Hohe Zahl an Kriminaldelikten nicht nur an den größten Bahnhöfen
Mehr als 23.000 Gewaltdelikte hat die Bundespolizei im vergangenen Jahr an deutschen Bahnhöfen und in Zügen festgestellt. Die Zahl der Kameras soll bis Ende 2024 stark erhöht werden.
Mehr als 23.000 Gewaltdelikte hat die Bundespolizei im vergangenen Jahr an deutschen Bahnhöfen und in Zügen festgestellt. Die Zahl der Kameras soll bis Ende 2024 stark erhöht werden.
Die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post ziehen sich bis in den März. In Gesundheitseinrichtungen enden Masken- und Testpflicht.
Heimbewohner und Beschäftigte im Gesundheitswesen müssen nun keine Masken mehr tragen. Auch die letzten Testpflichten fallen weg. Nur für Besucher gilt noch eine Maskenpflicht – aber nicht mehr lange.
Berlins Regierende Bürgermeisterin will dem SPD-Landesvorstand an diesem Mittwoch schwarz-rote Koalitionsverhandlungen vorschlagen. Sollte der Vorschlag keine Zustimmung finden, könnte Franziska Giffey als Landesvorsitzende zurücktreten.
Bisher hat der Onlineriese Amazon in Deutschland über die Jahre immer neue Logistikzentren eröffnet. Jetzt hat sich der Konzern erstmals dazu entschieden, hierzulande einen Standort wieder zu schließen.
Die Amerikaner machen Druck, die Japaner erhöhen das Tempo, und die EU diskutiert über den Chips Act – seit einem Jahr. Ist es schon zu spät?
Der Besuch von Israels Außenminister Eli Cohen in Berlin soll signalisieren, dass Netanjahus Regierung außenpolitisch Kurs hält.
Die Bundesregierung will die Regulierung für sogenannte E-Fuels ändern. Die FDP spricht von einem Durchbruch für den Klimaschutz – die Grünen zeigen sich zurückhaltender.
Zwei Passanten haben die beiden Toten am Montagnachmittag entdeckt. Über ihre Identität oder Todesumstände ist bisher nichts bekannt. Doch Fremdverschulden schließt die Polizei mittlerweile aus.
Eine Reihe von Themen belastet derzeit die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Außenministerin Baerbock hält sich beim Besuch ihres Amtskollegen in Berlin mit Kritik nicht zurück.
Das ganze Unglück dieser Berliner Straßenkreuzung ist, dass sie seit jeher so bedeutend sein will: Jetzt ist sie zum Fall für einen New Yorker Unternehmer geworden, der ungenutzten Orten wieder Leben einhauchen will.
Die seit mehr als einem Jahr gesperrte Autobahnbrücke Rahmede bei Lüdenscheid soll im Mai gesprengt werden. Wann der Verkehr wieder rollt, ist indes noch nicht abzusehen.
Lauter Paare, keine Menschen, nur Plappertaschen: „Am Strand der weiten Welt“ von Simon Stephens und August Strindbergs „Totentanz“ werden in Berlin inszeniert.
Für dieses Jahr erwarten deutsche Tourismusbetriebe wieder ein Umsatzniveau auf der Höhe vor der Coronakrise. Auch die Inflation könnte die Urlauber wieder in den eigenen Landen halten.
Die Sondierungen in Berlin gehen zu Ende. Die SPD ist unentschieden, und die CDU dementiert, dass sie sich entschieden hat. Doch diese Woche soll die Entscheidung über Koalitionsverhandlungen fallen.
Nach dem Riederwaldtunnel will der FDP-Bundesverkehrsminister vor den Toren Frankfurts die A5 ausbauen. Im Frankfurter Oberbürgermeisterwahlkampf wächst der Widerstand – entschieden wird aber in Berlin.
Am Wochenende wurde gegenüber der russischen Botschaft in Berlin ein zerstörter russischer Panzer aufgestellt. Organisierte Moskau die Niederlegung von Blumen, um die Botschaft der Aktion ins Gegenteil zu verkehren?
Das Militärregierung in Bamako ist dem Russland-Block beigetreten. Das macht den Einsatz der Bundeswehr in Mali nicht einfacher. In Berlin diskutiert man die Folgen für den ohnehin wackligen Einsatz.
Erst waren es 104 Stimmen. Jetzt sind es nur noch 53 Stimmen. Der Vorsprung der SPD auf die Grünen bei der Wahl in Berlin ist noch geringer geworden. Der Antrag auf eine weitere Nachzählung wurde abgelehnt.
Polarlichter erwartet man normalerweise im hohen Norden. Doch gerade sind sie auch in weiten Teilen Deutschlands zu sehen. Das liegt an einem Sonnensturm.
Ein Jahr nach der „Zeitenwende“ streiten die Sozialdemokraten über die Ausstattung der Bundeswehr. Die einen sagen: Es geht ums Geld. Die anderen sagen: Es geht in Wahrheit um die Ukraine.
Toni Garrn arbeitet schon mehr als die Hälfte ihres Lebens als Model. Mit 13 Jahren wurde sie entdeckt – heute, mit 30, ist sie immer noch auf der Höhe der Zeit und die beste Deutsche im Geschäft. Wir treffen sie in Berlin.
Sinnbild eines Desasters: Die Berliner SPD liegt gut 50 Stimmen vor den Grünen. Ein Grund zur Veränderung? Aber nein!
Vertreter mehrerer Parteien lehnen die Bedingungen der Aktivisten zum Ende ihrer umstrittenen Proteste ab. Politik dürfe sich nicht erpressbar machen.
Die Berlinale endet mit einem Sieger aus Frankreich – und sucht mehr denn je nach einen schlüssigen Festivalkonzept.
Die SPD landet bei der Berlin-Wahl nur ganz knapp vor den Grünen. Eine Entscheidung, wer mit wem Koalitionsgespräche aufnimmt, wird für Mitte der Woche erwartet.
Der Heeresinspekteur sagt, dass 100 Milliarden Euro für eine Vollausstattung der Truppe nicht reichten. Der Bundeswehrverband mahnt schnelle Nachbestellungen von Material an.
Sie waren Pionierinnen der Fotokunst und gerieten nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit: Die Opelvillen zeigen die jüdischen Fotografinnen Frieda Riess und Yva.
Deutschland hat Indien zu lange übersehen. Dass der Kanzler hier den Kurs wechselt, zeigt, dass er aus Putins Krieg gelernt hat, anders als der „Aufstand für den Frieden“ in Berlin.
Scholz und Modi demonstrieren beim Indien-Besuch des Kanzlers in vielen Fragen Einigkeit. Doch im Hinblick auf den Ukrainekrieg treten Unterschiede zutage – zumindest vor den Kulissen.
Nach „langem Kampf gegen ihre schwere Krankheit“ ist die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD und ehemalige bayerische Landesvorsitzende Corinna Miazga gestorben. Sie wurde 39 Jahre alt.
Der Vorsprung der SPD auf die Grünen in Berlin soll laut Medienberichten noch knapper sein als bisher angenommen. Es könnte zudem in einem weiteren Bezirk eine Nachzählung geben.
Beschämt arbeitet Europa seit Jahren die eigene Kolonialgeschichte auf. Dabei betreibt es mitten in Europa selbst Kolonialismus: in Bosnien-Hercegovina.
Gegen eine systematische Ausweitung von Tempo-30-Zonen gibt es Widerstand. Aber keinen, der sich auf Erkenntnisse der Verkehrsforschung berufen könnte. Im Gegenteil.
Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen geht davon aus, dass das 49-Euro-Ticket das dominierende Tarifprodukt wird.
Die Kunstmesse ARCO setzt einen mediterranen Schwerpunkt, zeigt ein starkes deutsches Feld und erfreut Sammler aus Südamerika.