Wo Friedrich Merz sich irrt
Der CDU-Vorsitzende hat öffentlich bedauert, dass die Deutsche Börse nicht mit der London Stock Exchange fusionieren konnte. Das Gegenteil ist richtig.
Der CDU-Vorsitzende hat öffentlich bedauert, dass die Deutsche Börse nicht mit der London Stock Exchange fusionieren konnte. Das Gegenteil ist richtig.
Trump begnadigt Kapitolsstürmer. Geste von Musk entfacht Debatte. Scholz trifft Macron. Und wollen auch die Europäer zum Mars? Der F.A.Z. Newsletter.
Während seines Auftritts in Davos skizziert der CDU-Vorsitzende und Kanzlerkandidat seine Pläne nach einem möglichen Wahlsieg. Vor allem die Wirtschaft hat er im Blick. Donald Trump bezeichnet er als einen „Dealmaker“ mit klaren Positionen.
Karin Prien zählt zu den profilierten Politikerinnen aus den Reihen der CDU. Wie steht sie zu Friedrich Merz? Wo sieht sie sich in Zukunft?
Der Chef der Freien Wähler will seine Partei in den Bundestag führen. Er setzt dabei auf drei Direktmandate. Die CSU beobachtet das Treiben sehr genau.
1948 wurde die Freie Universität Berlin in der Hoffnung gegründet, demokratische Führungspersönlichkeiten auszubilden. Sie sollten kommunistischen und rechtstotalitären Herausforderungen gewachsen sein. Und heute?
Bei einer Wahlkampfveranstaltung im sauerländischen Brilon hat der Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz zu Weißwurst und Bier geladen. Gemeinsam mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder teilte er gegen die verbliebene Regierung aus.
Beim Neujahrsempfang der NRW-CDU findet die frühere Kanzlerin ein paar freundliche Worte für ihren langjährigen Rivalen. Dann widmet sie sich den ganz großen Linien.
Beim Neujahrsempfang der CDU Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf hat sich Altkanzlerin Angela Merkel zu Europa, den USA, Russland und zur NATO geäußert. Sie sprach sich ausdrücklich für die Bündelung der Interessen innerhalb Europas aus.
Wer hart schuftete, wählte früher SPD. Lange her, sogar im Ruhrgebiet. Jetzt kämpfen CDU, AfD und auch die Grünen um die einstige Kernklientel der Genossen.
Im Bund hofft die Union auf eine schwache und unkomplizierte SPD als Partner. So wie in Hessen, wo aber nicht alle Genossen mit der Rolle glücklich sind.
Nach einer Prognose verfehlt Baden-Württemberg sein Zwischenziel für 2030 bei der CO2-Reduktion deutlich. Grüne und CDU streiten darüber, was daraus folgen soll.
Die Grünen haben Ärger mit der Krankenversicherung. Sie wollten alles besser machen als in früheren Wahlkämpfen. Gerade deshalb haben sie jetzt ein Problem.
Der hessische Regierungschef Boris Rhein und sein Stellvertreter Kaweh Mansoori demonstrieren inhaltliche und persönliche Übereinstimmung. Das gilt auch für die Zukunftspläne des Bündnisses.
Dass die CDU dem hessischen Regierungsbündnis ihren Stempel aufdrückt, hat eine Kehrseite. Ihr sozialdemokratischer Partner kann sich bislang kaum profilieren.
Der CSU-Vorsitzende Markus Söder stellt in Berlin ein Buch über Friedrich Merz vor. Dabei erklärt er gern, was ihn vom Kanzlerkandidaten der Union unterscheidet.
Der CDU-Kanzlerkandidat Merz hat Zweifel angemeldet, ob es in absehbarer Zeit ausreichend grünen Wasserstoff für eine Umstellung der Industrie geben kann. Er könnte beim Wiesbadener Unternehmen Hy2gen nachfragen: Es will noch vor Ende des Jahrzehnts reichlich liefern können.
Eine schwarz-gelbe Regierungskoalition? Im Bundesrat wäre ein solches Bündnis ein Schwächling. Anders sieht es bei Schwarz-Grün aus.
Das israelische Kabinett könnte heute über das Gaza-Abkommen entscheiden. Deutschlands Eliten setzen auf die Union. Und: In den USA endet die Frist zum Verkauf von Tiktok. Der F.A.Z. Newsletter
Im Streit über zusätzliche drei Milliarden Euro für die Ukraine spricht die Union von einem „Winkelzug“ des Kanzlers. Scholz spiele mit falschen Karten.
Die schwarz-rote Koalition in Hessen könne kein Vorbild für Berlin sein, meint die FDP. Sie stehe für Stillstand, habe keine Ambitionen und begehe Wortbruch.
Die hessischen Sozialdemokraten hätten sich der Union vollständig unterworfen, meinen die Grünen und erinnern an das Jahrzehnt, in dem sie mitregiert hätten.
CDU-Chef Merz erntete zuletzt Kritik für seine Aussagen über die „grüne“ Zukunft der Stahlindustrie. Nun bekennt er sich zur Wasserstofftechnologie bei der Stahlproduktion – mahnt jedoch zu realistischen Zeitplänen beim Übergang.
Die CDU bemüht sich nicht (mehr), den Grünen Paroli zu bieten. Selbst in der Sozialpolitik regen sich Sympathien. Wer Schwarz-Grün will, wählt der CDU? Oder nicht lieber grün? Und wer nicht, wählt der CDU?
In Sachsen hat der Landtag mit Stimmen von AfD, CDU und BSW einen AfD-Abgeordneten in die Parlamentarische Kontrollkommission gewählt. Das Gremium kontrolliert den Verfassungsschutz.
Die hessische Union rüstet sich für den Bundestagswahlkampf und warnt vor einer Diskussion über Koalitionspartner. Auch eine Olympiasiegerin tritt an.
CDU-Chef Merz sorgt mit seiner Äußerung zu grünem Stahl für Aufregung. Dabei spricht er nur das Offensichtliche aus.
Die Spendenaffäre hat die hessische CDU Anfang des Jahres 2000 ins Mark getroffen. Aber ohne diesen Tiefschlag und den Bruch mit der Ära Kanther wäre die Partei womöglich heute nicht so stark.
Zur Reaktivierung der Reaktoren sagt der Kanzlerkandidat von CDU und CSU: „Da ist wahrscheinlich nichts mehr zu machen.“ Die Stilllegung ist aus seiner Sicht ein „schwerer strategischer Fehler“ gewesen.
In einer unübersichtlichen Welt braucht Deutschland klare Verhältnisse und eine Politik, welche die jetzt drängenden Fragen wirklich löst - eine Regierung aus Union und FDP kann das schaffen.
Dass Wahlkampfversprechen sich nicht unbedingt erfüllen, gehört zum surrealen politischen Betrieb. Darf Alice Weidel deshalb Friedrich Merz einen Wahlbetrüger nennen?
Die Sozialdemokraten beleben ein Symbol von Friedrich Merz. Dafür beschließt dessen CDU eine Agenda für 2030.
Vor achtzig Jahren, im Januar 1945, ergriffen Millionen Deutsche in Ostpreußen, Pommern und Schlesien die Flucht vor der heranrückenden Roten Armee. Viele weitere sollten in den kommenden Jahren das Schicksal von Flucht und Vertreibung teilen. Im Westen willkommen waren sie kaum – am wenigsten in dessen sowjetisch kontrolliertem Osten.
Die Spendenaffäre der CDU jährt sich zum 25. Mal. Die Kosten für einen Pflegeplatz steigen immer weiter an. Und Hauseigentümer fordern eine „Grundsteuerbremse“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die CDU versucht bei ihrer Vorstandsklausur in Hamburg, den Fokus im Wahlkampf auf Wirtschaftsthemen zu lenken. Aber es begleiten sie andere Debatten, bei denen sie kaum etwas gewinnen kann. Wie also weiter?