Wie Israel die Offensive auf Rafah vorbereitet
Während in Khan Yunis neue Zeltstädte entstehen, entsendet die israelische Armee weitere Truppen in den Gazastreifen. Die lange angekündigte Offensive in Rafah rückt offenbar näher.
Während in Khan Yunis neue Zeltstädte entstehen, entsendet die israelische Armee weitere Truppen in den Gazastreifen. Die lange angekündigte Offensive in Rafah rückt offenbar näher.
Die USA wollen eine Einheit der israelischen Armee sanktionieren, die einst für ultraorthodoxe Juden gegründet wurde. Was ist das Netzah-Yehuda-Bataillon?
Israels Offensive gegen die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Rafah rückt scheinbar näher. Auf internationalen Druck hin ändert die Armee aber wohl ihre Taktik. Der Überblick.
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive in Rafah an. Nun läuft einem Bericht zufolge die Vorbereitung. Derweil übt das Land Kritik am Bericht zum Hilfswerk in Gaza. Der Überblick.
Im Netzah-Yehuda-Bataillon dienen strengreligiöse Soldaten. Die USA wollen die Einheit laut einem Bericht sanktionieren. Hintergründe sind Vorfälle im Westjordanland vor dem 7. Oktober. Israels Regierung reagiert empört.
Schon in wenigen Monaten könnte Iran Atommacht sein. Deutschland hat Israels Sicherheit zur Staatsräson erklärt – das bedeutet einen schwierigen Balanceakt zwischen Härte und Diplomatie.
Die EU-Staaten wollen eine weitere Eskalation zwischen Iran und Israel unbedingt verhindern. AfD-Politiker Björn Höcke muss sich vor Gericht verantworten. Und Prinz William kehrt in die Öffentlichkeit zurück. Der F.A.Z. Newsletter.
Israels verlangt von der EU einen „Kurswechsel“ und nennt die Einstufung von Irans Elitestreitmacht als Beispiel. Beim EU-Gipfel sagt Kanzler Scholz, da ließe sich wohl etwas machen. Trotz deutlicher Appelle an Zurückhaltung hält Israel sich mögliche Vergeltungsschläge weiter offen.
Während sich alle Augen auf die Konfrontation mit Iran richten, schafft die israelische Armee in Gaza Fakten – und baut eine Pufferzone. Kommt Netanjahu die Eskalation mit Teheran entgegen?
Der israelische Premier Benjamin Netanjahu dankte Außenministerin Annalena Baerbock für die deutsche Unterstützung ‒ Entscheidungen über die Sicherheit Israels treffe sein Land jedoch selbst.
Baerbock trifft Netanjahu in Jerussalem, die EU-Staaten beraten über die Lage in Nahost, Wissing fehlt bei der Verkehrsministerkonferenz und die Bayern wollen dem BvB ins Champions-League-Halbfinale folgen. Der F.A.Z. Newsletter.
Das Kriegskabinett diskutiert am Abend offenbar verschiedene Szenarien für eine Reaktion auf Iran. Die USA wollen sich bei der Entscheidung heraushalten. Die Lage im Überblick.
Irans Angriff auf Israel hat die alten Spielregeln der Konfrontation hinweggefegt. Israel muss sich jetzt entscheiden, wie es die neuen gestaltet. Schlägt es direkt zurück?
Der Angriff Irans auf Israel in der Nacht zum Sonntag hat die Sorge vor einer weiteren Eskalation in der Region verstärkt und international Kritik hervorgerufen.
Mehr als 300 Drohnen und Raketen, stundenlanger Beschuss, aber kaum Schaden: Iran wollte ein Zeichen setzen und zugleich eine Eskalation vermeiden. Nun versucht Washington, Israels Reaktion zu mäßigen.
Nach dem iranischen Angriff auf Israel greifen die amerikanischen Streitkräfte zur Verteidigung des Verbündeten ein. Nun geht es darum, Einfluss auf Netanjahus Antwort zu nehmen. Präsident Biden kündigt Beratungen der G-7-Gruppe an.
Der von Iran angedrohte Vergeltungsschlag gegen Israel scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Kann die Eskalation der Gewalt einen regionalen Krieg auslösen? Der Überblick.
Seit einem Anschlag auf ein iranisches Botschaftsgelände in Damaskus wächst die Sorge vor einem Vergeltungsschlag auf Israel. Regierungschef Benjamin Netanjahu sagt, man werde alle Sicherheitsbedürfnisse erfüllen.
Milliarden Dollar haben die Vereinigten Staaten für Israels Sicherheit ausgegeben. Muss Netanjahu deshalb auf Biden hören?
In Thüringen fordert CDU-Kandidat Voigt AfD-Landeschef Höcke zum TV-Duell. In Berlin wird wieder über den Weg zu neuen Wohnungen debattiert. Und in der Ukraine glaubt weiter eine große Mehrheit an den Sieg über die russische Armee. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem mutmaßlich israelischen Angriff auf Irans Botschaftsgelände in Syrien fürchten die USA einen Vergeltungsschlag. Israel tötet Söhne des Hamas-Auslandschefs. Der Überblick.
Israel gibt an, „Rekordzahlen von Lastwagen“ seien zuletzt in den Gazastreifen gelangt. Die UN widersprechen, ein Vertreter liefert eine Erklärung.
Israel behauptet, die Palästinenser im Gazastreifen bekämen so viel Hilfe wie noch nie seit Kriegsbeginn. Die Vereinten Nationen widersprechen solchen Rekordmeldungen.
Der Druck auf Netanjahu wächst nicht nur im Ausland – auch im Inland werden die Proteste gegen den Ministerpräsidenten jeden Tag größer. Das Leid der Palästinenser in Gaza spielt in Israel aber kaum eine Rolle.
Der US-Präsident rief Netanjahu abermals dazu auf, einer Feuerpause zuzustimmen. Zugleich fordert Biden von Israel in den nächsten sechs bis acht Wochen, jegliche Lieferungen von Nahrungsmitteln und Medizinprodukten in den Gazastreifen zu akzeptieren.
Israel will nächste Woche mit der US-Regierung über die umstrittene Pläne für eine Offensive in Rafah sprechen. Derweil kritisiert Präsident Biden die Politik des israelischen Regierungschefs. Der Überblick.
Palästinenser, die nach Khan Yunis zurückkehren, finden eine zerstörte Stadt vor. Die Angriffe gehen auch nach dem israelischen Abzug weiter. Derweil laufen Gespräche über eine Waffenruhe und die Freilassung der Geiseln.
Deutschland verteidigt sich vor dem Internationalen Gerichtshof. Verletzen Staaten Menschenrechte, wenn sie den Klimaschutz vernachlässigen? Und: Wie schlägt sich der FC Bayern bei Arsenal London? Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Ringen um eine Feuerpause und die Freilassung weiterer Hamas-Geiseln geht weiter. Laut Medienberichten liegt ein neuer Vorschlag auf dem Tisch. Der Überblick.
Nach dem Teilabzug der israelischen Armee aus Khan Yunis werden Spekulationen über den weiteren Kriegsverlauf laut. Ist die Großoffensive in Gaza vorläufig beendet? Oder folgt nun der Angriff auf Rafah?
Im Nahostkrieg ändert sich nichts. Der Grund dafür trägt zwei Namen, den des Chefs der Hamas und den des israelischen Ministerpräsidenten.
Nach dem Teilabzug aus Khan Yunis könnte Israel bald eine Offensive in Rafah beginnen. Es gibt aber auch Hinweise darauf, dass sie aufgeschoben wird. Netanjahu könnte auf Zeit spielen, um seine Macht zu sichern.
Wie viele Unschuldige darf man töten, um sein Ziel zu erreichen? Den Terroristen der Hamas ist das egal, aber der „moralischsten Armee der Welt“ muss man die Frage stellen.
Keine Truppen mehr bei Khan Yunis / Zehntausende demonstrieren gegen Netanjahu
Netanjahu hat nach einem halben Jahr Krieg wenig vorzuzeigen. Israels Freunden macht er es schwer. Die aber dürfen nicht das Ganze aus dem Auge verlieren. Dazu gehört die iranische Bedrohung.
In Israel haben abermals zehntausende Menschen gegen Regierungschef Benjamin Netanjahu protestiert. Allein in Tel Aviv gingen nach Angaben der Organisatoren 100.000 Menschen auf die Straße.