„Diese Herren sind tot, Gott sei Dank“
Alar Karis spricht im Interview über Hitler und Stalin. Und er erklärt, warum sein Land mehr für die Ukraine tut als jedes andere.
Alar Karis spricht im Interview über Hitler und Stalin. Und er erklärt, warum sein Land mehr für die Ukraine tut als jedes andere.
Die Polizei hält den Druck auf die gesuchten früheren Linksterroristen aufrecht. In Berlin wurden mehrere Gebäude durchsucht. Auch eine mutmaßliche Unterstützerin wurde ins Visier genommen.
Zahlreiche Online-Petitionen legen nahe, dass das Abitur in diesem Jahr „zu komplex“ gewesen sei. Schaut man sich die Zahlen und Begründungen näher an, tun sich große Widersprüche auf.
Schon vor zwanzig Jahren wollte man der Designszene der Hauptstadt eine Bühne bauen und scheiterte. Nun soll mit der Berlin Design Week alles anders – und vor allem sichtbar – werden.
Die gemeinnützige Datenbank Openjur veröffentlicht Gerichtsentscheidungen. In einem Fall hatte das Verwaltungsgericht Berlin einen Namen nicht anonymisiert. Dafür haftet Openjur nicht, entschied das Landgericht Hamburg.
Verteidigungsminister Pistorius hat bei einer internationalen Konferenz in Berlin die Bedeutung der UN-Friedensmissionen betont. Dies gelte ungeachtet der Neuausrichtung der Bundeswehr auf die Landesverteidigung.
Zum Jahrestag des Kriegsendes hat sich das Bodemuseum etwas Besonderes ausgedacht: Es zeigt Paul Klees „Angelus novus“ zusammen mit Dürers Stich „Melencolia I“ und Manuskripten von Walter Benjamin.
Nach dem jüngsten Hauspreisverfall werden Immobilien jetzt wieder teurer. Je nach Region dürfte die Entwicklung in nächster Zeit aber unterschiedlich sein. Was müssen Käufer und Verkäufer wissen?
Die AfD-Chefs von Thüringen und Sachsen wehren sich gegen die Einstufung ihrer Landesverbände – und wollen Einfluss auf den Rechtsstreit zwischen dem Verfassungsschutz und der Bundespartei nehmen.
Vor 125 Jahren wurde Helene Weigel geboren. Sie war Schauspielerin, Intendantin und Ehefrau von Bertolt Brecht. Als Hauptdarstellerin in einem seiner Stücke schrieb sie Theatergeschichte.
Kein SPD-Vorsitzender war je so mächtig wie Klingbeil jetzt. Er will die Partei grundlegend verändern. Doch dagegen gibt es Widerstand.
Schon seit einiger Zeit sind Karl-Theodor und Stephanie zu Guttenberg getrennt. Nun sind sie offiziell geschieden. Der frühere Minister hat bereits seine Beziehung zur neuen Wirtschaftsministerin Reiche öffentlich gemacht.
In Berlin und weiteren deutschen Städten haben am Sonntag Tausende Menschen gegen die AfD demonstriert. Die Partei war jüngst vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft worden – ein Verbot wird gefordert.
Ihr unbedingter Überlebenswille hat Margot Friedländer nicht nur durch das Grauen des KZ Theresienstadt gerettet. Ein Nachruf.
Deutschland und Israel feiern 60 Jahre diplomatische Beziehungen. Doch statt wohliger Worte muss sich Deutschland der Realität stellen: Israels Verhalten geht weit über das Maß des Erträglichen hinaus.
An einem der herrlichsten Wasser Deutschlands treffen sich nicht nur Kanzler und Kulturstaatsminister, sondern viele Einflussreiche der Republik. Zufall? Höchste Zeit für einen Ortsbesuch.
Die britische Labour-Regierung will das Verhältnis zur EU entspannen. Enge Beziehungen zu Deutschland sieht sie als besten Schlüssel dafür.
Die deutsche Politik darf nicht so tun, als sei die Welt zwischen Jerusalem und Berlin weiter in Ordnung. Täte sie es, verlöre sie alle Glaubwürdigkeit.
Wenn die Party vorbei ist, fängt sie gerade erst an: Billie Eilish, im Leben und musikalisch gereift, gibt ein umjubeltes Konzert in Berlin. Und wenn sie singt, halten 17.000 Menschen die Luft an.
Wegen der teuren Renten will Arbeitsministerin Bas auch von Staatsdienern und anderen Berufen Rentenbeiträge kassieren. Der Beamtenbund und die Polizeigewerkschaft lehnen energisch ab.
Der Tod der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer löst allerorts große Trauer aus. Viele Politiker erinnern an ihre eindringliche Bitte: „Seid Menschen.“
Mit 103 Jahren ist die Holocaustüberlebende Margot Friedländer gestorben. Hannah und Raymond Ley haben 2023 einen beeindruckenden Film über sie gedreht. In der ZDF-Mediathek ist er zu sehen: „Ich bin! Margot Friedländer“.
Bücher über Arbeit gibt es viele. Der Band „Science Fiction und Labour Fiction. Zukunftsvorstellungen von Arbeit und Arbeitskämpfen“ öffnet ganz neue Perspektiven.
Bundeskanzler Merz ist gemeinsam mit Macron, Starmer und Tusk in die ukrainische Hauptstadt gereist. Im Gepäck haben sie eine Forderung an Russland. Doch nicht in allen Fragen sind sie sich einig.
Er war der Favorit für den Deutschen Filmpreis: Der Film „September 5“, ein Thriller über das Olympia-Attentat 1972 in München, räumt bei der Lola-Verleihung ab. Zwei doppelt Nominierte gehen leer aus.
Die Holocaustüberlebende Margot Friedländer ist gestorben. In hohem Alter war sie von Amerika nach Deutschland zurückgekehrt – nicht als Anklägerin, doch als Mahnerin und Anwältin der Menschlichkeit. Im Januar vergangenen Jahres hat sie uns ihre Geschichte erzählt.
Bis zuletzt hat sie sich unermüdlich für das Erinnern eingesetzt. Jetzt ist Margot Friedländer im Alter von 103 Jahren gestorben. „Sie hat unserem Land Versöhnung geschenkt“, teilte Bundespräsident Steinmeier mit.
Der Goldene Löwe auf der Architekturbiennale in Venedig geht an den Pavillon von Bahrain, der zeigt, wie Menschen in einer überhitzten Welt überleben können. Davon handeln auch andere Beiträge der Schau.
„So wie es ist, tut es uns nicht mehr gut“: Die Influencer Marie Nasemann und Sebastian Tigges sind kein Paar mehr. In ihrem Podcast hatten sie über häufig über Herausforderungen in ihrer Beziehung gesprochen.
Noch nie hat eine Wirtschaftswissenschaftlerin die wichtigste Gelehrtengesellschaft Deutschlands geleitet. Jetzt übernimmt Bettina Rockenbach. Auch anderswo sind die Ökonomen auf dem Vormarsch.
„Bemerkenswert entspannt und höflich“ sei das erste Gespräch des neuen Kanzlers mit Donald Trump verlaufen. Neben der Ukraine und Zöllen ging es um Besuche. Friedrich Merz zeigte sich vertraut mit Trumps Familiengeschichte.
Ideen für das Leben in einer überhitzten Welt: Der deutsche Pavillon besteht bei der Architekturbiennale den Stresstest glänzend.
Der Bundespräsident beklagt in seiner Rede einen doppelten „Epochenbruch“ durch Trump in den USA und durch Russlands Ukrainekrieg. Er kritisiert jene, die einen „Schlussstrich“ unter die deutsche Geschichte ziehen wollen.
Am 8. Mai 1945 unterzeichnete das Deutsche Reich die bedingungslose Kapitulation. Der Krieg war vorüber, eine neue Epoche stand bevor. Stimmen aus jenen Tagen, von Staatenlenkern und Müttern, Kindern und Soldaten, Schriftstellern und Zivilisten.
Ideen für das Leben in einer überhitzten Welt: In Venedig eröffnet die 19. Architekturbiennale. Der deutsche Pavillon zeigt eine überwältigende Inszenierung.
Während des Antrittsbesuchs von Friedrich Merz beim polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk wird Klartext geredet. Das geht auch, weil sich beide Politiker seit Langem kennen und schätzen.