Grüne ziehen Zwischenbilanz
Nach dem Ende der Sondierungsgespräche beraten die Frankfurter Grünen nun intern, mit wem sie koalieren wollen. Und mit wem nicht. Trifft es die CDU? Oder die SPD?
Nach dem Ende der Sondierungsgespräche beraten die Frankfurter Grünen nun intern, mit wem sie koalieren wollen. Und mit wem nicht. Trifft es die CDU? Oder die SPD?
Identitätspolitik ist den Grünen wichtig. Doch lassen sich damit Wähler jenseits der Kernklientel gewinnen? Manche in der Partei warnen schon davor, es zu übertreiben.
Weil Angela Merkel als Bundeskanzlerin bald abtritt, kommt der AfD ihr Feindbild abhanden. Auf ihrem Wahlparteitag in Dresden sucht sie ein neues.
Mancher liebäugelt mit einer linken Koalition im Frankfurter Römer. Neu wäre das nicht: Nach 1989 regierte Rot-Grün in der Stadt und hatte auch ganz große Ziele.
Die Nichtregierungsorganisation Foodwatch kritisiert, dass die Grünen billigen, dass Teile des Ceta-Abkommens vorläufig angewendet werden. Sie fordern, dass die entsprechende Passage im Wahlprogramm auf dem Parteitag geändert wird.
Noch ist es ein bisschen kühl, aber mit Hilfe von Thermofolien kann die Spargelsaison in Hessen trotzdem beginnen. An Erntehelfern mangelt es in diesem Jahr nicht.
Peter Altmaier streitet mit Arbeitgebern weiter über eine Testpflicht für Mitarbeiter. Bei den Grünen herrscht Aufbruchstimmung. Und auch Geimpfte dürfen hoffen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Bundesverband der deutschen Industrie sieht im Wahlprogramm der Grünen ein „prinzipielles Misstrauen“ gegenüber den Marktkräften.
Unter ihren neuen Vorsitzenden haben die Grünen die Vorzüge der Disziplin kennengelernt. Bei der Kandidatenkür zeigen sie sich straff organisiert – ganz anders als die Union.
Die Grünen marschieren gehorsam und disziplinierter als die Union in Richtung Kanzleramt. Doch alle ihre Glaubenssätze würden sie dort nicht verleugnen können.
Die Grünen wollen allen zeigen, wie es geht, vor allem der Union. Sie können nicht nur Parlament, sondern auch Partei. Können sie auch Kanzler?
Annalena Baerbock oder Robert Habeck? Der Bundesvorstand der Grünen will die K-Frage am 19. April beantworten – und setzt sich mit diesem geräuschlosen Vorgehen vom Schlagabtausch in der Union ab.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland übt Kritik an Hessens Umweltministerin Priska Hinz. Das Waldsterben verlange ein baldiges Einschreiten aus der Politik.
Gemeinsam mit Ministerpräsident Volker Bouffier führt Tarek Al-Wazir Hessen durch die Corona-Krise: Der hessische Wirtschaftsminister von den Grünen spricht im Interview über die Hilfsprogramme und die Aussichten fürs Frühjahr.
Die Grünen sind in Umfragen inzwischen unangefochten die zweitstärkste Kraft. Nun streben sie auch nach der Kanzlerschaft. Mit wem haben sie die besseren Chancen?
Mit Heinerliner macht die Stadt Darmstadt ein neues Angebot der E-Mobilität. „On demand“ sollen Fahrgäste klimagerecht ans Ziel gelangen.
Weil die FDP in der Klimaschutzpolitik nicht mitzieht, heißt der Koalitionspartner der baden-württembergischen Grünen nun doch CDU. Beide Parteien versprechen Wandel. Kann eine Neuauflage der alten Koalition etwas bewegen?
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann bekommt wohl seinen Wunschpartner CDU. Die Grüne Jugend ist verärgert. Ein Gespräch mit Bundessprecherin Anna Peters.
Die Grünen in Baden-Württemberg wollen nun doch weiter mit der CDU regieren. Sie folgen damit dem Willen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Eine Analyse.
Die Grünen in Baden-Württemberg wollten eigentlich heute bekannt geben, ob sie künftig mit der CDU oder SPD und FDP koalieren. Doch die Entscheidung wurde vertagt.
Im Bund kritisieren die Grünen die Corona-Politik der Regierung. Doch wo sie mitregieren, sind auch sie nicht als glänzende Krisenmanager aufgefallen.
Nach ihrem klaren Wahlsieg stehen die Grünen in Stuttgart vor einer Richtungsentscheidung: Mit wem wollen sie regieren? Winfried Kretschmann will es wieder mit der CDU versuchen. Doch der Widerstand ist überraschend groß.
In der Modellkommune Dieburg steht noch nicht fest, wann Geschäfte und Außengastronomie öffnen können. Doch während dort die Vorbereitungen laufen, zeigen sich andere Bewerber enttäuscht.
Alsfeld kann es kaum abwarten, das Tübinger Modell zu erproben. Hessen muss seine Impfstrategie nach den neuen Empfehlungen zum Astra-Zeneca-Produkt anpassen. Die Landes-Inzidenz sinkt leicht.
„Dieses Areal ist besetzt“: Gegner der geplanten Günthersburghöfe in Frankfurt wollen in den Freizeitgärten im Nordend ein alternatives Wohnprojekt verwirklichen. Mit Baumhäusern fangen sie an.
Laut einer Forsa-Umfrage hat sich die Union vorerst stabilisiert und liegt jetzt bei 27 Prozent. Das Vertrauen in viele Politiker ist erheblich gesunken, vor allem das in Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).
Reihenweise haben sich hessische Kommunen gemeldet, um das Tübinger Modell zu erproben. Ministerpräsident Bouffier und Minister Klose haben nun ihre Wahl bekanntgegeben. Drei Städte kommen zum Zug.
Wer darf das Tübinger Modell in Hessen kopieren? Das Land lüftet am Dienstag das Geheimnis. Laubach hat erste Erfahrungen gemacht. Mittlerweile sind mehr als eine Million Impfdosen verabreicht.
Die Zustimmungswerte für CDU und CSU sinken einer neuen Umfrage zufolge weiter. Die Grünen legen zu. Über eine komfortable Mehrheit verfügt nur noch ein Jamaika-Bündnis.
Die Zahl der neu gemeldeten Corona-Infektionen liegt laut RKI 28 Prozent höher als am Montag vor genau einer Woche. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz ist gegenüber dem Vortag gestiegen.
Die Union kämpft mit der Pandemie, der Masken-Affäre und Lobbyismus für das aserbaidschanische Regime. Die SPD profitiert davon – ein wenig zumindest.
Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Manfred Weber im F.A.Z.-Gespräch über die Abgrenzung zu den Grünen, die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der Union - und Angela Merkels Selbstkritik.
Ein Test-Konzept aus Tübingen soll den Bürgern mehr Freiheiten erlauben. Die Grünen beginnen am Wochenende die Koalitionsverhandlungen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mehrere Kommunen wollen sich als Modellregionen bewerben. Unter strengen Auflagen möchten sie Öffnungsperspektiven für die Kultur-, Gastro- und Veranstaltungsbranche bieten.
Die Grünen wollen heute im Bundestag an den deutschen Überfall auf Griechenland vor achtzig Jahren erinnern. Aber sie vergessen dabei etwas Wichtiges.
Der Kommunalwahlkompass war ein Leitfaden für Wähler, die Forscher, die ihn entwickelt haben, ziehen nun in einer Podiumsdiskussion interessante Schlüsse. Eine Erkenntnis: Bildung und Einkommen beeinflussen die Wahlbeteiligung.