Wenn Juden in Deutschland ihren Namen verbergen müssen
Der 7. Oktober hat den Alltag von Juden in Deutschland verändert. Einer Studie zufolge leiden viele unter sozialer Isolation, psychischer Belastung und Vertrauensverlust.
Der 7. Oktober hat den Alltag von Juden in Deutschland verändert. Einer Studie zufolge leiden viele unter sozialer Isolation, psychischer Belastung und Vertrauensverlust.
Ein Reisebus und eine Straßenbahn sind nahe dem Berliner Alexanderplatz zusammengestoßen. In der Bahn war auch eine Schulklasse. Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz.
Kopfüber ins Vergnügen: Poledance – das ist Technik, Kraft und Beweglichkeit. Die Mischung aus Akrobatik und Sinnlichkeit fasziniert auch die Schriftstellerin Nora Bossong. Ein Gespräch.
Das Kabinett berät zwei Tage lang, wie das Land wettbewerbsfähiger und moderner werden kann. Und besser kennenlernen soll man sich auch.
Vor dem Gazakrieg ging Jamal Sultan, 25, in Berlin gerne feiern, sein Vater Zaki schätzte die Freiheit in seiner neuen Heimat. Heute trauern sie um getötete Angehörige. Und fühlen sich damit oft alleine.
500 Menschen diskutieren bei einer Demo auf den Klützer Markt leidenschaftlich. Es geht um die Ausladung des Publizisten Michel Friedman, um die Freiheit der Kunst und über das Bild von Klütz nach außen.
Jan Böhmermann bespielt mit einer Ausstellung das Berliner Haus der Kulturen der Welt. Aber eigentlich feiert er nur sich selbst. Die schlimmste mögliche Panne hat ein Mahnwort des Kulturstaatsministers verhindert.
„Hundesohn“ heißt das wunderbare Debüt des Berliner Lyrikers Ozan Zakariya Keskinkılıç: Ein Liebesroman von einem muslimischen Mann, der andere Männer begehrt und nach seinem Platz zwischen den Welten sucht.
Das Verhältnis zu den USA wird dauerhaft schwierig bleiben, warnt der Kanzler. Passend dazu tritt auf der Kabinettsklausur ein Manager auf, der mehr Unabhängigkeit verspricht.
Nördlich von Magdeburg kreuzen sich Elbe und Mittellandkanal. Schon zwischen den Weltkriegen entstanden dafür die Pläne. Fertiggestellt wurde die größte Kanalbrücke der Welt aber erst viel später.
In Berlin-Kladow ist ein kleines Känguru unterweges: Am Wochenende büxte das Tier eines privaten Halters aus und entwischte sogar der Polizei. Und jetzt?
In Berlin-Marzahn brennt eine Unterkunft für polnische Facharbeiter: Zwei Menschen kommen ums Leben, zwei werden schwer verletzt. Nun ermittelt die Polizei wegen Mordverdachts.
Surrealismus in Berlin, Georges de La Tour als Porträtist des Hell-Dunkel in Paris und der österreichische Maler Carl Schuch in Frankfurt: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
In Berlin demonstrieren Zehntausende gegen den Gaza-Krieg. Hart kritisiert werden auch Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul.
Lahmgelegte Flughäfen, Drohnenüberflüge, Stromausfälle – täglich gibt es neue Attacken. Lässt sich Deutschlands kritische Infrastruktur schützen?
Am Samstag haben zehntausende Menschen bei einer Gaza-Demonstration in Berlin die deutsche Regierung hart kritisiert. Sie fordern den sofortigen Waffenlieferstopp an Israel.
Die Züge sollen pünktlicher werden. Dafür gibt es viele Ideen. Aber ob die Deutschen da wirklich mitmachen?
An einer Raststätte wird ein Toilettenhäuschen demoliert – mutmaßlich von Fußballfans. Die Polizei kontrolliert die Verdächtigen wenig später. Dabei sollen diese einen Beamten angegriffen haben.
In Berlin sorgt die Kette LAP für Aufsehen – mit günstigen Getränken und einem Vibe, in dem manche die Zukunft, andere den Untergang sehen. Da stellt sich die Frage: Schmecken denn die Getränke?
Der Inder Santhosh Jayaprakash hat in Berlin zwei Start-ups gegründet. Das war viel schwieriger als in seiner Heimat. Wie er es trotzdem geschafft hat.
Dem Nachtzug zwischen Paris und Berlin droht das Aus: Wegen fehlender Finanzhilfe aus Frankreich könnte das Signal für die Verbindung schon im Dezember auf Rot springen.
Was für eine brutale Show der Regie-Eitelkeiten: An der Berliner Volksbühne lassen Vegard Vinge und Ida Müller „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen untergehen. Wer es erträgt, kann acht Stunden damit zubringen.
Eine anstrengende Kindheit voller Optionen: Güner Yasemin Balci zeichnet ein scharf konturiertes Bild von Neukölln und warnt vor einem Rassismus der niedrigen Erwartungen.
Die AfD hat sich erfolgreich gegen eine fristlose Kündigung gewehrt. Grund für den Streit mit dem Vermieter war eine Feier nach der Bundestagswahl.
Bis 2040 soll sich der globale Markt für Raumfahrttechnik vervierfachen. Politiker preisen seine Bedeutung – und bremsen ihn zugleich durch ihr Ringen um Zuständigkeiten und Geld aus.
Die Raumfahrt ist einer der wenigen Wirtschaftszweige, die Wachstum versprechen. Höchste Zeit, dass die Bundesregierung diese Chance besser nutzt.
Um die Deutung der altägyptischen Königin Nofretete und das Eigentum an ihrer Büste wird bis heute gerungen. Koloniale Hintergründe dürfen dabei nicht vernachlässigt werden.
Die ostdeutschen Ministerpräsidenten empfangen zwei prominente Gäste: Merz und Pistorius. Die Knackpunkte des Treffens: Bürgergeld, Strompreise, Rüstungsgeld.
Es fängt mit „Zu-verschenken-Boxen“ an, am Ende ist das ganze Viertel vermüllt. Oder – wie in Berlin – die ganze Stadt.
Und am Schluss spenden die Zuschauer fürs Militär: „Die Hexe von Konotop“ des Kiewer Iwan-Franko-Theaters, die erfolgreichste Theaterproduktion der Ukraine, gastiert in Berlin.
Ein Mieter hat eine Wohnung mit deutlichem Zuschlag untervermietet: 962 statt 460 Euro. In Zeiten angespannter Wohnungsmärkte werden Grenzen für die Untervermietung nun höchstrichterlich geklärt.
Jeremy Scott hat die Kostüme für die neue Show „Blinded by Delight“ des Friedrichstadt-Palast entworfen. Im Interview spricht der Designer über Berlin, Iced Matcha Latte und Mode für Rihanna, Madonna und Katy Perry.
Die Zulassungszahlen für Tesla in Europa brechen ein. In der einzigen Fabrik des amerikanischen Elektrowagenherstellers in Europa werden die Produktionspläne trotzdem erhöht. Wie passt das zusammen?
Der Traum eines deutsch-französisches Kampfflugzeuges scheint ausgeträumt. Wäre Schweden ein möglicher Ersatzpartner für die Produktion?
Zum zweiten Mal wandert der Eurojackpot mit der maximalen Ausschüttungssumme von 120 Millionen Euro in die deutsche Hauptstadt. Seit August war der aktuelle Jackpot nicht mehr geknackt worden.
Gleich mehrere wichtige Verbindungsstrecken waren gestern von Sperrungen und Störungen betroffen. Heute Morgen konnte der Verkehr jedoch auf beiden Strecken wieder rollen.