Warum es keine Nawalnyjstraße geben wird
Die Rostocker CDU will eine Straße nach dem russischen Oppositionellen benennen. Aussicht auf Erfolg hat sie damit kaum. Die Straße wird wohl weiter nach einem sowjetischen Propagandisten heißen. Warum?
Die Rostocker CDU will eine Straße nach dem russischen Oppositionellen benennen. Aussicht auf Erfolg hat sie damit kaum. Die Straße wird wohl weiter nach einem sowjetischen Propagandisten heißen. Warum?
Der CDU-Vorsitzende beklagt zwei „Indiskretionen“ der Ampel. Nun macht er aber selbst öffentliche Vorschläge zum Schutz des Verfassungsgerichts.
Der Vorstand der Frankfurter CDU ist jünger und weiblicher geworden. Eine Erfolgsgarantie für künftige Wahlen ist das aber nicht.
Die Hoffnung auf Aufklärung eines Bombenanschlags der RAF-Terroristen wird neu gespeist, die Frankfurter CDU bestätigt ihr Führungspersonal und im Séparée steht Strip auf dem Programm. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Streit über eine Lieferung der Marschflugkörper an die Ukraine spitzt sich zu. Nun soll sich der Bundeskanzler vor dem Verteidigungsausschuss erklären.
In Deutschland fehle es zum Teil am Gespür für die richtigen Kommunikationsmittel, sagt der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter zum abgehörten Luftwaffen-Gespräch. Den eigentlichen Skandal sieht er aber nicht bei der Bundeswehr.
Nach dem Stopp der Wiesbadener Wassersteuer durch die Kommunalaufsicht sehen sich FDP und CDU in ihrer harschen Kritik bestätigt. Dem Linksbündnis fehlen jetzt 16 Millionen Euro.
Das neue Grundsatzprogramm und dessen Präsentation markieren einen Einschnitt für die CDU. Ungerührt tritt die Partei aus dem Schatten der Merkel-Jahre.
Hendrik Wüst zeigt sich besorgt, dass der beschlossene Kohleausstieg bis 2030 scheitern könnte. Der CDU-Ministerpräsident von NRW befürchtet besonders ein Szenario.
Nils Kößler führt weiterhin den CDU-Kreisverband Frankfurt. Der 46 Jahre alte Jurist wurde mit rund 88 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.
Die US-Wirtschaft ist für viele Unternehmen in Hessen wichtig. Was erwarten sie von der Wahl in den Vereinigten Staaten?
Merz stellt klar, wer für ihn der politische Gegner ist: die AfD. In der Parteibasis gibt es Widerspruch.
Die CDU kritisiert den Kanzler scharf: Er lüge über den Taurus und sei verantwortlich dafür, dass das deutsch-französische Verhältnis in Trümmern liege, sagt CDU-Außenpolitiker Johann Wadephul der F.A.Z.
In Chemnitz macht der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz klar, wer für ihn der politische Gegner ist: die AfD. Im Publikum gibt es Widerspruch. Es müsse auch eine Brandmauer gegen die Grünen geben.
Der Frankfurter CDU-Kreisvorsitzende Nils Kößler schildert, wie er seine Partei wieder zur stärksten Kraft machen will, was er an der Verkehrspolitik kritisiert – und warum er froh ist über SPD-Oberbürgermeister Mike Josef.
Hat Frankfurts Bildungsdezernentin Weber einen Mietvertrag geschlossen, obwohl sie es nicht durfte? Die CDU beantragt dazu einen Akteneinsichtsausschuss.
Tina Zapf-Rodriguez soll im Juli die Nachfolge der Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig antreten. Am Donnerstag stellte sich die Fraktionschefin der Grünen im Römer zur Wahl.
Wochenlang haben Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL verhandelt, ohne dass ein Wort nach außen drang. Nun ist der Friede vorbei.
Die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft der Lokführer und der Deutschen Bahn sind gescheitert. Damit müssen sich die Kunden auf neue Streiks einstellen. Wann diese starten, ist aber noch unklar.
Schwarz-Rot gegen Schwarz-Rot: Das von CDU und SPD geführte Land Hessen plant im Main-Kinzig-Kreis den Bau neuer Windräder. Dagegen wehren sich nun der CDU-Bürgermeister und der SPD-Landrat in der Region.
Beim CDU-Treffen in Hannover nennt Friedrich Merz den Namen der Alt-Kanzlerin nur einmal. Die Kritik an ihrem Regierungsstil wird dennoch deutlich.
Die CDU-Fraktion fordert die Stadt Frankfurt auf, mehr Ganztagsplätze an Grundschulen zu schaffen. Außerdem will sie die Elternentgelte für die Kitas anders staffeln.
Zeitenwende, Bürokratie, Leitkultur: Merz spricht in Mainz mit der Parteibasis über die großen Themen. Ein neues Grundsatzprogramm soll her – und Erfolg bei den anstehenden Wahlen ermöglichen.
Mit Überschüssen aus wirtschaftlich guten Zeiten hat Hessen im vergangenen Jahr neue Schulden vermieden. Ob das angesichts von Kriegen und Krisen so bleibt, ist fraglich.
Friedrich Merz hat auf der ersten von sechs Regionalkonferenzen für den Entwurf des neuen Grundsatzprogramms der CDU geworben. „Dieses Land wird unter Wert regiert. Wir könnten es besser in Deutschland“, sagte er in Mainz.
Zeitenwende, Bürokratie, Leitkultur: Merz spricht in Mainz mit der Parteibasis über die großen Themen. Ein neues Grundsatzprogramm soll her – und Erfolg bei den anstehenden Wahlen ermöglichen.
Die Gefahr ist nicht gebannt: Rund 740 Bewohner eines Stadtteils von Hadamar dürfen wegen eines lecken Gastanks bis auf weiteres nicht in ihre Häuser. Eine Explosion hat das Risiko verdeutlicht.
Im Saale-Orla-Kreis in Thüringen sollen Asylbewerber einfache Arbeiten erledigen müssen. Der Kreis hofft auf mehr Akzeptanz in der Bevölkerung und Struktur für Flüchtlinge.
In den Niederlanden endet ein spektakulärer Mammut-Prozess. Die CDU debattiert mit der Basis über ihr Grundsatzprogramm. Und in Warschau demonstrieren die Landwirte – ohne Traktoren. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Darmstädter Koalition aus Grünen, CDU und Volt will in bezahlbares Wohnen und Infrastruktur trotz 100 Millionen Steuerausfall im Etat 2024 investieren.
Der Main-Kinzig-Kreis steht vor vielen Herausforderungen. Doch die Ausgaben steigen und das Geld wird knapp.
Erstmals seit der Gebietsreform bekommt Schöneck eine Bürgermeisterin von der CDU
Das Freibad in Nieder-Eschbach wird künftig auch im Winter für Schwimmer zur Verfügung stehen. Wie bereits in anderen Frankfurter Stadtteilen wird eine Traglufthalle errichtet. Der Ministerpräsident lobt die Frankfurter Vorbildrolle.
Der CDU-Vorsitzende hat sich festgelegt: Als Kanzlerkandidat will er die Wahlkämpfe in Thüringen, Sachsen und Brandenburg nicht bestreiten. Wenn das mal nicht zu seinen Ungunsten auslegt wird.
Die neue hessische Landesregierung aus CDU und SPD gibt sich unaufgeregt, das zeigt sich auch in ihrem Sofortprogramm. Erreichbare Ziele und eine konzentrierte Einstellung könnten schon viel bewegen. Wie schön.