In der Kunstfalle
Die größte Kraftschauspielerin an den deutschsprachigen Bühnen: Stefanie Reinsperger gibt am Berliner Ensemble mit all ihrer Wucht den Rampentyrann schlechthin, Thomas Bernhards „Theatermacher“ Bruscon.
Die größte Kraftschauspielerin an den deutschsprachigen Bühnen: Stefanie Reinsperger gibt am Berliner Ensemble mit all ihrer Wucht den Rampentyrann schlechthin, Thomas Bernhards „Theatermacher“ Bruscon.
Wieder staunt die Öffentlichkeit über die Ereignisse in Großbritannien. Warum die britische Politik härter, experimenteller und manchmal irrationaler ist.
Bei dem Mann handelt es sich Berichten zufolge um einen Bruder der 34 Jahre alten Afghanin, die im Juli 2021 getötet wurde. Zwei andere Brüder werden beschuldigt, ihre Schwester umgebracht zu haben.
Die Mittel, die im nächsten Haushalt für die militärische Unterstützung der Ukraine vorgesehen sind, reichen in den Augen der beiden Ministerinnen nicht aus. Es gehe um die internationale Reputation Deutschlands.
Russland richtet mit Kampfdrohnen mutmaßlich iranischer Bauart massive Schäden in der Ukraine an. Die USA wollen dazu nun eine UN-Untersuchung. Kiew wirft Russland vor, den Getreideexport zu behindern. Der Überblick.
Anne Gidion soll die religionspolitischen Pläne der Ampelregierung einhegen. Die kunstsinnige Pastorin hat früher für Johannes Rau gearbeitet.
In Berlin haben zwei der besten Opernregisseure Wagners „Ring“ auf die Bühne gebracht: Stefan Herheim und Dmitri Tcherniakov - aber völlig verschieden.
Das Bahn-Desaster gilt noch immer als Folge des gescheiterten Börsengangs. Das ist bestenfalls die halbe Wahrheit.
Für Außenministerin Annalena Baerbock gibt das Ergebnis Hoffnung „in dieser düsteren Zeit“. Sechs Länder des Balkans machen einen großen Schritt hin zu engerer Kooperation.
Der Bundestag hat zur Finanzierung der geplanten Gas- und Strompreisbremsen abermals eine Ausnahme der Schuldenbremse genehmigt. Die Opposition kritisiert, dass für die Verwendung des Geldes ein Konzept fehle.
Die Flächenstaaten sind stärker von den hohen Gaspreisen betroffen als die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen. NRW-Ministerpräsident Wüst spricht sich für ein Vorziehen der Gaspreisbremse ab Januar 2023 aus.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann hat ohne Absprache dem Kiewer Stadtoberhaupt den Entwurf für eine Städtepartnerschaft vorgelegt. Das ruft Unmut im Frankfurter Stadtparlament hervor.
Russische Angriffe haben die Stromversorgung und andere wichtige Infrastruktur der Ukraine schwer getroffen. Dem Land drohen Wochen „ohne Wasser, Licht und Wärme“. Der Überblick.
SPD-Chefin Esken attackiert den CDU-Vorsitzenden Merz nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft. Wer Kriegsflüchtlinge als Sozialtouristen verleumde, müsse sich der Frage stellen, welchen Anteil er an Hass und Hetze habe.
„Einheit und Solidarität“ haben sich laut Ratspräsident Charles Michel durchgesetzt. Sowohl Kanzler Scholz als auch Frankreichs Präsident Macron zeigen sich zufrieden. Doch längst nicht alle Fragen sind geklärt.
Der bundesweite Anstieg der Inzidenz liegt nur noch bei acht Prozent. Die EU-Kommission lässt indes erste Corona-Impfstoffe für Babys sowie ein an Omikron-Varianten angepasstes Präparat zu.
Beim EU-Gipfel im Brüssel geht es um die Strategie gegenüber China. Das Land tritt zunehmend als globaler Rivale auf, doch Kanzler Scholz setzt weiter aufs Geschäft. Das stößt auf Kritik.
Die Ampelfraktionen stellen sich stur: Aber eine Wiederholung der Bundestagswahl in nur 400 Stimmbezirken würde wohl ein Fall für das Bundesverfassungsgericht.
Für Frankreichs Finanz- und Wirtschaftsminister Bruno Le Maire war das deutsch-französische Bündnis immer das Herzstück des europäischen Einigungsprozesses – und wird es auch bleiben. Unterschiede dürfte man aber nicht beiseiteschieben.
Der französische Präsident macht seinem Ärger Luft und wirft Deutschland vor, sich zu isolieren – während er selbst seit Jahren versuche, Vorschläge zu machen, voranzukommen und Einigkeit zu schaffen.
Die Ampel kassiert ihre Minimalvariante zur Wiederholung der Bundestagswahl in der Hauptstadt wieder ein. Bis die Berliner tatsächlich nochmal ihre Stimmen abgeben können, wird es noch dauern.
Ein Mann hantiert mit Waffen und hält die Polizei stundenlang in Atem. Später brennt seine Wohnung. Die Feuerwehr kann nur noch seine Leiche bergen.
Fans der Sitzmuster der BVG können sich freuen: Die Berliner Verkehrsbetriebe haben eine eigene Modekollektion ganz im Stil des bunten Designs veröffentlicht.
Rund ein Drittel weniger sollen Industrie, kleinere Unternehmen und Privathaushalte an Gas verbrauchen, erklären die Forscher des Kopernikus-Projekt Ariadne. Die Energiesicherheit und der Klimaschutz sind ihrer Auffassung nach miteinander vereinbar.
In den vergangenen Tagen wurden 40 Prozent der Energie-Infrastruktur der Ukraine beschädigt, sagt Präsident Selenskyj. Man mache jedoch Fortschritte bei der Abwehr der russischen Drohnen iranischer Bauart. Der Überblick.
Das Land Berlin erwägt, das Berliner Fernwärmegeschäft von Vattenfall zu übernehmen.
Der Bundesvorsitzende der Grünen, der Frankfurter Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour, spricht auf der Buchmesse mit Deniz Yücel über die Lage in Iran. Er fordert mehr Sanktionen.
Bei den ersten Dax-Konzernen sitzen inzwischen genauso viele Frauen im Vorstand wie Männer. Nachholbedarf sieht eine Studie vor allem in kleinen und mittleren Firmen.
Der deutsch-französische Ministerrat ist kurzfristig abgesagt worden. In Paris wächst der Ärger über die Bundesregierung.
Zu viele Streitigkeiten, zu wenige Teilnehmer: die gemeinsame Kabinettssitzung der deutschen und der französischen Regierung wird vertagt.
Ohne Ladesäulen keine E-Autos, da sind sich alle einig. Deshalb muss das Netz schleunigst ausgebaut werden.
Bei der Bundestagswahl im vergangenen Jahr kam es in Berlin zu zahlreichen Pannen. Nun will die Ampel in vielen Berliner Bezirken neu wählen lassen. Folgt der Wahlprüfungsausschuss der Empfehlung, muss der Bundestag darüber beraten.
Frühere britische Soldaten sollen von der chinesischen Armee angeworben worden sein. Dem will London nun einen Riegel vorschieben. In Berlin wird geprüft, ob auch ehemalige Bundeswehr-Angehörige betroffen sind.
Greta Thunberg will in Zukunft eher im Hintergrund für den Klimaschutz kämpfen. Ziel sei es, dass die am stärksten vom Klimanotstand betroffenen Menschen besser gehört werden.
Als Grund nannte Regierungssprecher Hebestreit logistische Schwierigkeiten einiger Minister – und den anhaltenden Abstimmungsbedarf in bestimmten Fragen. Eigentlich hätten die Minister beider Länder kommende Woche zusammenkommen sollen.
Bunt und leer: Anne Lenk inszeniert „Minna von Barnhelm“ von Lessing am Deutschen Theater Berlin als hektische Graphic Novel