Masten und Leitungen sind schutzlos
Besorgt blicken die Netzbetreiber nach Berlin, wo ein mutmaßlicher Brandanschlag die Stromversorgung für Zehntausende gekappt hat. Denn alle wissen: Absolute Sicherheit gibt es nicht.
Besorgt blicken die Netzbetreiber nach Berlin, wo ein mutmaßlicher Brandanschlag die Stromversorgung für Zehntausende gekappt hat. Denn alle wissen: Absolute Sicherheit gibt es nicht.
Die Zahl junger Erwachsener mit Hochschulabschluss oder Meistertitel ist gestiegen, wie eine OECD-Studie zeigt. Zugleich gibt es mehr Geringqualifizierte.
Nach einem großflächigen Stromausfall in Berlin geht die Polizei von einem politisch motivierten Anschlag aus. Sie prüft ein Bekennerschreiben, das auf einer linksradikalen Internetseite veröffentlicht wurde.
Die Immobilienpreise steigen. Ist jetzt eine gute Zeit zum Hauskauf? Das hängt auch vom Neubau und der Zinsentwicklung ab.
Wie widerstandsfähig ist die Demokratie gegen Radikalisierung? Die Antwort steckt in den Städten und Landkreisen. Zwei Bücher zeigen, wie sie funktionieren.
Die EU plant neue Strafmaßnahmen. Geht es nach Berlin und Paris, sollen diese auch den russischen Energieriesen Lukoil und Kryptowährungsdienstleister treffen. Ob das durchkommt, ist unsicher.
Verhilft das zweigliedrige Berliner Schulsystem mehr Schülern aus Nichtakademikerfamilien zum Abitur? Eine Studie von Forschern aus Frankfurt und Dortmund kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.
Die Ministerin macht den Weg frei für ein neues Programm zur Cybersicherheit. Derweil warnt die Krankenhausbranche vor „teuren investorengetriebenen Praxiskliniken“ nach Einführung neuer Abrechnungsregeln.
Worte wie Ungeheuer: Eine Jury von Erwachsenen mit geringer Lese- und Schreibkompetenz haben in Berlin das „Wortgetüm des Jahres“ gekürt: Antidiskr... Sie wissen schon!
Der amerikanische Elektrowagenhersteller hat Boden an die Konkurrenz verloren. Kurz vor der IAA in München löst Elon Musk aber ein Versprechen ein – und sendet damit ein wichtiges Signal.
Das Berliner Geschäft „Schropp – Land & Karten“ gibt es seit fast 300 Jahren. Aber jetzt ziehen jüngste Entwicklungen der Besitzerin den Boden unter den Füßen fort.
Kein queerer Aktivist, sondern ein Künstler mit zerschlagener Seele: Jens Harzer bringt Oscar Wildes mitreißenden Gefängnisbrief „De profundis“ ans Berliner Ensemble.
In Berlin soll ein Mann seinem Beifahrer während der Fahrt eine Fingerkuppe abgebissen haben. Er verursacht zudem mehrere Unfälle und flieht zunächst. Ein Radfahrer kommt dabei ums Leben. Die Hintergründe sind zunächst unklar.
James Dyson ist einer der reichsten Männer in England. Die neueste Produktoffensive seines Unternehmens zeigt: Staubsauger bleiben das Kerngeschäft. Aber es geht auch um Erdbeeren, Haartrockner und mehr.
Kanzler Friedrich Merz dämpft die Ankündigung zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Aus Berlin heißt es, die Diskussion zu Bodentruppen sei verkürzt.
Am Donnerstag hat ein 20-Jähriger eine Gruppe Kinder in Berlin-Wedding mit seinem Auto erfasst. Die Polizei spricht nach ersten Erkenntnissen von „Rücksichtslosigkeit“. Offen ist, ob der Fahrer zuvor Rauschmittel konsumiert hatte.
Die politische Krise in Paris spitzt sich zu. Der Industrie- und Energieminister und enge Macron-Vertraute Marc Ferracci erklärt im Gespräch mit der F.A.Z., wie es weitergeht und warum es mit Berlin derzeit so gut läuft.
Unsere Autorin macht das, wovon viele träumen: Mit ihrer Familie will sie für sechs Monate nach Kanada ziehen. Doch der Traum steht immer wieder kurz vor dem Aus. War Auswandern auf Zeit wirklich so eine gute Idee?
Der Riesenerfolg der Airfryer zeigt: Nicht nur mit Künstlicher Intelligenz alleine lassen sich in der Konsumelektronik glänzende Geschäfte machen. Auch wenn an KI offenbar kein Weg mehr vorbeiführt, wie die IFA in Berlin demonstrieren will.
James Dyson hat an diesem Donnerstagabend fünf neue Produkte in Berlin vorgestellt. Die Revolution bleibt aus. Aber wer gerne saugt oder saugen lässt, sollte sich das hier mal anschauen.
Die schwarz-roten Koalitionäre wollen sich von jetzt an besser verstehen. Ist das Abendessen von Merz und Bas ein Anfang?
Der europäische Kontinent muss musikalisch erst noch entdeckt werden: Klaus Mäkelä, Esa-Pekka Salonen, Karina Canellakis und Mirga Gražinytė-Tyla treten beim Musikfest Berlin gegen die Horizontverengung im Klassikbetrieb an.
Das Archiv der berühmten Kunstschule soll zum Ort für Fragen unserer Zeit werden: Brigitte Franzen, neue Direktorin des Berliner Bauhaus-Archivs, im Gespräch über Klimawandel, Neues Bauen und das Erbe der Diktaturen.
Seit Donald Trump das Land mit Zöllen überzieht, ist das Verhältnis zwischen Indien und den USA gestört. Außenminister Wadephul versucht, die Lücke zu nutzen – auch wenn man sich beim Ukrainekrieg nicht einig ist.
Der amerikanische Elektrowagenhersteller Tesla baut einen Forschungsstandort in Berlin auf. Bis zu 250 Ingenieure sollen an der Weiterentwicklung des Antriebsstrangs arbeiten. Tesla löst damit ein Versprechen von Elon Musk ein.
Im Oktober 2024 erst hat Brigitte Franzen die Leitung der Offenbacher Hochschule für Gestaltung übernommen. Jetzt steht für die Kunsthistorikerin abermals ein beruflicher Neubeginn an.
Als Teil der Ehrenformation waren sie eigentlich für würdige Anlässe zuständig. Vor vier Jahren sollen aber mehrere Soldaten einen Kameraden sexuell gedemütigt und misshandelt haben. Nun wurden sie verurteilt.
Im internationalen Vergleich wird in Deutschland mit Kunst wenig Geld umgesetzt. Experten gehen von einer gewissen Sättigung des Markts aus. Dennoch gibt es nach der Pandemie wieder mehr Beschäftigte in der Branche.
In Berlin-Pankow streiten Senat, Bezirk und Anwohner über die Grenzen der Nachverdichtung. Bezirksbürgermeisterin Cordelia Koch spricht über Klimaschutz, Lebensqualität und die Tücken der Berliner Wohnungspolitik.
Steffen Krach will die Berliner SPD bei der nächsten Wahl zum Sieg führen. Bei der Vorstellung des Spitzenkandidaten betont der Landesverband vor allem eines: seine neue Geschlossenheit.
Machtbewusst und mit einem klaren Plan für Berlin: Zum Tod des großen Stadtheilers Hans Stimmann
An dem Tag, an dem knapp 50 Afghanen aus Aufnahmeprogrammen in Deutschland landen, entscheidet ein Gericht: Die Regierung darf die Verfahren aussetzen.
Das Pilecki-Institut gilt als Yad Vashem Polens. Jetzt ist dort ein Streit um einen geplanten Workshop zur Rückgabe von Kulturgütern ausgebrochen, der zeigt, wie unterschiedlich das Bild ist, das polnische Historiker von Deutschland haben.
Nach Monaten des Wartens in Pakistan kommen fast 50 Afghanen in Deutschland an. Mehr als 2000 Menschen warten darauf noch. Dobrindt will sich Zeit lassen.
Friedrich Merz lehnt im ZDF-Sommerinterview Steuererhöhungen ab. Ferner setzt er auf einen baldigen Start der „Aktivrente“. Und er äußert sich zu einem neuen Anlauf bei der Wahl künftiger Verfassungsrichter.
Robert Habeck tritt mit großen Gesten von der Berliner Bühne ab, während Partei und Fraktion gerade in der Unauffälligkeit verschwinden. Wohin bewegen sich die Grünen?