Letzte Generation: Sind nach Razzia „stärker als je zuvor“
Die Aktivisten der Letzten Generation halten sich nach der bundesweiten Großrazzia für stärker denn je. Dabei kamen zu ihren Demonstrationen nur ein paar hundert Leute.
Die Aktivisten der Letzten Generation halten sich nach der bundesweiten Großrazzia für stärker denn je. Dabei kamen zu ihren Demonstrationen nur ein paar hundert Leute.
Der Fall löste bundesweit Entsetzen aus: Ein Mann tötete in einem Zug in Schleswig-Holstein mit einem Messer zwei junge Menschen. Nun legt das Land Verbesserungsvorschläge vor.
Der beste Klub der Welt befindet sich laut dem britischen Fachmagazin „DJ Mag“ auf Ibiza. Auf der Rangliste sind nur vier deutsche Klubs vertreten. Einer hat es in die Top Ten geschafft.
Gegen die Klimaaktivisten der Letzten Generation ist die Polizei bundesweit mit einer Razzia vorgegangen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor.
Um an die Ukraine gelieferte Panzer zu ersetzen, will Berlin von Bern Panzer zurückkaufen. Doch das Parlament muss noch zustimmen. Zusätzlich sollen 18 neue Leopard-2-Panzer angeschafft werden.
Aus der Bundesregierung sickert ein lang erwarteter Gesetzentwurf zur Wärmewende durch. Der hat es in sich. Kommunen sollen die Wärmewende umsetzen.
Mit der Razzia gegen die Letzte Generation sollen die Finanzquellen der Gruppierung durchleuchtet werden. Klar ist schon jetzt: Viel Geld stammt aus den USA. Auf die Sperrung von Spendenkonten reagieren die Aktivisten gelassen.
Vergangene Woche hatte das Landgericht Dresden wegen des Einbruchs in das Grüne Gewölbe mehrjährige Haftstrafen verhängt – nun gehen alle fünf Angeklagte gegen das Urteil vor. Damit geht der Fall vor den Bundesgerichtshof.
In sieben Bundesländern sind insgesamt 15 Objekte durchsucht worden. Bundesinnenministerin Faeser sagte, der Rechtsstaat lasse sich nicht auf der Nase herumtanzen.
Die EZB soll die Zinsen weiter erhöhen, fordern der Chef der Deutschen Bank und der Präsident der Bundesbank. „Wohlstand für alle ist mit hoher Inflation nicht zu erreichen.“
Die verschärften Strafvorschriften gegen Kinderpornografie sollten schnellstmöglich geändert werden, fordert der Deutsche Richterbund von Justizminister Buschmann. Für das Weiterleiten zur Aufklärung könne sonst eine Freiheitsstrafe von einem Jahr drohen.
Nach wochenlangen Streiks haben sich die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die VKA geeinigt. Die Ärztinnen und Ärzte erhalten neben einem Gehaltsplus einen steuerfreien Inflationszuschlag. Beide Verhandlungsseiten zeigen sich zufrieden.
Kunst und Kampf: Laura Poitras’ Film „All the Beauty and the Bloodshed“ über die Fotografin Nan Goldin und deren Kampf gegen das Pharmaunternehmen Purdue.
Kaum ein Komponist unserer Zeit hat so viel Forschung ausgelöst wie György Ligeti. Das Berliner Symposion zum Hundertsten erschloss anhand von Skizzen aus dem Nachlass, wie penibel er die Realisierung seiner Kompositionen vorbereitete – durch planmäßige Überforderung der Interpreten.
In Berlin wurde der neue Grundrechte-Report vorgestellt. Eine ehemalige Verfassungsrichterin und ein Aktivist diskutierten, wie mit den Klimaprotesten umzugehen ist.
Im Trio Musa Dagh haben sich bekannte deutsche Rockmusiker zusammengetan. Mit ihrem zweiten Album ist die Supergroup nun zum ersten Mal auf Tournee.
In Deutschland werden pro Tag 48 Kinder Opfer sexueller Gewalt: die Zahl stagniert auf hohem Niveau. Zugenommen haben die Missbrauchsdarstellungen im Internet.
Pro-ukrainische Kämpfer sollen in die russische Region Belgorod eingedrungen sein. Unterdessen zeigt sich Präsident Selenskyj zuversichtlich, dass sein Land weitere Waffenlieferungen erhalten werde. Der Überblick.
In Kiel und Wiesbaden hat sich Philipp Nimmermann einen Ruf als guter Organisator erarbeitet. Sowohl die Energiewende als auch der Berliner Politikbetrieb sind ihm neu.
Wirtschaftsminister Habeck will Industriestrompreise stützen, sobald die Strompreisbremsen auslaufen. Die Industrie wünscht sich Klarheit. Bundeskanzler Scholz stellt klar, dass Schritte nur vorübergehend sein werden.
Philipp Nimmermann soll Robert Habecks Großprojekt retten. Er gilt als pragmatisch – Klimapolitik war bislang aber nicht sein Thema. Die FDP sieht keine Chancen, das Gesetz vor der Sommerpause zu verabschieden.
Nachdem zwei exilrussische Journalistinnen Vergiftungserscheinungen aufwiesen, hat der Staatsschutz Berlin Ermittlungen aufgenommen. Der Deutsche Journalisten-Verband wendet sich an das Auswärtige Amt.
Philipp Nimmermann verfügt über einen für Grünen-Verhältnisse ungewöhnlichen Werdegang. Doch der Berliner Politikbetrieb ist dem Nachfolger von Patrick Graichen im Bundeswirtschaftsministerium noch fremd.
Baden-Württemberg soll sich zu Werbeaktionen von Klimaaktivisten an Schulen positionieren, verlangt die FDP. Ob die „Letzte Generation“ eine kriminelle Vereinigung ist, wird unterdessen in Berlin diskutiert.
Was für andere Müll ist, ist Nils Neubauer Material für Neues. Mit seinem Berliner Label will er Upcycling massentauglich machen.
Bei der Ankunft verstehen sie nur Bahnhof. Für ausländische Schüler der German Language School in Berlin ist der Anfang schwer.
In der Nacht zum Sonntag ist ein Türsteher in Berlin angeschossen worden. Der Tatverdächtige soll zuvor von den Sicherheitskräften abgewiesen worden sein. Er wurde festgenommen.
Berlins neuer Bürgermeister Wegner hat der Verwendung der Gendersprache durch die Verwaltung den Kampf angesagt. Auch gegen Clankriminalität und Klimaaktivisten will er härter vorgehen.
Nach einer Konferenz in Berlin sollen zwei russische Journalistinnen über Vergiftungserscheinungen geklagt haben. Der Staatsschutz untersucht die Fälle.
Alle schimpfen auf die Bahn. Doch Zugfahren will gelernt sein. Wer es wie die Vögel macht, umgeht mögliche Verspätungsfallen.
Das Nadelöhr sollen laut einem Bericht die Genehmigungen für Schwertransporte und die damit einhergehende Bürokratie sein. Für den Transport der Bauteile einer einzigen Windenergieanlage seien 150 Unterschriften erforderlich.
Hoffen, obwohl man es besser weiß: Sieben Kulturschaffende aus der Türkei, die ihr Land verlassen haben, weil sie in Gefahr waren oder das Leben unter Erdogan nicht mehr aushielten, erzählen von ihrem Leben zwischen zwei Welten.
Am Dienstag ist in Berlin ein Mann durch Schüsse tödlich verletzt worden. Unter Verdacht stehen vier Jugendliche, darunter die beiden Kinder des Toten. Nun gab es zwei Festnahmen.
Von großer unterirdischer Stärke und bodenloser Einsamkeit: Was der Dichter Christoph Meckel nach seinen Treffen mit Ingeborg Bachmann und Paul Celan in Tagebüchern notierte.
Eine Gruppe von Jugendlichen hat am Freitagabend in Berlin eine andere mit Messern, Schlagstöcken und Reizgas angegriffen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Sie hofften, obwohl sie es insgeheim wussten: Erdogan bleibt an der Macht. Sieben Menschen erzählen vom Leben zwischen zwei Welten