Baerbock im finnischen Bunker
In Helsinki lässt sich die Außenministerin Bunker für den Notfall zeigen. Den Finnen und Schweden verspricht sie Hilfe beim NATO-Beitritt.
In Helsinki lässt sich die Außenministerin Bunker für den Notfall zeigen. Den Finnen und Schweden verspricht sie Hilfe beim NATO-Beitritt.
Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin sind offenbar zahlreiche Briefwahlstimmen liegen geblieben. Warum die Zettel nicht weitergeleitet wurden, ist bislang noch unklar.
Nach der Wahl in Berlin will die CDU will mit der SPD und den Grünen Gespräche führen. Franziska Giffey sieht in ihrer Partei eine Tendenz zur Fortsetzung von Rot-Rot-Grün – und sagt, sie klebe nicht an ihrem Amt.
Der Streit um Wasserstoff aus Atomstrom spitzt sich zu: Noch vor drei Wochen schienen die Unstimmigkeiten zwischen Deutschland und Frankreich ausgeräumt. Davon ist nun nichts mehr zu spüren.
Nachdem die FDP den Wiedereinzug ins Berliner Abgeordnetenhaus verpasst hat, zieht Lindner Schlussfolgerungen für den Bund. In der Ampel will er sich künftig stärker durchsetzen.
Die AfD kommt auf 9,1 Prozent. Damit ist die Partei nicht unzufrieden. Doch sie hatte auf mehr gehofft.
Regierungsbildungen vom zweiten Platz aus hat es in Deutschland schon mehrmals gegeben. Ein Überblick.
Paris und Berlin streiten über EU-Kennzeichnung von nuklear gewonnenem Wasserstoff. Berlin sieht unterschiedliche Prioritäten.
Eine Fortsetzung von Rot-Rot-Grün in Berlin wäre eine so große Farce wie die irreguläre Wahl.
Bettina Jarasch wollte als erste Grüne die Berliner Regierung anführen. Das hat zum zweiten Mal nicht geklappt. Das hat auch mit dem Wahlkampf der Verkehrssenatorin zu tun.
Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey räumt die Niederlage der SPD ein. Wie die Grünen auch will sie allerdings weiterregieren.
Innenministerin Nancy Faeser hat Behördenfehler als Grund für die gescheiterte Abschiebung des mutmaßlichen Täters von Brokstedt identifiziert. Demnach gab es „eine Fehlinformation“ zwischen den Behörden.
Die Grünen fühlen sich als heimlicher Sieger, und die Sozialdemokraten sprechen plötzlich ganz anders als noch am Sonntagabend. Offenbar treibt sie die Angst vor Schwarz-Grün um.
Als einzige Partei hat die CDU in Berlin in absoluten Zahlen Stimmen hinzugewonnen. Aber sie hat ebenso wie die SPD ein großes strukturelles Problem.
Die Überlebenschancen unter den Trümmern des Erdbebens im türkisch-syrischen Grenzgebiet gehen mittlerweile gegen null. Die Weißhelme rufen eine einwöchige Trauer aus. Vereinzelte Bergungen Überlebender gelingen dennoch.
Eine schwarz-grüne Koalition wäre die beste Konsequenz aus dem Berliner Wahlergebnis. Leider sind beide Parteien in der Hauptstadt erst auf dem Stand der Achtzigerjahre.
Die CDU will in der Hauptstadt regieren, der Vorsprung auf die anderen Parteien gibt ihr Rückenwind. Doch die Parteien haben in den Berliner Bezirken ganz unterschiedlich abgeschnitten. Welcher Kandidat konnte in welchem Kiez punkten?
Der Berliner Spitzenkandidat Kai Wegner wirbt um Vertrauen bei den Grünen und bei der SPD. Parteichef Friedrich Merz warnt die beiden potentiellen Koalitionspartner davor, das Wählervotum zu ignorieren.
Kurz vor der Wahl in Berlin hat das ZDF-Magazin „Drehscheibe“ über die autofreie Friedrichstraße berichtet. Eine befragte „Bürgerin“ war hellauf begeistert. Kein Wunder, ist sie doch bei den Grünen aktiv. Das ZDF sagte das den Zuschauern nicht.
Die CDU hält die rot-grün-rote Koalition in Berlin für abgewählt. Doch damit steht sie weitgehend allein. Grünenkandidatin Bettina Jarasch macht ihre Präferenz klar, und Franziska Giffey verweist auf die führende Rolle der SPD.
Die deutsche Heizungsindustrie vermeldet für das vergangene Jahr 980.000 neu installierte Wärmeerzeuger – ein Anstieg um 5 Prozent. Den größten Zuwachs verzeichneten Wärmepumpen.
Das Hessische Staatstheater hält an dem Auftritt der Opersängerin Netrebko zu den Maifestspielen fest. Der Intendant spricht von „Moralhysterie“. Wegen der Russin haben ukrainische Musiker abgesagt.
Nach der Wiederholung der Berliner Abgeordnetenhauswahl sieht CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner angesichts der Wahlergebnisses einen „klaren Regierungsauftrag“ für die Christdemokraten.
Die Schauspielerin hat ein Foto von sich gepostet, auf dem sie nicht mehr schwanger zu sein scheint. Ihre Fans reagieren prompt. Hat Lively ihr viertes Kind auf die Welt gebracht?
Der frühere Verfassungsschutzpräsident habe eine „Brandmauer“ überschritten, sagt CDU-Generalsekretär Mario Czaja. Nun leitet der Parteivorstand das Ausschlussverfahren gegen ihn in die Wege. Es könnte sich lange hinziehen.
Die CDU schneidet auch bei den Wahlen für die Berliner Bezirke mit Abstand am besten ab. Die Grünen wurden in drei Bezirken stärkste Kraft, die SPD hat in keinem mehr eine Mehrheit.
Die AfD tut sich schwer mit ihrem Wahlergebnis in Berlin. Die Partei habe ihre Wählerschaft „konsolidiert“, sagt AfD-Chef Tino Chrupalla. Aber ein zweistelliges Ergebnis habe man sich schon gewünscht.
Immerhin: Berlin schafft es, Wahlen abzuhalten. Jetzt muss die Hauptstadt nur noch lernen, daraus Konsequenzen zu ziehen. Franziska Giffey scheint damit überfordert zu sein.
Der Staat muss sich rasch modernisieren. Berlin taugt dafür als Beispiel nicht.
Bislang hat Deutschland die Brüsseler Pläne rundweg abgelehnt. Das scheint sich jetzt zu ändern. Der Finanzminister lässt sich aber noch nicht in die Karten schauen.
Gérard Depardieu liebt polternde Auftritte. Aber wann wird er wirklich böse? Unsere Autorin hat es getestet.
Die Berliner blicken zunehmend negativ auf die Entwicklung ihrer Stadt. Das lassen sie Giffey und die SPD spüren. Die CDU freut sich – aber eine Zahl sollte ihr zu denken geben. Die Wahlanalyse.
Die CDU gewinnt die Wahl mit Kai Wegner, doch rechnerisch reicht es weiterhin für die derzeitige Regierungskoalition. Bleibt alles bei Rot-Grün-Rot, oder springen die Grünen über ihren Schatten?
Sachsens Ministerpräsident versucht, Boden gegen die AfD gutzumachen. Dabei funkt ihm immer wieder die eigene Parteibasis dazwischen.
Fahrten mit dem Fahrtenvermittler Uber können fortan im Voraus gebucht werden. Die neue Funktion „Uber Reserve“ ist von Montag an zunächst in Frankfurt, Berlin und München nutzbar.
Die SPD hat es womöglich in der Hand, ob Berlin ein Exerzierplatz grün-linker Politik bleibt. Im Fall einer Entscheidung für Schwarz-rot würde Franziska Giffey nur noch die zweite Geige spielen.