ergebnis muss aber allen Demokraten eine Warnung sein.
Die AfD schneidet stärker ab als erwartet, die Partei von Sahra Wagenknecht wird aus dem Stand in beiden Ländern drittstärkste Kraft. Mit dem F.A.Z.-Innenpolitikchef Jasper von Altenbockum schauen wir auf die Wahlen in Thüringen und Sachsen.
Bei der Bundestagswahl will der Virologe Hendrik Streeck für die CDU in das Parlament einziehen. In der Pandemie war er einer der bekanntesten Wissenschaftler.
Das BSW hat seit seiner Gründung immer auf die Ostwahlen verwiesen. Dort hat es die neue Partei nun geschafft, sich zu behaupten.
Bei den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen verlieren Linkspartei, FDP und Grüne. Die AfD profitiert.
Wo Politik ist, wird auch gegessen. Unsere Autorin probiert alles durch. Diesmal gibt es Erdbeerkuchen – bei der Vorstellung von Thilo Sarrazins neuem Buch. Die Kolumne „So isst Politik“.
Eine Gesetzesänderung sieht virtuelle Parteitage und Online-Wahlen ausdrücklich vor. Warum will trotzdem keine Partei diese Möglichkeiten in nächster Zeit nutzen?
Nicht nur Friedrich Merz fordert vom Kanzler, die Migration zu begrenzen. Auch Frank-Walter Steinmeier missfällt es, dass nicht alles Erforderliche, sondern nur das gerade Durchsetzbare geschieht.
Beide Bundesländer mögen deftiges Essen, sie sind erstaunlich grün und von Schrumpfung und Alterung geplagt. Aber es gibt auch Unterschiede – ein Überblick in acht Kapiteln.
Wer Ordnung liebt und ein bisschen neurotisch ist, wählt eher AfD. Und wer das einmal tut, findet Gründe, warum es richtig war. Psychologen sagen: So jemanden holt man nicht so leicht zurück.
Maximilian Mitter studiert Rechtswissenschaften und ist Mitglied der CDU. Von seiner Generation wünscht sich der 23-Jährige eine stärkere Bereitschaft für den Wehrdienst und einen realistischeren Blick auf den Klimaschutz.
Warum sie rechte Politik machen kann und Rechte trotzdem nicht bei ihr mitmachen: Das Phänomen Sahra Wagenknecht. Ein Gastbeitrag.
Wann die Bundespolizei Migranten zurückschieben darf, hängt von verschiedenen Regeln ab – die sich zum Teil widersprechen.
Die Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg werden auch die bundespolitische Lage verändern – und vielleicht Auswirkungen auf die nächste Bundestagswahl haben.