Ende keiner Ära
Ban Ki Moon rechnet zum Ende seiner Amtszeit mit den UN-Mitgliedstaaten ab. Unter seiner Führung waren die Vereinten Nationen nie die Summe ihrer Möglichkeiten. Geht noch weniger? Ein Kommentar.
Ban Ki Moon rechnet zum Ende seiner Amtszeit mit den UN-Mitgliedstaaten ab. Unter seiner Führung waren die Vereinten Nationen nie die Summe ihrer Möglichkeiten. Geht noch weniger? Ein Kommentar.
Das Foto eines syrischen Jungen in einem Krankenwagen rührte Menschen weltweit. Ein sechs Jahre alter Junge aus Amerika bot dem Kind nun ein Zuhause an – und schrieb deswegen einen Brief an Präsident Obama.
Evangelikale für Trump, Katholiken für Clinton, Mormonen genervt von beiden: Die politischen Präferenzen der Religionsgemeinschaften sind in Amerika ein großes Thema. Doch der Glaube ist nicht entscheidend dafür, wer für wen stimmt.
Der Philippinische Präsident Rodrigo Duterte ist für seine verbalen Ausfälle berüchtigt. Seine Schimpftiraden galten bereits dem Papst, Amerikas Präsident Obama und den Vereinten Nationen. Nun hat Duterte ein neues Ziel in Europa für sich entdeckt.
Das EU-Parlament hat den philippinischen Präsidenten in einer Resolution ermahnt, die Menschenrechte einzuhalten. Rodrigo Duterte reagierte ungehalten: „Fuck you“.
Die amerikanische Regierung veröffentlicht Richtlinien für Hersteller von Roboterfahrzeugen. Von einem deutschen Autobauer kommt derweil eine mahnende Stimme.
Washington pocht auf Geheimdienstinformationen, Moskau bestreitet, dass es überhaupt einen Luftschlag gegen den Hilfskonvoi in Syrien gab. Scharfe Töne von UN-Generalsekretär Ban sorgen für ebensolche Reaktionen.
Beim UN-Flüchtlingsgipfel hat Barack Obama Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre Flüchtlingspolitik gelobt. Auch weiteren Ländern dankt der amerikanische Präsident und appelliert an die Welt, gemeinsam mit anzupacken.
Ban Ki-moon und Barack Obama appellieren an die Staatengemeinschaft, in der Flüchtlingskrise mehr zu tun. Die Ansichten darüber, was das konkret bedeutet, gehen aber auseinander. Und eine Befriedung Syriens ist in weite Ferne gerückt.
Nach der Bombardierung eines Hilfskonvois bei Aleppo stellen die UN alle Hilfslieferungen in Syrien ein. Der Kreml dementiert, dass syrische oder russische Flugzeuge an dem Angriff beteiligt gewesen seien.
Schon wieder schafft es ein Horror-Schocker nach ganz oben: „The Purge: Election Year“ sichert sich Platz eins in Deutschland. Auf dem ersten Platz der nordamerikanischen Kinocharts hält sich weiterhin „Sully“.
Jahrelang nährte der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump Zweifel an der Staatsbürgerschaft des amerikanischen Präsidenten. Nun erklärt er die Debatte für beendet und schiebt sie seiner Konkurrentin in die Schuhe.
Wie unterschiedlich (nicht nur) Hurensöhne und bunte Vögel die Welt sehen.
Die „Birther“-Bewegung glaubt nicht, dass Barack Obama in Amerika geboren wurde. Auch Donald Trump äußerte jahrelang Zweifel. Jetzt schickt er seinen Pressesprecher vor.
Wieder sind im amerikanischen Wahlkampf gehackte Mails eines bekannten Politikers in die Öffentlichkeit gelangt. Fachleute vermuten hinter den Attacken einen Plan und einen Drahtzieher im Ausland.
Edward Snowden hofft auf Obamas Milde: Der amerikanische Präsident soll ihn noch vor dem Ende seiner Amtszeit begnadigen. Doch das Weiße Haus will sich darauf nicht einlassen.
Hunderte Amerikaner bilden philippinische Soldaten im muslimischen Süden des Landes aus. Keine gute Idee, findet der neue Präsident Rodrigo Duterte. Und fordert den Abzug der Militärberater.
Fast 3000 Menschen kamen bei den Anschlägen vor 15 Jahren in Amerika ums Leben. Präsident Obama weist in seiner Gedenkrede auf die Erfolge im Kampf gegen den Terror hin, fordert das Land aber auch zu Geschlossenheit auf.
Die Vereinten Nationen wollen Nordkorea für dessen neuen Nukleartest bestrafen. Auch der amerikanische Präsident Obama spricht von „ernsthaften Konsequenzen“.
Nach dem türkischen Feldzug im Norden Syriens rückt nun auch Raqqa ins Interesse Ankaras. Erdogan will gemeinsam mit den Amerikanern den „Islamischen Staat“ aus dessen Hochburg vertreiben – und beweisen, dass die Türken bessere Partner als die Kurden sind.
Die Worte des republikanischen Präsidentschaftskandidaten sind Musik in den Ohren der Progressiven, denen die „amerikanische Einzigartigkeit“ zuwider ist. Ein Gastbeitrag.
Donald Trump schärft sein militärisches Profil: Er kündigt an, das Militär-Budget kräftig zu erhöhen und fordert einen Plan zur Vernichtung der Terrormiliz IS. Hillary Clinton äußert sich derweil zu Bodentruppen im Irak und Syrien.
Im Kampf gegen den Islamischen Staat möchte die Türkei nun mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten. Unterdessen wies die syrische Armee den Vorwurf zurück, im Kampf um Aleppo Chlorgas eingesetzt zu haben.
Am 8. November stimmen die Amerikaner darüber ab, wer nach Barack Obama ins Weiße Haus einziehen soll. Das Wahlsystem unterscheidet sich stark vom deutschen. Wie funktioniert es?
Zum ersten Mal in der Geschichte Amerikas soll ein Muslim Richter an einem Bundesgericht werden. Der Wunsch von Präsident Obama wird aber wahrscheinlich nicht erfüllt.
Auf den Philippinen hat Präsident Duterte allen Drogenhändlern und Süchtigen den Krieg erklärt. Seit seinem Amtsantritt vor gut zwei Monaten sind schon fast 3000 Menschen von Sicherheitskräften und Mordkommandos getötet worden.
Sigmar Gabriel erklärt das Freihandelsabkommen TTIP für tot. Er spricht aus, was alle längst wissen. Doch die Sache ist für den SPD-Vorsitzenden nicht ausgestanden.
Mit seinem verbalen Ausfall gegen den amerikanischen Präsidenten verärgert der philippinische Präsident Rodrigo Duterte seinen wichtigsten Verbündeten. Darüber freut sich ein lachender Dritter.
Auch nach dem G-20-Gipfel sind neue Freihandelsabkommen nicht in Sicht. Doch wer mehr Wachstum will, muss gerade hier mehr tun.
Rodrigo Dutertes Beleidigung Obamas als „Hurensohn“ hatte eine direkte Antwort des amerikanischen Präsidenten zufolge. Nun weicht der Präsident der Philippinen zurück, zumindest ein bisschen.
Kurz vor einem geplanten Treffen scheint dem Präsident der Philippinen, Duterte, nichts an einem konstruktiven Gespräch mit seinem amerikanischen Gegenüber Obama gelegen. In deftigen Worten sagte er, was er von ihm hält.
Während des Treffens der Staats- und Regierungschefs der G20 im benachbarten China hat das nordkoreanische Regime wieder einmal Raketen getestet. Japan und Amerika verurteilen die Aktion scharf.
Am Rande des G-20-Gipfels haben sich Amerikas Präsident Obama und Russlands Staatsoberhaupt Putin nicht auf eine Waffenruhe in Syrien einigen können. Zuletzt gab es Hoffnungen einer Annäherung.
Großbritanniens neue Premierministerin hat am Rande des G-20-Gipfels vor den Auswirkungen des Brexits auf die britische Wirtschaft gewarnt. Im Gespräch mit Amerikas Präsident Obama musste sie zudem eine Enttäuschung hinnehmen.
Nicht nur um die Weltwirtschaft, sondern auch um weltweite Krisen geht es beim G-20-Gipfel in Hangzhou. Barack Obama und ein deutsches Medium erleben China als kühlen Gastgeber.
Trotz Einigkeit beim Klimaabkommen: Zwischen China und Amerika gibt es viele Streitpunkte. Die Pannen bei Obamas Ankunft waren da nur der Anfang.