Merz geht auf Distanz zu Kretschmer und Voigt
Die CDU reagiert zurückhaltend auf den Appell für mehr Diplomatie. Ganz anders Sahra Wagenknecht. Sie lobt die CDU-Politiker Kretschmer und Voigt und den Sozialdemokraten Woidke in der F.A.Z.
Die CDU reagiert zurückhaltend auf den Appell für mehr Diplomatie. Ganz anders Sahra Wagenknecht. Sie lobt die CDU-Politiker Kretschmer und Voigt und den Sozialdemokraten Woidke in der F.A.Z.
Im Wald bei der Feldberggemeinde Schmitten im Taunus wird eine Raubritterburg saniert: die Ruine Hattstein. Dabei gilt es auch, Fehler früherer Arbeiten zu tilgen.
Die Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg, Kretschmer und Woidke, sowie der Thüringer CDU-Vorsitzende Voigt fordern eine internationale Allianz, um Russland an den Verhandlungstisch zu bringen.
Der ehemalige Verfassungsrichter und CDU-Politiker Peter Müller fordert in der Debatte über den Schutz des Bundesverfassungsgerichts Konsequenz. Und kritisiert im Interview die bayerische Landesregierung.
Bei seiner Nominierung durch die SPD bleibt sich Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende treu. Der politische Gegner findet nur am Rande statt.
Abgeordnete mehrerer Fraktionen dringen auf einen AfD-Verbotsantrag des Bundestags. Eine Mehrheit des Bundestags ist dafür noch nicht abzusehen, aber in dem Thema ist nun Bewegung.
Neues Abtreibungsrecht? +++ Energiewende +++ Das neue Buch von Thilo Sarrazin
Bei der Nominierung der Frankfurter CDU-Bundestagskandidaten geht es auch um die künftige Ausrichtung der Partei. Ein Interessent hat schon aufgegeben – wegen des neuen Wahlrechts.
Auf einer Konferenz des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam wird mehr Solidarität mit Juden und Israel gefordert. Mancher Vortrag bleibt jedoch vage.
Das Eisenbahnviadukt von 1895 in Neu-Anspach im Taunus ist nach zwei Jahren Bauarbeiten instand gesetzt und verklinkert worden. Die Taunusbahn kann weiter darauf rollen.
Das Wiesbadener Linksbündnis tut sich weiter schwer mit der Einigung auf einen genehmigungsfähigen Haushalt für das Jahr 2025.
Schon lange laufen fraktionsübergreifende Gespräche zu einem AfD-Verbot. Nun liegt ein Entwurf vor. Doch selbst in der Fraktion, die einem Verbot offen gegenübersteht, wird gewarnt.
Die Bürgermeisterin von Kefenrod, Kirsten Frömel (parteilos), ist abgewählt. Beim Bürgerentscheid am Sonntag fand sich eine ausreichend große Mehrheit für die Abwahl.
In Sachsen gehen die Gespräche zwischen CDU, BSW und SPD kaum voran. Man streitet über den Krieg und die Pandemie. Nun will das BSW einen Corona-Untersuchungsausschuss durchsetzen.
Die rechte FPÖ ist der große Wahlsieger in Österreich. Ein Prozess bedroht eine mögliche Präsidentschaftskandidatur von Marine Le Pen. Und: Großbritannien schaltet sein letztes Kohlekraftwerk ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die kulinarischen Aktionswochen „RegioGenuss“ gehen in die zweite Runde und sollen auch für eine regionale Identität werben.
Der Kanzlerkandidat dankt Markus Söder und schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD aus.
Der CDU-Mann König wird in Thüringen zum Landtagspräsidenten gewählt. Muhsal von der AfD kann sich auch als Vize nicht durchsetzen.
Der CDU-Politiker Thadäus König will als Landtagspräsident einschreiten, wenn Regeln, Anstand und Respekt im Parlament verletzt werden. Björn Höcke hat er schon einmal besiegt.
Die AfD über Demokratie, die CDU über Machtergreifung, Kiesewetter über das BSW: Man weiß nicht, über wen man mehr den Kopf schütteln soll.
Die Bürgermeisterin von Kefenrod ist abgewählt. Im Bürgerentscheid sprach sich eine große Mehrheit gegen ihren Verbleib im Amt aus. Das nötige Quorum wurde erreicht.
Bei zwei Bränden in Essen werden viele Menschen verletzt, zwei Kleinkinder lebensgefährlich. Ein Mann soll sie gelegt haben – offenbar, um seiner Familie zu schaden.
Die Löwen sind Erfurts bestes Basketballteam – und noch dazu: Jugendarbeiter und Sozialunternehmer. Besuch bei einem Verein, der in die Gesellschaft wirkt. In einem Bundesland, in dem jeder dritte Wähler der AfD seine Stimme gegeben hat.
Der CDU-Politiker Thadäus König wurde am Samstag zum neuen Thüringer Landtagspräsidenten gewählt. Die AfD-Kandidatin Wiebke Muhsal konnte sich auch bei der Wahl der Vizepräsidenten nicht durchsetzen.
Der frisch gekürte Kanzlerkandidat der Union Merz tritt kämpferisch auf. NRW-Ministerpräsident Wüst dankt Söder und der CSU – doch er übt auch Kritik.
Nach einer hitzigen Debatte hat der Thüringer Landtag den CDU-Politiker Thaddäus König zum Parlamentspräsidenten gewählt. Die AfD-Kandidatin Wiebke Muhsal scheiterte. Die Wahl erfolgte erst nach einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs.
CDU und FDP in Wiesbaden fordern, den „Schildbürgerstreich“ verschärfter Tempolimits in der Innenstadt zurückzunehmen – vergebens. Der Verkehrsdezernent Andreas Kowol (Die Grünen) pocht auf mehr Lärmschutz.
Im Streit um die Abstimmung über die Tagesordnung zur konstituierenden Sitzung im Thüringer Landtag gibt der Verfassungsgerichtshof dem CDU-Antrag statt.
Die Stadtverordneten haben Andreas Bernhardt zum dritten Mann an der Sitze der Stadt Oberursel bei Frankfurt gewählt. Er will nicht nur für eine Koalition da sein.
Die erste Sitzung endete im Eklat – wegen des Alterspräsidenten der AfD. Im zweiten Anlauf will der Landtag in Erfurt doch noch ein Präsidium wählen. Doch zunächst hat das Verfassungsgericht des Landes das Wort.
Mit der Unterstützung von Sozialdemokraten und Grünen im Bundesrat fordert das von der CDU regierte Land Hessen die Bundesregierung auf, die Speicherung von IP-Adressen zuzulassen. Die Debatte über den Kampf gegen Kinderpornographie und Terrorismus wird sich weit ins Wahljahr hineinziehen.
Der CSU-Vorsitzende Söder über sein Verhältnis zu Friedrich Merz, das kategorische Nein zu Schwarz-Grün, die Bauchschmerzen beim Blick auf das Bündnis Sahra Wagenknecht – und warum er aus Rücksicht auf die F.A.Z. nicht Bundespräsident werden will.
Die Länder wollen die Verfolgung von Kinderpornographie im Netz und den Kampf gegen Terrorismus erleichtern. Über einen Gesetzentwurf aus Hessen muss jetzt der Bundestag entscheiden.
Die CDU veranstaltet einen Festakt zum 70. Geburtstag von Angela Merkel. Für einen Abend ist die Feindschaft zwischen ihr und Merz vergessen.
Für Koalitionen mit CDU und SPD in drei ostdeutschen Bundesländern hat Sahra Wagenknecht eine Bedingung. Beide Parteien müssen über ein Friedensstöckchen springen. Allzu hoch ist es nicht.