Ein Anwohner noch vermisst
In Essen explodiert eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Unmittelbar danach breitet sich ein Feuer im gesamten Gebäude aus. Eine Frau rettet sich durch einen Sprung aus dem Fenster.
In Essen explodiert eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Unmittelbar danach breitet sich ein Feuer im gesamten Gebäude aus. Eine Frau rettet sich durch einen Sprung aus dem Fenster.
Ab der zweiten Jahreshälfte 2024 müssen sich Bahnreisende auf eine Änderung einstellen. Einige BahnCards werden dann nur noch digital angeboten. Für neu beantragte Probekarten gilt dies ab sofort, teilt der Konzern mit.
Wie steht die Bundeswehr da? Die sicherheitspolitische Bilanz sieht am Ende des Jahres 2023 bescheiden aus: Die Truppe ist nicht „kriegstüchtig“, die Generale im internationalen Vergleich recht alt, die Fitness der Soldaten nicht ausreichend. Ein Gastbeitrag
Der Verein um Sahra Wagenknecht bereitet eine Parteigründung im Januar vor und sammelt eifrig Spenden. Experten sehen dies kritisch. Laut einem Zeitungsbericht fließt auch aus Ländern außerhalb Europas Geld.
Zum ersten Mal besucht ein ukrainischer Präsident den afrikanischen Inselstaat Kap Verde. In Russland wird derweil abermals ein US-Staatsbürger verhaftet. Der Überblick.
Von diesem Sonntag an gilt der neue Fahrplan der Deutschen Bahn. Es gibt nun dreimal pro Woche eine Nachtzugverbindung zwischen Berlin, Brüssel und Paris. Die Fahrkartenpreise steigen.
Für Sandra Hüller standen die Chancen beim Europäischen Filmpreis doppelt gut. Nun räumt die deutsche Schauspielerin als beste Darstellerin ab.
Peter Sloterdijk veröffentlicht seine Tagebücher aus den Jahren 2013 bis 2016. Darin finden sich bewegende Sätze über Tod, Sterben und Geburt – und gleich daneben der Ärger, dass keiner sich um den 68. Geburtstag des Autors geschert hat.
Die Berliner Grünen wollten ihren Landesvorstand neu wählen. Aber das klappt nicht. Der Parteitag wird abgebrochen. Was heißt das für den künftigen Kurs?
Klimaschützer haben am Samstag eine wichtige Verkehrsader in Berlin blockiert. Laut Angaben der Polizei blockieren etwa 150 Demonstranten die Elsenbrücke im östlichen Berliner Stadtgebiet.
Am Sonntag soll in Berlin ein sichtbares Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt werden. Der Organisator ist ein jüdischer Immobilien-Unternehmer. Noch nie hat er sich in Deutschland so fremd gefühlt.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat zu einem langen Atem bei der deutschen Unterstützung für die Ukraine aufgerufen. "Dieser Krieg ist wahrscheinlich so schnell nicht vorbei", sagte Scholz auf dem SPD-Bundesparteitag in Berlin. Daher sei wichtig, "dass wir lange in der Lage sind, das zu tun was notwendig ist", nämlich "die Ukraine weiter in ihrem Verteidigungskampf zu unterstützen".
Frisch und forsch, in gutem Sinne. Mit Ende zwanzig war Carolin Munte jüngste Geschäftsführerin in einem Recycling-Konzern. Heute baut sie in einer Frankfurter Genossenschaft Obst und Gemüse an.
Antisemitische Schmierereien verängstigen Juden und verstören die Öffentlichkeit. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie Deutschland damit umgehen könnte. Ein Gastbeitrag.
Die Mitglieder der Lokführergewerkschaft GDL haben ihren Streik am Freitagabend beendet. Bei der Bahn gilt jedoch vorerst weiter der Notfallfahrplan. Reisenden wird geraten, ihre Pläne noch etwas aufzuschieben.
Wer bremst, verliert: Beim SPD-Parteitag gibt es für die Delegierten vornehmlich ein Thema. Auch die beiden Vorsitzenden setzen auf Kritik. Ihrer Wiederwahl schadet das nicht – im Gegenteil.
Drei Tage saßen die Innenminister der Länder in Berlin zusammen. Im Kampf gegen den Antisemitismus sind sie sich einig.
Der Louvre sichert sich ein wiederentdecktes Gemälde des Renaissancekünstlers Cimabue: Wie der französische Staat auf Auktionen national bedeutsames Kulturgut im Blick behält.
Auf dem SPD-Bundesparteitag werden die Vorsitzenden Klingbeil und Esken wiedergewählt. Klingbeil teilt heftig gegen die Union aus – und noch heftiger gegen die AfD.
„Zusammenreißen und zusammen aus diesem Loch rauskommen“: Das ist die Botschaft von Kevin Kühnert an die Delegierten des SPD-Parteitags. Das Umfragetief seiner Partei schadet ihm bei seiner Wiederwahl nicht.
Das war doch noch was: Zu seinem achtzigsten Geburtstag erinnert sich der Schriftsteller und frühere Verleger Michael Krüger an sein Leben im Dienst der Dichtung.
Die SPD-Vorsitzenden Klingbeil und Esken teilen zu Beginn des Parteitags gegen die AfD aus: Sie sei eine „arbeiterfeindliche Partei“. Auch der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz wird heftig kritisiert.
In der Ampelkoalition hat die SPD akzeptiert, dass Politik mit der Anerkennung der Wirklichkeit beginnt. Auf ihren Parteitagen ist davon wenig zu sehen. So wird sie zum Kanzlerwahlverein. Die Frage ist nur: Wie lange noch?
Zurück in die Zukunft: Das Berliner Telegraphenamt war einst das Zentrum der Kommunikation in Deutschland. Heute ist es ein Hotel und will Touristen mit Einheimischen zusammenbringen. Funktioniert das?
Das Verwaltungsgericht Berlin verbietet der Humboldt-Universität die Behauptung, die Meinungen der Doktorandin seien mit den Werten der Uni unvereinbar. Nach Protesten von Trans-Aktivisten hatte die HU einen Vortrag Vollbrechts abgesagt.
Am Freitagmorgen regt sich am Bahnsteig wenig. Die Gewerkschaft der Lokomotivführer streikt und will die Arbeitgeber zu Zugeständnissen bewegen. Wer eine Fahrkarte mit Zugbindung gekauft hat, kann dieses später nutzen.
Vor ihrem Parteitag sucht die SPD weiter nach Wegen aus der Haushaltskrise. Generalsekretär Kühnert sagt, es sei nicht sozial, die steuerliche Begünstigung von Dieselautos pauschal zu streichen. Das treffe auch Krankenpfleger.
Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay bilden den Mercosur. Zum Gipfel der Präsidenten gibt es noch immer keinen Durchbruch bei den Verhandlungen mit der EU. Zu viele strittige Fragen bleiben – auch nach 23 Jahren.
Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete detailliert über die Auseinandersetzung von Alexander Zverev und seiner ehemaligen Partnerin. Zu detailliert, urteilt jetzt das Landgericht Berlin.
Das Gesetz der Bundesregierung zum Nachtragshaushalt für das laufende Jahr hat die Länderkammer in erster Lesung passiert. In der nächsten Woche befasst sich nun der Bundestag wieder mit den Plänen.
Die Verhandlungen über eine Reform des EU-Stabilitätspakts stehen kurz vor dem Abschluss. Reichlich spät fordert der Kronberger Kreis, die Bundesregierung solle das Vorhaben ablehnen.
Wie beim letzten Warnstreik der GDL will die Deutsche Bahn wieder zumindest jeden fünften Fernzug fahren lassen. Das Unternehmen hat bereits einen Notfahrplan veröffentlicht.
Die belastete Geschichte des Kaufhauses Hertie und dessen jüdischem Namensgeber Hermann Tietz wurde lange nicht hinterfragt. Eine von der Hertie-Stiftung in Auftrag gegebene Forschungsarbeit gibt detaillierte Einblicke.
Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes äußert Unverständnis über das aus seiner Sicht zu spät erfolgte Betätigungsverbot für die Hamas. Deutschland sei zu „einer Art Rückzugsraum“ für islamistische Gruppen geworden.
Tausende Reisende müssen sich auf Zugausfälle im Fern- und Regionalverkehr einstellen. Auch die S-Bahnen in Berlin und Hamburg sind betroffen.
Rückschlag im Kampf gegen Clankriminalität: Ein damals 18 Jahre altes Mitglied des Remmo-Clans hat Immobilien in Millionenhöhe erworben. Das Landgericht Berlin lehnt die Einziehung der Gebäude ab.